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Schlechte Noten für Röslers Pläne

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Schlechte Noten für Röslers Pläne

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Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler stößt mit seinen Plänen zur Preisbegrenzung von Arzneimittel auf breite Skepsis. Krankenkassen und Gesundheitsexperten bezweifelten massiv das Vorhaben, das Rösler gestern in den ARD-Tagesthemen erläutert hatte.

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3 Kommentare

Kommentare zu Schlechte Noten für Röslers Pläne

 

lunapiena41lunapiena41am 11.03.10


Honnylein

das meinst du nicht wirklich oder?

leere Wartezimmer, wegen der ersten 1000 Euro?. Wir D haben einen sehr großen Anteil an chronisch Kranken.

Warum D Spitzenreiter bei Artzbesuchen ist, liegt daran dass z.B. in Italien vieles nur über private Arztbesuche abgewickelt wird, die dann natürlich privat gezahlt und nicht statistisch erfasst werden.

Man darf aber nicht vergessen das es in Italien eine gesetzliche Kasse gibt wo alle einzahlen auch die Selbstständigen. Deshalb ist die Grundabsicherung auch recht günstig.

victorhugovictorhugoam 11.03.10


Du kriegst natürlich auch den Nobelpreis.
Für offensichtliche Hirnrissigkeit.
Zusätzlich ein Aufnahmeformular von und für die FDP.
Das verstehst du jetzt nicht?
Kein Wunder!
Du hast zu lange in der Leere gesessen und gewartet.

HonnyleinHonnyleinam 11.03.10


Das ist doch schon komisch. Selbst bei mickrigen 2 Milliarden
Einsparpotential kommen die Lobbyistenratten aus ihren Löchern und jaulen lauthals rum.Eine Kosten Nutzen Rechnung,ja bitte. Aber nur aufzustellen von neutraler Seite,und nicht nur von den Damen und Herren der Möveipickpartei oder Pharmaindustrie. Auch das würde nur einen kleinen Teil der Probleme lösen.
Mal nen konkreten Sparvorschlag,der die Denke der Vollkaskomentalität ausser Kraft setzt.
Der Beitragssatz der Kassen wird abgesenkt,dabei aber einen hohen Eigenbehalt einführen.Wenn man das dann so gestaltet,das die niedrigen Beiträge und der Eigenbehalt die gleiche Summe ergeben,wie die Beiträge ohne Eigenbehalt vorher ist das zunächst einmal kostenneutral.
Der Clou, der Versicherte hat erst einmal mehr Kohle.
Jetzt aber übernimmt er auch mal Selbstverantwortung für sich selbst.
Das hat den Effekt,er würde es sich jedesmal überlegen,ob er nun zum Doc läuft oder nicht. Vorsorgeuntersuchungen mal ausgenommen. Nehmen wir dann mal an,die ersten sagen wir mal 1000€ müssten selbst bezahlt werden.
Da es dann nicht mehr kostet ,wie die einzuzahlende Jahressumme ,hätte es doch den Effekt,das die Arztbesuche drastisch zurückgehen.(Im Moment 18X per annum,dernormale Europäer 4-6X).
Ein weitere Effekt wäre natürlich auch,das die Wartezimmer schön leer wären und die Damen und Herren Doctore müssten sich endlich mal wie in jedem Buisiness auch ,um ihre Kundschaft bemühen!!
Da die Mövenpickpartei und die Ärztelobby immer von Eigenverantwortung faseln,müsste ich doch jetzt für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Oder??


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