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Guttenberg in Bedrängnis

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Guttenberg in Bedrängnis

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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg steht nach der gestrigen Sitzung des Kundus-Untersuchungsausschusses unter scharfer Kritik der Opposition. SPD-Obmann Rainer Arnold sagte, die Aussagen des früheren Generalinspekteurs Wolfgang Schneiderhan und des ehemaligen Staatssekretärs Peter Wichert zeigten, dass der Minister Sündenböcke gesucht

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2 Kommentare

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Kommentare zu Guttenberg in Bedrängnis

 

karlweberkarlweberam 20.03.10


Guttenberg hat vor dem Untersuchungsausschuss noch nicht
ausgesagt. Bis dahin sind Behauptungen wie "Druck"
Blödsinn.

FischerfritzeFischerfritzeam 19.03.10


Seit wann dürfen Wehrdienstverweiger schießen? Da Mobben die Grünen und Roten und Gelben gegen einen Krieg den sie selbst mitzutragen haben. Mit Steine werfen ist natürlich einfacher. So ein gezedere um einen sinnlosen Krieg. Holt entlich diese Leute aus diesen Krieg zurück niemand will diesen Krieg. Last diese Leute sich selbst vernichten. Aber mann verdient natürlich noch an diesen Krieg als Waffenhändler oder muß man seine Waffen im Einsatz vorführen.


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