11.000 Sympathie-Mails für Kässmann
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32 KommentareKommentare zu 11.000 Sympathie-Mails für Kässmann
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Der Moralapostel Bonifazius hat gesprochen.
Deine Aussage stinkt, wie der Käse Bonifazius.
Ey, Michel, wie hast du das denn geschafft, dass die Redaktion deinen Beitrag stehen ließ? Intelligente Einträge mögen die hier gar nicht.
und deshalb aufgeben?politiker verzapfen viel schlimmeres..und...treten die zurück?nein....das sprich für die fairnis und courage von frau
kässmann.hut ab!!!
Ach sie nicht?
statt sich hinter das steuer ihres dienstwagens zu setzen
hätte es sich besser gehört
eine taxe zu nehmen
schießlich (und GOTT sei DANK) ist alkohol am steuer nicht erlaubt
mir wird ganz schlecht
wenn ich nur an all die toten und vielen verletzten denke
welche dadurch hätten sein können
@ ELFE (Lichtgestalt?)
Dass Alkohol keine Probleme löst, zeigt Ihr Beitrag! Ein merkwürdig zusammengemixter Cocktail!
Da müßten eher Politiker zurücktreten!!Diese Frau Hätte Bleiben müßen!!!!Schade!
Nein! Darf man nicht! Das ist hier in Deutschland so!
Sie da!! Ja Sie!
Aufhören zu lachen! Das Leben ist ganz ganz ernst! Man muss über alles lange nachdenken und darf auf gar keinen Fall etwas lustig oder gar sympathisch finden! Erst recht nicht, wenn Alkohol im Spiel ist (Bei den anderen aber nur. Bei einem selbst nicht).
So und jetzt putze ich meine Gartenzwerge und geh mit'm Dackel spazieren.
"Wenn jemand körperlichen Schaden erlitten hätte, würden die Mails sicher anders aussehen." Und wenn meine Oma Räder hätte, wär' sie ein Omnibus. Im übrigen hat Frau K. mehr Allerwertesten in der Hose als all unsere Politgrößen.
Was heißt denn "bigott" ?
Sie wird die strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen haben, wie jeder andere auch.
Darf man sie deshalb nicht mehr sympatisch finden ?
Ihr Rückzug vom Amt war richtig. Eine volltrunkene Autofahrt ist nicht zu verzeihen, sondern zu bestrafen. Wenn jemand körperlichen Schaden erlitten hätte, würden die Mails sicher anders aussehen. Alkohol löst eben keine Prbleme sondern schafft welche. Man bedenke dass sie am Tag vor der Fahrt das Interview mit von der Leyen an den Tagesspiegel gegeben hatte. In diesem ging es um das Urteil des Verfassungsgerichtes dass die Hartz4 Sätze für Kinder willkürlich berechnet sind und darum wie man künftig dieses Urteil umsetzen möchte. Vermischung von Kirche und Politk ist also auch Thema, wo sich die Betreffenden evtl. nicht ganz einig waren aber gelächelt haben. Prost!
wie bigott sind denn diese Leute???
Jeder normale Bürger wird zur rechenschaft gezogen!