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Missbrauchswahnsinn – Kein Ende in Sicht

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Missbrauchswahnsinn – Kein Ende in Sicht

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Alles fing in der Medienlandschaft damit an, dass an einer Berliner Eliteschule der Jesuiten Missbrauchsvorfälle an die Öffentlichkeit gelangten. Anfangs noch weit in der Vergangenheit liegend, stellte sich im weiteren Verlauf heraus, dass diese Schreckenstaten bis in die heutige Zeit reichen.

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1 Kommentar

Kommentare zu Missbrauchswahnsinn – Kein Ende in Sicht

 

VitovecVitovecam 10.03.10


was kann man denn schon anderes erwarten, nachdem sich die Medien voll in das Thema eingeklingt haben? Die Frage ist nur, wo waren die so Geschädigten all die Jahre untergetaucht? Es ist sicher nicht von der Hand zu weisen, dass es solche Übergriffe gegeben hat, nur sollte man bei den Überhand nehmenden Aussagen von angeblich Geschädigten oder Missbrauchten sehr vorsichtig sein. Zu warnen währe vor so genannten Trittbrettfahrern die immer wieder bei sollchen Anlässen sich in den Vordergrund drängen. Daher sollte man bei den Aussagen zum Hergang sehr unvoreingenommen sein. Vielfach wurde durch Schweigen der Betroffenen, gute Zeugnisse und Abschlüsse erzielt. Als Vergleich könnte der Akt der Germanisierung unter Adolf Hitler angeführt werden, wo Kinder aus besetzten Ostgebieten in Internaten, geführt von Reichsdeutschen zu Vasallen Hitlers herangezogen wurden und zwar unter sehr schmerzhaften Erfahrungen. Wenn dieses Thema in den Medien abgehandelt wird, wird es sicher nicht an Meldungen von Geschädigten fehlen. Sicher werden es viel mehr Geschädgte sein, als heute noch leben. Sollte das Bestreben einiger Politker, die Verjährungsfrist zu verlängern erfolg haben,
und Wiedergutmachung von der Kirche geleistet werden müssen, so habe ich als ein Opfer der Germnisierung gute Aussichten, Wiedergutmachung vom Staat zu fordern. Gleiches Recht für Alle.


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