Eigenes Süppchen kochen - (Medien BackSpin)
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Kommentare zu Eigenes Süppchen kochen - (Medien BackSpin)
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@castor89
Mit ihrern Lügen überzeugen sie Idioten die Schuld bei Muslimen suchen.
die Christen in Khartoum leugnen und einfach hoffen dass trottel das GLAUBT.
"Durch zunehmende Ausbreitung der Wüste und lange Trockenperioden wurden sowohl Weideland als auch Wasser knapp, wodurch sich der Konflikt verschärfte. In den 1980ern wurden von der sudanesischen Regierung arabischstämmige Milizen mit Waffen versorgt, um Aufständische im Südsudan zu bekämpfen."
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Wie wird der Darfur-Konflikt in der medialen Öffentlichkeit dargestellt? Wenn man diesen Berichten Glauben schenken darf, handelt es sich um „arabische Reiternomaden" aus dem Zentrum des Sudans, die „die schwarzafrikanische Bevölkerung" aus dem Westen überfallen.
Vor kurzem habe ich in einer Kindersendung vom WDR eine bildliche Darstellung gesehen: Da kamen arabische Reiter auf Pferden, vermummt, in den entsprechenden Gewändern, die Jagd auf die schwarzafrikanische Bevölkerung machten. Das ist nicht so! Die Leute in Darfur sehen alle ähnlich aus, sprechen alle arabisch und sind Muslime. Man kann kaum einen Araber von einem „Nicht-Araber“ unterscheiden. Und die Aggressoren kommen nicht aus dem Zentrum des Sudan oder sonst woher, sondern es sind Völkerschaften, die seit Jahrhunderten miteinander in Darfur gelebt haben.
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" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
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Kleiner Geografie- und Politik-Nachhilfeunterricht:
Lesen lernen
"Khartoum ist die Hauptstadt der islamischen (!!!) Republik Sudan und liegt im Norden.
Und die islamischen Reiterhorden werden von dort ausgeschickt bzw. gut geheißen."
" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
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" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
" Sunni Muslim 70% (in north), Christian 5% (mostly in south and Khartoum), indigenous beliefs 25%"
@azadur
Kleiner Geografie- und Politik-Nachhilfeunterricht:
Khartoum ist die Hauptstadt der islamischen (!!!) Republik Sudan und liegt im Norden.
Und die islamischen Reiterhorden werden von dort ausgeschickt bzw. gut geheißen.
Fragen Sie die Flüchtlinge in Darfur.
Vielleicht auch: Fragen sie diese Menschen, wie viele Menschen von diesen Horden bisher umgebracht wurden.
Die UNO schätzt 300.000.
Wie wir wissen, liegt die UNO mit ihren Schätzungen meistens darunter....
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Dass sich die Situation im Süden anders darstellt, weil dort hauptsächlich Christen leben, stimmt.
Da gebe ich Ihnen Recht.
Aber fragen Sie doch einmal die Leute in Darfur, zu wem sie halten - zu den Christen oder zu den Muslimen?
Die Antwort können wir uns sparen, denke ich, weil der muslimisch domimierte Norden seit etwa 30 Jahren die Christen systematisch vertreibt und ermordet - wie in Nigeria.
Ich habe Kontakte zu christlichen Hilfsorganisationen und weiß, wovon ich rede. Grauenhaft.
Darfur scheint mir eher wie Ruanda.
Völkermord in Ruanda
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Sie benutzten Darfur als Alibi aber wissen genau dass wegsehen bei Weißen nicht der Fall wäre.
Nein der Konflikt began 2003!
Die Medien berichten immer von "Arabischen" Reiterhorden die Schwarzafrikanische "Christen" abschalten."
Wenn der Bürger Krieg religiöse Hintergründe hat wieso dann nicht im Süden und in Khartoum(!) wo die meisten Christen leben?
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Geläufig ist die Behauptung von "Arabischen Milizen" was aber schwer sein dürfte da die Milizen auch von da kommen.
Einige Meinungen
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oder
"Man will uns Schwarzafrikaner im Dafur ausrotten, obwohl wir Muslime sind."
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Wo sind die vielen Reporter die 2006 bei den Israelischen Streitkräften waren?
Wo sind die eingebetteten Reporter aus dem Irak Krieg 2003
@azadur
Ich weiß nicht, was Sie haben.
Das Töten besorgen doch seit Jahren (!) die islamischen Reiterhorden dort - mit Billigung der islamischen Regierung in der Hauptstadt Khartoum.
Das (!!!) ist es, worüber nicht berichtet wird.
Wenn selbst die Oberbetroffenheitsbeauftragte Claudia Roth dies zugibt, dann gehen Leuten wie Ihnen langsam die Argumente aus.
Die UNO räumt erst seit ein paar Monaten zögerlich ein, dass sie auf der ganzen Linie versagt hat.
Echte Konsequenzen sind aber noch keine gezogen worden, weil sich das Regime im Norden vorbehält, die UNO-Trupppen auch robust einschreiten zu lassen.
Wieso geht keiner dieser zynischen (Weißen) Kriegsbefürworten nach Dafur und lässt sich töten?
Sofort wäre die Weltpresse da
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"Ich sage es ganz offen: Für mich ist jeder ein Antisemit, der Juden (Israelis) etwas vorwerfen würde, das er anderen nicht vorwirft. So einfach ist das."
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Nein es intressiert die Medien nur weil Israel über seine Opfer berichtet haben will, wo zum "Nebeneffekt" bei Freien Verstand auch Intresse an Palestischen Opfern aufkommt. Vorallem wenn die Ergebnisse von Israels "gerechtfertigen" Aktion zensiert werden sollen.
Was Afrika angeht bestände offenbar nur dann Intresse wenn Weiße (einwander) Opfer von Schwarzen (Einheimischen) würden!
Du und Broder allen "Antisemiten" wollen die Lehren von den israelischen "Herrensemiten" einhämmern während Semiten töten "kein" Antisemtismus sei.
Laut ihren Vorwurf würde ich Nicht Juden also nicht kritisieren wie z.b. Suedafrika?
Komischer weise trifft dies meist auf die "Islam Kritik" zu. Wer würde schon Nicht Muslime kollektiv für die Taten einiger Weißer verantwortlich machen...
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@Biontenagent
Habe verstanden:
Wenn Israel involviert ist (wie ich oben angeführt habe), ist es schlecht und verdammenswert, wenn in Afrika über fast zwei Jahrzehnte hinweg Menschen massakriert werden, ist es uninteressant. Und die Welt hat eine Geilheit auf die Geschehnisse in Israel, dass es schier unerträglich ist.
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Ich sage es ganz offen: Für mich ist jeder ein Antisemit, der Juden (Israelis) etwas vorwerfen würde, das er anderen nicht vorwirft. So einfach ist das.
Der Satz stammt nicht von mir, sondern von Henryk M. Broder, und meiner Meinung nach sollte man diesen Satz für alle Antisemiten dieser Welt in Stein meißeln, die noch einen bisschen Hirn im Kopf haben.
Für alle anderen würde ich Jean Amerys Bemerkung (so in etwa) bereitstellen: "Antisemitismus ist eine (fast) unheilbare Katankheit".
Also: "Auf zum Arzt"!
ja Warum wird wohl weniger über Dafur und Sudan berichte?
Vermutlich weil anderes als bei Israel man heimlich dort beide Seiten mit Waffen unterstützt wie im 1GK(iran-irak)
Und wie gesagt es wird nur ausgiebig darüber wenn dort Israelis Opfer werden.
was dein "Antisemitismus" Vorwurfs angeht
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In deinen Wahnvorstellungen verdrehts du die Tatsachen.
In übrigen die unterschiedliche Berichtersattung rühert eher wohl daher das keine Israelische dabei Opfer waren.
In Wahrheit landen von Israels erschossene Zivilisten höchsten auf einer Halben VTX Seite aber nur wenn es mehr als "üblich" waren.
Es muss heissen "Wenn Israelis getötet oder nur verletzt ist immer eine große Schlagseite wert"
Die Interpretation des "Independent" ist das Entscheidende:
Er stellt Israels Armee (IDF: Israeli Defense Forces) als blutrünstige Armee hin.
Seit 1948 sind im Konflikt Israel-Palästinenser etwa 8.500 Menschen umgekommen - und dabei die mehrzahl palästinensische Kombattanten. In 60 Jahren!
Wo war der "gute Mann", als in den letzten 10 jahren so viele Menschen im Kongo und im Sudan ermordet wurden? Siehe mein Hinweis oben bei "annemaus".
Man kann dem staat Israel von mir aus vorwerfen was man will, aber diese Begehrlichkeit (!) in der Berichterstattung, wnn es um Juden geht, ist unerträglich.
Drückt sich darin nicht ein Antisemitismus aus - und dass man die Juden endlich ein für alle Mal weg haben will?
Ich glaube, es ist so.
Und das ist keine Paranoia, wie es "hochemao" (der Name ist Progamm, zusammengesetzt aus: Ho Che Minh; Che Guevara und Mao; alles Massenmörder) mir gegenüber einmal formulierte.
Danke für die faire Beurteilung.
Wenn Israel involviert ist schreit die ganze Welt auf, wenn die libanesische Armee über Wochen hinweg ein palästinensisches Flüchtlingslager "platt macht" und dabei Hunderte Menschen umkommen, berichtet kein Schwanz darüber.
Von Darfur und Kongo mal ganz zu schweigen: 4, 5 Mio.Tote in den letzten 10 Jahren.
Warum auch: Diesmal bringen Araber andere Araber um. Wenn Israelis andere Menschen töten ist das immer eine große Schlagzeile wert.
Wir haben darüber berichtet - auch über die Verlogenheit der Weltpresse im Vergleich zu Jenin in der West Bank:
Zweierlei Maß: LINK
und
Jenin im Libanon:
LINK
Sage uns ja niemend nach, dass wir die andere Seite nicht zu Wort kommen ließen oder unser Handwerk nicht verstehen.
Hassparolen und Koranzitate sind nicht "unser Ding"
Die Zeitungen saugen sich doch gerne Geschichten aus den Fingern, die schlichtweg unwahr sind.
Das ist ja echt übertrieben, ich finde, der Autor sagt das ganz richtig: wer in Kampfzonen rumläuft, darf sich nicht wundern, dass gekämpft wird - und da kann man auch mal was abbekommen.