Artikel In Deutschland ist dies ein umstrittenes Thema
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Würden Sie Ihre Kinder orten?
In Deutschland ist dies ein umstrittenes Thema. In Amerika hingegen ist
es nichts Ungewöhnliches den Aufenthaltsort von Angehörigen per Handy
oder GPS-Gerät orten zu lassen.
Sicher gibt es viel Pro und Kontra zu diesem Thema. Wenn man jeodch
einmal die Situation näher betrachtet, gibt sicher durchaus sinnvolle
Anwendungen. Kinder müssen die Selbstständigkeit erlernen. Da ist es
hinderlich, wenn Eltern sie auf jedem Schritt begleiten. So muss
irgendwann der Schulweg, der Weg zum Spielplatz, zu Freunden auch von
den Kindern allein bewältigt werden. Denoch wüssten viele Eltern gern,
dass ihr Kind sicher angekommen ist.
Hier eine Ortung sicher sinnvoll. Die Eltern erhalten die Sicherheit, die sie sich wünschen.
Doch Ortung ist nicht gleich Ortung. Unterschieden wird zwischen der
Funkzellenortung und der GPS-Ortung. Die Funkzellenortung ist
grundsätzlich mit jedem Handy möglich. Der Nachteil ist jedoch, dass
lediglich die Funkzelle in welcher sich das Handy gerade befindet
geortet wird. So eine Funkzelle kann bis zu mehreren hundert Metern
groß sein. Dies abhängig von der Dichte der Funkmasten in betreffenden
Gebiet.
Die Angabe zum Aufenthaltsort ist dann sehr ungenau. Für die GPS-Ortung
ist ein spezielles Gerät, welches mit einem GPS-Empfänger, ähnlich dem
Navigationssystem im Auto, ausgerüstet ist, nötig. Hierfür sind am
Markt spezielle Ortungsgeräte erhältlich. Aber auch viele moderne
Handys sind mit einem GPS-Empfänger ausgestattet. Der Vorteil der
GPS-Ortung besteht in der genaueren Ortung. Hier ist die Bestimmung des
Aufenthaltsortes auf bis zu 5m genau möglich.
Die Firma Northtronics® Protect Systems bietet ein Gerät an das die
Vorzüge von Handy und reinem GPS-Ortungsgerät vereint an. Der Mambo2
kann per Funkzellenortung als auch per GPS-Ortung localisiert werden.
Darüber bietet das Gerät wie ein Handy ein Display.
Im Telefonbuch des Gerätes können Bilder hinterlegt werden. Für Kinder
ist es im Notfall möglich, per Bildauswahl die Eltern anzurufen.
Außerdem kann ein Verfolgermodus programmiert werden. Vorraussetzung
hierfür ist ein zweites Gerät in der Familie.
Sollten die Eltern ihr Kind also doch einmal suchen müssen, so kann der
Verfolgermodus aktiviert werden. Der Mambo des Kindes sendet dann SMS
an das Gerät der Eltern. Auf dem Gerät der Eltern wird dann die
Entfernung zum Aufenthaltsort des Kindes sowie die Richtung angezeigt.
Dies ist sehr hilfreich, wenn die Eltern sich dann auf die Suche
begeben. Denn auch wenn der Mambo2 über das Ortungsportal Northloc24 in
Echtzeit geortet werden kann, ist es doch hinderlich sich mit einem
Laptop (für die Anzeige des Standortes über das Portal) auf die Suche
zu begeben. Genutzt werden kann dieser Modus auch für die moderne Form
einer Schnitzeljagd. Damit ist der nächste Kindergeburtstag ganz sicher
ein Erfolg.
Für das Gerät Mambo2 können auch geschützte Zonen programmiert werden,
bei deren Betreten und/oder Verlassen eine Alarmierung erfolgt.
Außerdem können weitere Alarme hinzugefügt werden, zum Beispiel wenn
das Gerät ausgeschaltet wird oder eine bestimmte Geschwindigkeit
überschritten wird. So sind Eltern sofort alarmiert, für den Fall, dass
ihr Kind in ein Auto steigt. Eine Notruftaste kann ebenfalls belegt
werden und Eltern können im Notfall auch in die Situation hineinhören.
Das Gerät ist mit seiner handlichen Größe bestens für Kinderhände
geeignet. Sein robustes Gehäuse, dass staub- und spritzwassergeschützt
ist, macht es auch für den Einsatz auf dem Spielplatz tauglich.
Mit dem Mambo2 bietet die Firma Northtronics® Protect Systems ein Gerät
an, das weit mehr als ein Gps-Ortungsgerät oder ein Handy ist.
Northtronics Protect Systems
Dipl. Ing. Bianca Pautsch
Schulstr.41
25876 Ramstedt
Tel:+49 (0) 4884/90 90 291
info@protect-systems.info
www.protect-systems.org
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