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Gaststätten: Kommt nach dem Rauchverbot nun auch das Salzverbot?

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Gaststätten: Kommt nach dem Rauchverbot nun auch das Salzverbot?

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In immer mehr Industriestaaten wurde das Rauchen in Gaststätten verboten – der Gesundheit zuliebe. Es gibt vieles, was nicht unbedingt gesund ist. Auch Salz gehört dazu. Und nach dem Rauchverbot in Gaststätten gibt es nun den Vorstoß, auch Salz in Restaurants zu verbieten. Speisen dürften dann nur noch ungesalzen serviert werden. Nein, das ist kein

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6 Kommentare

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Kommentare zu Gaststätten: Kommt nach dem Rauchverbot nun auch das Salzverbot?

 

mueller1965mueller1965am 14.03.10


Aufregung? Die einzigen, die sich hier aufregen sind die hysterischen religiösen Qualmfanatiker namens nansylein und honigmännle.

Dass ich euch gegenseitig bebauchpinselt ist ja nichts wirklich Neues, aber die die Verbreitng dieser rechtsradikalen Propaganda ist einfach nur widerlich.

nansynansyam 14.03.10


@ honigmann:..doch, ist mir aufgefallen!
Macht aber soviel Spass, besonders wenn er sich selbst lächerlich macht!

Gruß

honigmannhonigmannam 14.03.10


@ nansy:...ist Dir aufgefallen, daß ihm nichts auffällt, egal was es ist?
Lasse Dich mit Hypochondern nicht auf Diskussionen ein, es lohnt nicht...

Gruß
.

nansynansyam 14.03.10


Ach mueller, mueller, mueller!!!
In Ihrer Aufregung ist Ihnen gar nicht aufgefallen, daß hier weder der Kopp-Verlag der Ursprung der Meldung ist, noch daß es hier um den Kopp-Verlag geht! Oder wollten Sie mal wieder vom Thema ablenken?
Das ist ja auch verständlich, offensichtlich ist Ihnen der Verbotswahn der Gesundheitsfetischisten unangenehm, zumindest wenn darüber aufgeklärt wird.

Rauchverbot, Alkoholverbot, Salzverbot, Fettverbot, Servierverbot für dicke Menschen in Restaurants u.s.w., u.s.w.
Diese Zusammenhänge möchten Sie dann ja wohl lieber verbergen.

Damit Sie in Ihrer Einseitigkeit den Ursprung der Meldung nachvollziehen können -so Sie überhaupt wollen- hier der Link von my Fox:
LINK

mueller1965mueller1965am 14.03.10


"Normale" Menschen lesen so ein widerliches Geschmiere erst garnicht. Der Quatsch vom Kopp-Verlag ist etwas für rechtradikale Qualmfanatiker.

In der Bischofsstadt Rottenburg ist der rechts-esoterisch-weltverschwörerische Kopp-Verlag angesiedelt. Bei diesem handelt es sich um einen umtriebigen Verlag, der vor allem mit Konspirologen-Kost, Pseudohistorie und Pseudowissenschaft sein Geld macht. Und das nicht zu knapp, wenn mensch den Angaben des Verlages trauen darf. Demnach werden monatlich 150.000 Kataloge ausgeworfen und täglich 1.500 Pakete von 30 Mitarbeitern versandt (Presseinformation von 2008). Kein kleiner Hinterhof-Verlag also.

Der Kopp-Verlag verfügt über Anbindung zur extremen Rechten. Neben einer engen Kooperation mit dem rechtsextremen Tübinger Grabert-Verlag (und früher mit dem rechts-neuheidnischen Arun-Verlag), wird auch in rechten Publikationen Werbung für den Kopp-Verlag geschaltet. Beispielsweise in der nationalliberalen Monatszeitschrift „eigentümlich frei“ oder der ultrarechten Wochenpostille „Junge Freiheit“. Darüber hinaus haben auch einzelne Kopp-Autoren gute Kontakte zur rechten Szene bzw. dürfen ihr zugerechnet werden.

Mehr dazu hier:
LINK

nansynansyam 13.03.10


Ich frage mich, wann die "normalen" Leute endlich aufwachen? Der Regulierungswahn der Gesundheitsfetischisten ist kaum noch zu bremsen:

Rauchverbot, Alkoholverbot, Salzverbot, Fettverbot, Krebsgefahr durch Handys u.s.w.

Allerdings wird es für die Zwangsbeglücker und ihre Handlanger immer schwieriger zu argumentieren, denn warum glauben sie der WHO beim "gefährlichen" Passiv-Rauch, während sie der WHO die Krebsgefahr durch Handys nicht abnehmen und munter weiter telefonieren?


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