Gedanken zum Jugendstrafrecht
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Kommentare zu Gedanken zum Jugendstrafrecht
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Und dennoch:
Nicht meist erwachsene oder gar ältere Opfer sind die Angreifer, sonder junge, z.T. sehr junge Kriminelle, sind die Angreifer!
Hier sollte man nicht Ursache mit Wirkung verwechseln.
Die ewige Leier mit "schlechtem Elternhaus", das alles verursachen soll, ist wie ein schlechtes Lied. Es wird durch Wiederholung nicht besser! Auch bei einem tatsächlich schlechten Elternhaus, muß man anderen nicht zwangsläufig Schaden zufügen und aus allem Rand und Band anderen Menschen gegenüber geraten.
Es geht einfach um die Einhaltung einfachster und primitivster menschlicher Normen, wenn man in dieser Gesellschaft ansonsten Schutz sucht und versorgt werden will. Und jeder von all jenen Jung-Tätern bekommt sehr wohl in der Schule andere Normen vermittelt, als sich mit brutalster Gewalt durch das Leben zu boxen. Das ist einfach niederstes Niveau, ohne auch nur geringste Gedanken an andere Menschen oder gar einen Hauch von Anstand gegenüber den Opfern. Das ist alles eindeutig aus dem Ruder gelaufen! Darum geht es! Nicht um die Unverstandenheit von Verbrechern, sondern um die häufige Unverstandenheit von Opfern!
@zero1000
Da Du nur proletenhaft herummotzt und meist völlig verstehensfrei auf keine Inhalte eingehst, vermutlich weil Du sie nicht erfassen kannst, sind Deine Entgegnungen nur dem alleruntersten Niveau zuzuordnen.
Ich verbitte mir solches!
Du bist kein Gesprächspartner für Menschen, die sich wirklich mit unserer Gesellschaft auseinandersetzen, statt ständig aus belanglosem Müll skurrile Rechte ableiten zu wollen.
Selbst Wichtigtuer stellen sich intelligenter dar!
Das Problem sind weniger die Jugendlichen sondern mehr und mehr die Justiz die immer noch unfähig ist für jugendliche Straftäter unmittelbar nach der Tat einen richterlichen Beschlus zu bekommen. Bis die lahmen deutschen Gerichte oft erst nach Monaten endlich reagieren haben viele Problem-Kids sich schon wieder "strafbar" gemacht. Natürlich bin ich dafür, daß Jugendliche schon ab 10 Jahren zur Verantwortung gezogen werden können, aber... sich die Jugendhilfe der Landratsämter ist da wenifg flexibel und tut viel zu wenig in Sachen Aufklärung Prävention und Vorbeugung
Was Writingmail schreibt hat schon seine Berechtigung. Jugendstrafrecht soll zwar in erster Linie erziehend auf die Kids wirken, doch eine kleine Bestrafung, z.B. Sozialstunden in angemessener Form, würde bei einer 13-jährigen bestimmt nicht schaden, die ein T-Shirt geklaut hat. Darum geht es mir nämlich mit diesem Artikel. Das die Kids auch bei so verhältnismäßig kleinen Delikten nicht einfach mit einer Gardinenpredigt davon kommen. Die wissen in dem Alter schon das man nicht klauen darf. Zur Zeit wissen sie aber auch das ihnen nichts passieren kann, weil sie noch keine 14 Sind. Das bemängel ich an dem Gesetz.
Von Jugendstrafrecht hast Du auch keine Ahnung!
Wer so reif ist, daß er Unrecht tun kann, wie ein Älterer, sollte ganz klar auch ebenso strafrechtlich belangt werden, wie ein Älterer. Sie werden eben frühreifer, leider nicht zu ihrem und unserem Guten. Dem kann man doch nicht tatenlos zusehen und sich zunehmend in einer ausschließlichen Opferrolle pädagogisch wertvoll ausruhen!
Alleine schon das Wissen um eine vermeintliche Unbestrafbarkeit kann nur pädagogisch katastrophal wirken. Dem sollte nun endlich mal entgegengewirkt werden, zum Zwecke einer gewissen Besserung und Verhinderung von so frühen Straftaten als auch dem Schutz von Opfern, die das in keinster Weise verdient haben, angegriffen, verletzt oder gar getötet zu werden.
Haben Eltern, Lehrer, Ältere ganz allgemein, nicht etwa Achtung, Respekt und ein wenig Dank für die jahrelange Mühe ihrer Bemühungen um die Nachwachsenden verdient, statt beleidigt oder gar angegriffen zu werden.
Das alles kann schließlich nicht der Sinn unseres Lebens sein.