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11.000 Sympathie-Mails für Kässmann

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11.000 Sympathie-Mails für Kässmann

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Bigott
am 10.03.10in Politik via mopo.de

Viele Menschen verzeihen Bischöfin Margot Kässmann offenbar ihre Promille-Fahrt.

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32 Kommentare

Kommentare zu 11.000 Sympathie-Mails für Kässmann

 

lollolam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand - wenn Du von einem Auto, das von einer Betrunkenen gelenkt wird, am Fußgängerüberweg in die Luft katapultiert wirst.

ElmarElmaram 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Für mich war es erhellend zu sehen, dass auch das Amt eines Bischofs nur im Suff zu ertragen ist. So habe ich persönlich mein Trauma überwunden, nicht meiner Mutter zuliebe Theologie studiert zu haben.

frohweinfrohweinam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Das Strassenverkehrsgebot sagt: Du sollst Dich nicht dem Rausche hingeben und dann hinterher das Fahrzeug führen im Strassenverkehre, auf das niemand zu Tode gefahren werde. Tust Du es aber dennoch, so sollst Du Deiner Fahrlizenz verlustigt gehen, Deiner Ämter beraubt werden und Dein Antlitz soll auf Titelseiten für jedermann zu sehen sein.

christchristam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Hätte man sie nicht zufällig erwischt, hätte sie sich dann trotzdem vor ihrem Gott schuldig gemacht? Und falls ja, wie lebt man als Bischöfin mit dieser "Schuld"? Wie predigt man mit dieser Schuld? War es Gott selber, der in Gestalt des Polizisten auftrat, um ihr die Möglichkeit zur Einkehr, zur Umkehr zu ermöglichen? Hat der Mensch Margot gefehlt wie wir alle immer wieder fehlen? Und liebt Gott nicht gerade den Schwachen? Warum gibt es Bischöfe? Wozu gibt es die Kirche?

ZuchtmeisterZuchtmeisteram 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Der Polizist, der diese Dame aus dem Verkehr gezogen hat, hat sich unermeßliche Verdienst um die Aufklärung und Säkularisierung erworben. Das hat Eugen Drewermann mit all seinen Büchern nicht vermocht, was diese Frau ganz allein ausgerichtet hat: den Leuten die Augen zu öffnen über die Kirche und ihren Gott.

pfaffepfaffeam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Die Augenwischerei der Kirche ist schon soweit gediehen, dass der gemeine Christ nicht mehr zwischen Gott und seinen vermeintlichen Vermittlern oder Repräsentanten unterscheiden kann. Gott braucht die Kirche nicht, aber die Kirche braucht Gott - und den unmündigen Gläubigen.

margottmargottam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Nach einiger Zeit wird sie als Geläuterte wieder aus der Versenkung auftauchen, ein Buch über ihre "Abkehr vom Alkohol" vorstellen oder als schmallippige Büßerin die hiesigen Talkshows bevölkern. Irgendeine Form medialer Inszenierung muß der gemeine Sterbliche sich von Frau Kässman im jedem Fall bieten lassen. Wer sich derart als Vorzeige-Christin und Überfrau inszeniert hat, kann nicht auf Dauer still daheim am Cognacglas nippen.

ffffam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Es müßte sich mal herumsprechen, dass Bischöfe vom Steuerzahler bezahlt werden - und zwar unabhängig davon, ob man etwas mit der Kirche am Hut hat oder nicht. So dürfen auch die "blechen", die sich der staatlichen Zwangsbetreibung der Kirchensteuer entzogen haben. Die Kirche ist ein Handelsunternehmen, das sich zum Zwischenhändler zwischen Gott und den Menschen aufgeworfen hat.
Es müßte sich herumsprechen, dass man die Kirche nicht braucht, um zu Gott zu finden.

DödelDödelam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Jeder hat solange als Bessermensch zu gelten, bis zufällig mal das Gegenteil offenbar wird. Wir werden ja mittlerweile jeden Tag eines Besseren belehrt, was unsere Vorzeige-Mitbürger angeht. Vielleicht sind wir ja alle nur arme Sünder vor Gott. Nur bei einigen kommt es eben nicht raus.

CanossaCanossaam 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Auf Vergebung hat die Kirche ein Monopol. Aber ich erhebe mein Glas auf soviel Empathie und verurteile die, die dieses "Geheimnis" nicht für sich behielten. Wäre es nicht herausgekommen, wäre die Dame immer noch eine untadelige, vom Staat bezahlte Bischöfin.

ZynikerZynikeram 12.03.10via Hamburger Morgenpost


Das find ich toll, dass soviele Menschen ihr die Alkoholfahrt verziehen haben.
Ich fand auch toll, dass sie schon immer eine der schärfsten Kritikerinnen bzgl. Alkohol am Steuer war.
Vom Paulus zum Saulus und wieder zurück und das geht bei sovielen Leuten so fix, so schnell kann man garnicht blinzeln.
Jetzt noch Anzeige wegen "Geheimnisverrats" - keiner hätte erfahren dürfen, dass sie besopen Auto gefahren ist.
Prüft das mal nach - sollte auch nur ein Polizist etwas falsch gemacht haben, dann sofort suspendieren und entlassen.
HERRJEH ALLE sind immer so KORREKT - dann wieder nicht - dann wieder doch - hin und her....die müssen doch Kopfschmerzen haben....

lächerlichlächerlicham 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Hoch leben die Alkoholiker

gustavjankowskigustavjankowskiam 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Aber alle anderen Trunkenheitsfahrer dürfen Ihren Führerschein wiederbekommen?

scheinheiligscheinheiligam 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Wer da unter euch ohne Wein ist, werfe den ersten Schein.

ShibaShibaam 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Also Sympatie hat diese Frau nicht verdient!
Die verständnisvollen Leute wären anderer Meinung, wenn sie ein Kind von denen totgefahren hätte!
Betrunken zu fahren geht gar nicht! Sie hat doch einen von der Kirche bezahlten Fahrer. Wo war der denn?
Dieser Frau gehört der Führerschein auf Lebenszeit gesperrt und ein Aufenthalt in einer Entzugsklinik angeordnet! Bei soviel Promille trinkt sie unter Garantie regelmäßig!
Für solche unverantwortlichen Leute hab ich kein Verständnis!
Wenn ich weiß, das ich noch fahren muß, trinke ich keinen Tropfen Alkohol!

selbstschutzselbstschutzam 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Wasser predigen und Wein saufen.Der spruch passt auf Auge

FrustbergFrustbergam 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Wer mit 1,54 Promille (noch dazu als Frau)noch Auto fahren kann,läßt zwangsläufig Rückschlüsse auf sein Trinkverhalten von Alkohol zu.
Das hat vermutlich etwas mit Gewohnheitstrinken zu tun.
Vielleicht gibt`s da ein echtes Alkoholproblem, wie bei manch anderem Menschen auch.

FrustbergFrustbergam 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Frau Käßmann hat nach ihrer volltrunkenen Alkoholfahrt so gehandelt,wie man es für eine Person in einer derartigen Funktion vorraussetzen m u ß !
Das Politiker n i c h t so handeln ist kein Massstab und enttäuschend.Aber , was will man anderes erwarten von unseren Volksvertretern.

ElfeElfeam 11.03.10via Hamburger Morgenpost


Dann möge Frau Käßmann doch mal die Sympathiesanten volltrunken durch die Stadt "kutschieren", vielleicht ändert sich dann die Meinung.
Bei 1,54 Promille würde ICH gar nicht mehr wissen ob ich ein Auto habe. Das zeigt doch nur dass sie an die Droge gut gewöhnt ist und auch sonst gerne trinkt.

lunapiena41lunapiena41am 11.03.10


Bonifazius

habe keinen Lappen mit Doppelblick verloren. Dennoch denke ich steht es uns nicht zu, derart zu urteilen. Derjenige der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Bist du perfekt.

Frau Kässmann hat mehr Charakter, Anstand und Verstand als viele, viele Andere. Sie hat ihren Fehler eingesehen und gehandelt.


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