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Deutsche Politiker kennen kein Grundgesetz

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Deutsche Politiker kennen kein Grundgesetz

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Eingestellt vonam 16.03.10in Politik via brd-schwindel.com

Zu viele neue Gesetze verstoßen gegen die Verfassung der Bundesrepublik.Eigentlich hält es der deutsche Bürger nicht für möglich, dass ausgerechnet Menschen, die in ihrer beruflichen Hauptsache als Politiker agieren, wissentlich oder unwissentlich gegen das Grundgesetz verstoßen. Dennoch ist es nicht nur eine peinliche, sondern ebenso gefährliche

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22 Kommentare

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Kommentare zu Deutsche Politiker kennen kein Grundgesetz

 

RenePrueferRenePrueferam 18.03.10


Danke!

lunapiena41lunapiena41am 17.03.10


sr

bleib sachlich und begnüge dich nicht ein paar Kommentare zu lesen. Sobald hier etwas zum Thema geschrieben wird, wird es von gewissen Forenteilnehmern zerpflückt, nicht etwa sachlich sondern nur, um einfach etwas dummes gegenzusteuern. Neues aus der Anstalt gibt es immer, nur.. ich bin nicht in der Anstalt sondern schaue mir diese von außen mit einem lächeln an. Machmal tut es sogar weh, das was man sieht, da hast du schon recht.

SilberrueckenSilberrueckenam 17.03.10


Hi luna, du hast völlig recht. Auch du scheinst schon den hohen Grad der Vertrottelung erreicht zu haben. Keiner deiner Beiträge befasst sich mit dem Artikel, aber viel sinnfreies Blabla. Mein je Mädel, wann wirst du endlich normal, oder hast du diesen Zenit schon überschritten? Rene würde höchstens Frage: "Was neues in der Anstalt? Was nimmt man denn jetzt zum 2. Frühstück, Gras oder die Opiumpfeife?"

Alter_SackAlter_Sackam 17.03.10


Wobei ich in diesem Fall zu Zugeständnissen bereit bin. Dieser ist nämlich zutreffens für einen Spruch, den die Russen früher bei uns oft gebrauchten:"Deutsche Sprache, schwäääre Sprache!".

Alter_SackAlter_Sackam 17.03.10


Nach neuer Rechtschreibregel wohl, halte mich aber lieber an die alte Art. Wobei "zustande" die bevorzugtere, empfohlene Methode ist.

zero1000zero1000am 17.03.10


Nein Alter_Sack, es ist zusammenhanglos beides richtig.

Alter_SackAlter_Sackam 17.03.10


Kommt auf den Zusammenhang an. Und in dem Fall dürfte es falsch sein.

zero1000zero1000am 17.03.10


zustande bringen oder zu Stande bringen - es ist leider beides möglich - wobei die Verblödung damit ad absurdum geführt sein sollte!

zero1000zero1000am 17.03.10


RenePruefer, wie kann ich Deinen Schmerz lindern? Ok - ich ziehe Gurken als abwertend zurück und preise es hiermit als Multifunktionsgemüse und auch als Johannesmaßstab!

RenePrueferRenePrueferam 17.03.10


zero, ich stimme Dir zu, aber nichts gegen Gurken, dass tut mir weh!

lunapiena41lunapiena41am 17.03.10


Spieglein, Spieglein an der Wand... du "genierst" schon wieder. Helfen tut nur noch eine Therapie in der geschlossenen Anstalt. Frag mal nach, bei Freiwilligkeit hat man auch immer wieder Ausgang. Dann kommst du an die frische Luft.

Ah.. noch zur Info, das bezahlt die Kasse, auch trotz der Gesundheitsreform von Ullchen. Ist das nicht schön, Federchen. Freu dich doch des Lebens, die Sonne scheint. :-))

Tolerieren durch Ignorieren, war das nicht deine Forderung an dich selbst?.. Siehst du Federchen, nicht mal das schaffst du. Schon schlimm mit dir. Armes Würstchen, wirklich..

Alter_SackAlter_Sackam 17.03.10


"Veränderungen wurden noch nie durch gescheite Reden gefördert" - durch dummes Zeug wie es ständig von dir kommt aber auch nicht!

Alter_SackAlter_Sackam 17.03.10


"zu Stande bringen"? - solche Rechtschreibung belegt schon Veränderung, nämlich die zur vollkommenen Verblödung.

lunapiena41lunapiena41am 16.03.10


Solange es noch genügend Trottelige gibt, die ausser gescheit daherreden, nix zu Stande bringen, wird sich in diesem Land wirklich nichts ändern. Veränderungen wurden noch nie durch gescheite Reden gefördert.

zero1000zero1000am 16.03.10


nele - Du kannst irgendeinen Wurschtelbetrieb nicht mit der Gesetzgebung vergleichen. Hier greift die Definition von nichtdelegierbarer Verantwortung nicht! er kann ja nicht erkennen, dass ein RA unkorrekt arbeitet. Siehe Kalmar. Wobei noch nicht mal "unkorrekt" richtig ist. Warum ist Recht in vielen Dingen auslegungsbedürftig? Ganz einfach weil es kein starres Etwas ist. Selbst das BVG, BGH wie auch das BSG etc. haben Entscheidungen revidieren müssen. Sonst hätten wir heute noch das Strafrecht der 50ger Jahre und den Kranzgeldparagrafen gäbe es immer noch!

Und die Einlassung, Gesetze werden gummiert und so gemacht, dass sie den Großen genügen ist kindlich!

NeleinloveNeleinloveam 16.03.10


Die Gesetze wurden immer schon gummiert u. so gemacht, dass sie den Großen genügen.

NeleinloveNeleinloveam 16.03.10


Der, der seine Unterschriften unter die Papiere setzt, ist verantwortlich. Wie er dieser Verantwortlichkeit nachkommt ist sein Problem. Sollte erkannt werden RA's arbeiten unkorrekt so muss gegengeprüft werden. So wurde es von mir auch verlangt.

kalmarkalmaram 16.03.10


zero, Juristen sind professionelle Rechthaber und wenn 2 Juristen 3 Meinungen haben, die sie auch noch haarklein begründen können (dies Verhältnis steigert sich bei jedem neu dazukommenden im Quadrat), dann gehen die fundierten Meinungen bei der Mitwirkung von 8 Juristen irgendwann ins Aschgraue und das BVG muss eine Entscheidung treffen. Die wird dann so lange bearbeitet, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt. (Siehe z.B."Vorratsdatenspeicherung".)

zero1000zero1000am 16.03.10


politverdrossen - schäm Dich, nach einem solchen Kommentar noch einen schönen Tag zu wünschen! Das und das Wetter - vielen Dank!

zero1000zero1000am 16.03.10


Was mich interessieren würde: Die Politiker schlagen Gesetze vor, machen sie ja nicht selbst - sondern Juristen! Was sind das für Juristen?
Wenn selbst wir erkennen, dass da möglicherweise Verfassungsprobleme auftauchen könnten, müsste das doch ein Staatsrechtler wohl erst recht! Ich habe mit Gauweiler neulich darüber gesprochen - seine Antwort: "Das habe ich in all den Jahren meines Politikerlebens nie begriffen!"

Ich bin zwar nicht auf Öffentliches Recht spezialisiert - aber selbst mit dem "Kleinen Öffentlichen" im 3. Semester wussten wir, was Sache ist!

Somit geht mir die Politikerkritik etwas an der Sache vorbei. Selbst der Justizminister ist kein expliziter Staatsrechtler, hat aber spezialisierte Berater, ebenso wie Köhler!
Sind das verkrachte Kanzleihengste oder Sozietätsgeschädigte, die noch nicht mal mehr Kaufverträge für einen handbetriebenen Schubkarren aufsetzen können?
Hier wäre anzusetzen - es sei denn, die Politiker suchen sich derartige Gurken bewusst aus!


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