Artikel RTC - 10 Regeln um die Steuerzahler bluten zu lassen
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Der italienische Finanzwissenschaftler Amilcare Puviani, einer der ersten Vertreter der Public-Choice-Theorie,
versuchte die Frage zu beantworten: Wie kann eine Regierung möglichst
viel Geld aus ihren Untertanen pressen, ohne offenen Widerstand zu
provozieren? Er machte folgende Vorschläge:
- Finanziere einen wesentlichen Teil der Staatsausgaben durch Kredite, um so die Steuern auf künftige Generationen zu verschieben.
- Fördere die Inflation, denn diese mindert die Staatsschulden.
- Besteuere Schenkungen und Luxusgüter, denn der Empfang oder die
Gabe von etwas Besonderem mindert den Widerstand gegen die Steuer. - Führe “zeitlich befristete” Steuern ein, um eine “Notlage” zu
überwinden, wobei allerdings die Ausnahmesituation immer bestehen
bleibt und mit ihr die angeblich temporäre Steuer. - Nutze soziale Konflikte zur Besteuerung von unpopulären Gruppen, wie z. B. den Reichen.
- Drohe mit der Verweigerung von Dienstleistungen, auf welche die
Regierung ein Monopol hat, falls Steuern verringert werden sollten. - Treibe die Steuern in kleinen Raten über das ganze Jahr verteilt ein.
- Halte die Steuerzahler in Unwissenheit über die tatsächliche Höhe ihrer Belastung.
- Führe die Haushaltsberatungen im Parlament so, daß kein Normalbürger ihnen folgen kann.
- Verstecke im Haushaltsplan die einzelnen Ausgabepositionen unter
wohlklingenden Allgemeinbegriffen wie “Erziehung” oder “Verteidigung”,
damit Außenstehende nicht die tatsächlichen Bestandteile des Budgets
erkennen können.
Quelle: wikipedia
2 Kommentare
Kommentare zu RTC - 10 Regeln um die Steuerzahler bluten zu lassen
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Der ist gut!!
Ziehe den Bürger so über den Tisch, das er die Reibungswärme als Nestwärme empfindet!