Nach dem Blutbad Weshalb mussten 500 Christen sterben?
Tweet
Auf 20min.ch weiterlesen
5 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Nigeria, newsletter, News Europa/Welt, massaker, gewalt, Christenverfolgung
Kommentare zu Nach dem Blutbad Weshalb mussten 500 Christen sterben?
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Geschmacklos, oder!? Nun probieren wir es nochmal mit dem Punkten.
Mit dem Massaker wurde die Bevölkerungszahl Nigerias, die 140 Millionen beträgt, um "0,0000000000085" % reduziert. Es geht gewiss nicht darum die Geburtenkontrolle zu steuern.
Das Land braucht seit langem eine Zwei-Staatenlösung. Christen und Muslime hassen sich dort wie die Pest, ein Zusammenleben beider Religionsgruppen ist aussichtslos. Aber wenn man die Rohstoffe plündern will, ist die beste Voraussetzung ein instabiles Land und es instabil zu lassen. Man muss nur eine unbeliebte politische oder religiöse Gruppe unterstützen, die niemand im Volk haben will. USA hat Europa fest im Griff. Nun scheint mir Obamas Aufgabe zu sein, auf dem afrikanischen Kontinent für ordentlich Unruhe zu sorgen. Daher scheint mir klar zu sein, weshalb jemand Präsident wurde, der mit Europa kaum etwas am Hut hat, und sich besser in der Dritten Welt auskennt. Staaten mit hoher Armutsrate kann man leichter zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Krieg bewegen. In Wohlstandsstaaten ist man eher bereit unbequeme Politik auszusitzen.
volkerg, mach ein paar Reisen in afrikanische Länder, dann urteilst du nicht mehr europäisch und somit an Afrika vorbei. Solche Raubzüge mit Toten waren ewig lang die normale Praxis, um Überbevölkerung zu verhindern, genau wie in Europa. Die Haussa werden überhaupt nicht begreifen, was die Polizei eigentlich von ihnen will.
Geschmacklos,oder !?
Das ist alte Geburtenkontrolle auf afrikanisch. Zu viele Menschen auf zu wenig Raum, da schafft man eben Platz, das gleicht sich in ein paar Stunden wieder aus.