Zentralrat der Juden droht mit Boykott
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Kommentare zu Zentralrat der Juden droht mit Boykott
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Merwürdig, merkwürdig! Fast wie mit der FDP, keiner will sie gewählt haben! Und die Verbrechen der Nazis! Keiner will etwas dafür gekonnt,damit zu tun gehabt haben, keiner war Nazi oder hat sie gewählt! Wahrscheinlich haben sich die 6 Mio Juden selbst umgebracht und anschließend verbrannt! Ich fang' gleich an zu Kotzen vor soviel Heuchelei!
Was überflüssig ist entscheidet selbstredend ein Zero1000 nicht.
Vielmehr verletzt er bewusst oder unbewusst die Gefühle anderer Menschen und das disqualifiziert Ihn selbst.
Nicht nur mit Boykott drohen sondern auch ausführen und dann auch noch draussen bleiben.
Man müsste dem ZdJ die Frau Steinbach ins Nest setzen welche dann in deren Reihen quer treibt.
Wir wollen, wenn auch nicht Alle unserer Vertreibung mit Millionen von Opfern gedenken und das an zentraler Stelle.
Juden (ZdJ) sind in diesem Zusammenhang immer Partei mit eigenen Interessen, deshalb sollten Sie sich als Organisationsabgesante raushalten.
Die Juden wollten auch keine Gedenkstätte mit Sinti und Roma oder anderen Opfern zusammen, also was labern Sie heute gezielt rum.
Auch hier wird bewußt auf Zeit gespielt, genau das was vor Errichtung der Berliner jüdischen Gedenkstätte den Nichtjuden vorgeworfen wurde nämlich durch Sterben der Überlebenden alle Augenzeugen zu verlieren.
Was glaubt eigentlich Zero1000 hat den kleinen Handwerker welcher im Egerland mit Heimatbrief lebte am Massenmord an Greultaten teilgehabt? Nichts! Diesem deutschen Mitbürger wurden die Hände mit Steinen zertrümmert von Gutmenschen welche dann durch die Gesetzgebung nachträglich gedeckt wurden. Und es gibt viele Fälle gleicher Art.
Alle sollten sich schämen die einer Gedenkstätte für die Millionen Vertriebenen und Toten im Weg stehen.
Der ZdJ straft sich selbst Lügen wenn er den Vertriebenen etwas verweigert was für Ihn tausendfach auf der Welt täglich mehr an Gedenkstätten errichtet wurde oder wird!
zero, und auch wenn wir es nicht gern hören, das Weltunglück Hitler hatte Ursachen und der Versuch einer Erklärung ist noch nicht der Versuch einer Entschuldigung.
Bei all den Gegnern der Bundesstiftung höre ich immer nur einen Grundtenor heraus: "Ihr Deutschen seid zu recht in die Flucht geschlagen und vertrieben worden, also seid mal ganz still und baut schon gar keine Gedenkstätte dafür. So ist nun mal der Krieg, ihr habt ihn verloren, wir haben euch die Ostgebiete abgewonnen, also Schwamm drüber und Schluss." Und die Haltung gefällt mir auch nicht, auf keiner Seite.
Nele, du hast Recht aber eine Regierung ohne Ohren!
MeckerossiNEW - genau das sollte sein! Dieser Verein ist noch überflüssiger als ein bay. Sportabzeichen, sprich Kropf!
Das gesamte Konzept dieser Stiftung ist falsch angelegt. Es stellt die Opfer der Vertreibung auf eine Ebene mit den Opfern des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Es impliziert das alle Vertriebenen schuldlos an den Verbrechen der Nazis in den besetzten Gebieten waren. Dabei haben viele selbst an der Vertreibung z.B. der Polen zu beginn des Krieges teilgenommen und partizipiert oder z.T. die Unterworfenen zur Sklavenarbeit gezwungen. In diesen Kontext ist Opferrolle der Vertrieben auch zu sehen. Und für mich ergibt daraus, dass man dieses zweifelhafte Konstrukt ganz verzichten sollte. Den tatsächlichen Opfern kann es so oder so nicht gerecht werden.
Deutschland wären alle Menschen. - Z.B. Meine Eltern waren nicht in der Hitlerjugend u. das war nicht einfach.
Das Rotschildimperium sind Juden. Die Lehman-Banker sind Juden. In Vorsitz der HypoRealEstateBank ist der Sohn Charlotte Knoblochs. Schließe ich von denen auf irgend etwas? Nein, ich habe es registriert u. gut.
Man vergisst in die Zukunft zu schauen, während man im Dreck der Vergangenheit wühlt. Wie wäre es die Fehler der Vergangenheit nicht zu duplizieren?
Es geht dem ZdJ in dieser Diskussion NICHT um die 5Mio toter Juden, sondern generell um die Ausrichtung des seltsamen Vereins. Und hier steht der ZdJ nicht alleine da mit seiner Kritik, die mehr als berechtigt ist! Angefangen bei Steinbach mutiert der Laden immer mehr zu einer Entschuldiugungsveranstaltung für das 3. Reich und den hier erfolgten Verbrechen - und zwar ALLER Verbrechen, wozu auch der Krieg zu zählen ist!
Wenn man sich die Arbeit anschaut, ist Deutschland das dramatische Ergebnis einer Weltentwicklung gewesen, die nach dem 1. WK begann. Schuld an Hitler, am Krieg und allem anderen sind Amerika, Russland und feindliche Strömungen gegen Deutschland.
Hiergegen wehrt sich nicht nur der ZdJ, sondern dies tun auch namhafte Historiker. Erich Später ist nicht gerade ein Freund der Juden oder gar der Tschechen und ein Dummkopf erst recht nicht! Er hat in seinem Buch "Kein Frieden mit Tschechien" den Finger in die Wunde der Wahrheit gelegt!
Der ZdJ ist Mitglied dieses unnötigen Vereins und hat somit auch ein Recht, seine Meinung zu sagen. Was hier gefordert wird, ist korrekt. Leider kommt es von den Juden, weil die Deustchen zu feige sind, die Wahrheit zu erkennen!
Versuch' mal den Link von Nele weiter unten.
Dem ZdJ geht es darum ständig und permanent den Nichtjuden in Deutschland ein schlechtes Gewissen einzureden.Es geht Ihnen um Bekenntnis zur Schuld und daraus resultierend um Sühne, und das natürlich besonders im monitären Bereich. Wie sehr der ZdJ mit dieser Auffassung die Gesllschaft polarisiert kann man fast täglich lesen und sehen. Besonders die Neonazis kommen dadurch immer zu Steilvorlagen in ihrer Hetze. Richtig und notwendig ist natürlich die Auseinandersetzung mit dem Holocaust, aber sie sollte nicht dazu führen den Generationen die nach den Verbrechen geboren wurden und groß geworden sind ein permanentes Kainsmal aufzudrücken. Die Jugend von heute kann für die Verbrechen ihrer Ur- und Großeltern nichts.Sie haben andere eminente Probleme die sie beschäftigen und wenn sie dann sehen und erleben wie unmengen von Geld für Mahnmale etc. ausgegeben wird, wie Gelder nach Israel fliessen, aber in ihren Bereichen, Kinderbetreung, Freizeitangebote und Bildung, der Rotstift vorhersschend ist, dann wird es immer schwerer Überzeugungen zu vermitteln.
Hi AS, ich wollte den Artikel lesen und anschließend meine Meinung zu diesem Problem darlegen. Leider ist es mir nicht möglich mich in den Artikel einzulinken. Deshalb unabhängig davon, ich schließe mich Deiner einschätzung voll an. War schon erstaunt, dass Frau Knobloch und und der ZdJ sich so vehement für das Vertriebenendenkmal stark machen, wo sie doch schon eins für die ermordeten jüdischen Bürger in Berlin haben. Hatte es vor einigen Wochen selbst gesehen und festgestellt, wenn es in Deutschland in kultureller Hinsicht einen Gipfel der Geschmacklosigkeit gibt, dann wurde er mit den Betonpfeilern am Potsdamer Platz geschaffen. Da hätte sich der ZdJ stark machen können.
Ansonsten sollte man dem ZdJ und seinen Spitzenfunktionären, nicht den normalen jüdischen Mitbürgern klarmachen, es gab auch andere Menschen unterschiedlicher Nationalität, die ihr Leben im Kampf gegen den Faschismus gelassen haben. Der Frau Knobloch kann man ins Stammbuch schreiben, es gab auch schon zu DDR-Zeiten Vorsitzende des ZdJ in Deutschland, die uns sehr sympatisch waren, weil einfaches und bescheidenes Auftreten schon immer Sympathie erweckt hat. Deshalb wurde es auch von den DDR-Bürgern akzeptiert, als in der Oranienburger Straße in Berlin die Synagoge wieder rstauriert wurde.
Ganz unrecht haben sie nicht. Nur ist mir völlig unverständlich, warum sich diese Leute permanent in den Mittelpunkt rücken müssen. 50 Mio Tote hat die Herrschaft der Nationalsozialisten eingebracht, davon waren "NUR" 6 Mio Juden! Es ist anmaßend und verletzend den anderen Opfergruppen gegenüber, ständig für sich eine Sonderrolle zu verlangen. Man scheint auch überhaupt nicht zu begreifen, dass man wieder wie schon so oft in der Geschichte den Unmut anderer Bevölkerungsschichten auf sich zieht. Betrachtet man das jetzige Benehmen gerade des ZdJ, so muss man leider feststellen, dass sie eine negative Einstellung den Juden gegenüber selbst provozieren. Wobei man diese negative Einstellung vielleicht nur auf den ZdJ beschränken sollte, denn nicht alle Juden werden sich mit dieser Einrichtung identifizieren wollen.
Wenn ich mir das durchlese fängt es mich an zu frieren. Es ist eine Aufrechnung, wer mehr gelitten hat oder schlichtweg böser gewesen ist. Ich kenne das Leid der Bombennächte von Dresden, wo soviele Vertriebene umgekommen sind. Aber scheinbar ist das die gerechte Strafe, wenn unschuldige Menschen umkommen. Meine persönliche Meinung ist, dass viel zu viele in diesen Stiftungsrat "reinreden", alles besser wissen wollen, Studien machen wollen, die nicht angesagt sind, angesichts einer Weltwirtschaftskrise.
Fangt endlich an die Vergangenheit zu achten, aber dafür in der Neuzeit keine Fehler zu machen u. notleidenten Menschen u. der Natur zu helfen. Nur so wird ein Schuh draus. Ich finde es unsäglich wie Menschen Dinge zwingen wollen, die nicht zu zwingen sind und nur noch androhen. Der Krieg hat jedem Land Opfer gebracht u. jedes Land hat getötet u. wenn man das in Rechnung stellt sollte man nach den jüngsten Ereignissen in Afghanistan, dort endlich diesen sinnlosen Krieg beenden, nur um profilaktisch Menschen zu töten unter den Aspekt der Kollateralschäden, die Zivilbevölkerung betreffend.
Lernt aus Fehlern u. macht keine Kriege mehr, denn es gibt keinen gerechten Krieg u. die Folgen für unschuldige Menschen sind verheerend.
Hier ein Link:
LINK
Hinweis, der Link funktioniert nicht!
Der ZdJ hatte wie jeder Bürger zum Jahresanfang hohe Ausgaben. Nun brauchen sie wieder Geld und entfachen eine neue Diskussion. Die sollte man mal arbeiten schicken. Sie könnten die von Israel widerrechtlich gebauten Siedlungen abreißen, dann hätten sie mal etwas nützliches getan.