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Mit "Stabilitätspakt" zum EU-Überwachungsstaat

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Mit 'Stabilitätspakt' zum EU-Überwachungsstaat

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Weil "Maastricht" angeblich nicht reicht fordert Draghi neuen Stabilitätspakt: „Es ist an der Zeit, einen Schritt weiterzugehen. Zumindest die Euro-Länder sollten einige Mechanismen akzeptieren, die die Kooperation zwischen Regierungen verbessern und eine stärkere Disziplin bewirken“.Der Gouverneur der italienischen Notenbank, Mario Draghi, ford

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2 Kommentare

Kommentare zu Mit "Stabilitätspakt" zum EU-Überwachungsstaat

 

GEHO01948GEHO01948am 30.05.10


JA-IHR NAIVEN-MITBÜRGER-(LISSABON VERTRAG)=TODESSTRAFE; UND
ZENTRAILISTISCHEN DIKTATUR-
HAT ES ZU FOLGE- FDJ:SED-MERKEL HATT SCHON GEZEIGT WOHIN DER WEG FÜHRT:

ABWÄHLEN-SONS NICHTS!

RKarowRKarowam 19.03.10


Inhalt stimmt, Überschrift nicht.
Der Italiener hat grundsätzlich Recht. Die Frage, die ich sehe ist, schafft es Europa sich zu reformieren? Weg vom Zentralbürokratismus hin zur demokratischen Öffnung und Beteiligung der Völekr an der EU außer Kaufen und Reisen. Offene Grenzen , eine gemeinsame Währung und gemeinsames Überlebensschickssal bedingen nun einmal andere Regeln, als wir sie heute haben. Und d.h. z.B., die Staaten müssen reformiert werden, an Europa herangeführt werden und neu aufgestellt werden. Denn derzeit läuft es auf eine EU-Politverwaltungsdiktatur unter nationaler Anweisung hinaus.in der die EU-Institutionen mit den nationalen Institutionen um Einfluß und Pfründe ringen auf Kosten der Bevölekrungen! Und genau das muß geändert werden. Und in diesem Zusammenhang muß Deutschland seine Legalität zurück erhalten, um überhaupt auf Augenhöhe mitmischen zu können. Europa wartet auf die Befreiung Deutschlands, da es die Befreiung Europas zur Folge haben wird!


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