Kein Beweis für Krebs durch Mobiltelefone
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3 KommentareKommentare zu Kein Beweis für Krebs durch Mobiltelefone
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Die natürliche, kosmische Strahlung ist in der Tat zu berücksichtigen. Die effektive Dosis im Jahr beträgt auf dem Erdboden 0,3 mSv (Millisievert), in 10 km Höhe (Flugzeug) sind es schon 30 mSv (Wikipedia). Die Leute sollten sich eher Gedanken machen, dass unsere Ozonschicht nicht weiter geschädigt wird !
20 Jahre? Wohl kaum, ich würde sagen, dass die Verbreitung so richtig erst vor 10 bis maximal 15 Jahren in Gang gekommen ist.
Ich persönlich mache mir über die Strahlung von Handys keine Sorgen, über die der Masten auch nicht (soweit ich weiß strahlt ein Handy in einem geschlossenen Auto mehr als wenn man direkt unter so einem Mast steht...). Wir sind umgeben von künstlich erzeugten Strahlen, seit über 100 Jahren bereits. Rundfunk, Fernsehen, Bildschirme, Boxen, Wlan, CB-Funk... mir will nicht recht einleuchten, weshalb manche dieser Strahlen gefährlich sein sollen und andere nicht.
Von all den natürlichen Strahlungen, z.B. aus dem Weltraum will ich mal gar nicht anfangen...
Da wird viel Panik gemacht, ohne dass es irgendwelche Erkenntnisse in der Richtung gibt.
in der tat liest man da jeden tag fast irgendetwas neues. das hängt wahrscheinlich immer ganz davon ab, wer gerade die studie finanziert, ob nun irgendein konzern, der am telefonmarkt mitverdient oder irgendein gegner der technik. vielleicht gibts aber auch schlichtweg bisher überhaupt keine verlässlichen langzeitstudien dieses thema betreffend. wie lange gibt es handys bei uns in dieser verbreitung? zwanzig jahre, wenn es hochkommt. mir macht eher die gefährdung durch die funkmasten sorgen, als die handys selbst