Starrsinn? Volksbank Friedrichshafen will Urteil nicht akzeptieren
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Die Volksbank Friedrichshafen sollte sich ein Beispiel an der Volksbank Dreieich nehmen. Diese hat inzwischen die Revision zurückgezogen und zahlt nun die vom Landgericht Darmstadt geurteilte Entschädigung.
Vielleicht hat sie die Konsequenzen aus dem Urteil des OLG Stuttgart gezogen.
Will die Volksbank Friedrichshafen unbedingt auch noch vor dem OLG Stuttgart verlieren? Der Weg dahin ist inzwischen vorgezeichnet.
Man sieh bei den Gerichten so langsam ein, dass die in den 90er-Jahren angepriesenen DG-Fonds (solide, wertbeständig u.s.w.)nur ein großer Bluff und Beschiss war!
Profitiert haben der genossenschaftliche Finanzverbund und die großartigen Bankberater der jeweiligen V+R-Bank!!
Wir DG-Geschädigte haben nur Ärger und unnötige Anwaltskosten!
Ob Einsicht bei der V+R-Banken aufkommt, ist jedoch zu bezweifeln!!
Endlich hat auch ein Oberlandesgericht (Stuttgart) ein Machtwort gesprochen.
Glauben die Verantwortlichen in den Volksbanken immer noch, sie könnten sich ihrer Verantwortung und auch ihrer Haftung für ihre damaligen Taten entziehen?
Jeder weiterer Prozess und auch jede Berufung kostet Geld, Geld, das eigentlich den Bankkunden zusteht!
Nicht nur den Namen, nein: das Geschäftemachen mit diesen wertlosen Fonds sollte der Gesetzgeber diesen sog. Genossen verbieten. Warum werden diese Verkäufer nicht bestraft ?
Wer Gutgläubigen etwas wegnimmt, gehört weggesperrt !