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KILLERKOMMANDO-‌AFFÄRE: London und Paris verstärken Druck auf Israel

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KILLERKOMMANDO-‌AFFÄRE: London und Paris verstärken Druck auf Israel

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Großbritannien geht von einer Verwicklung Israels in das Attentat auf einen Hamas-Funktionär in Dubai aus und hat deswegen einen israelischen Diplomaten ausgewiesen. Es gebe „zwingende Gründe zu glauben“, dass Israel für die Fälschung britischer Pässe verantwortlich sei, die die Mörder bei dem Anschlag im Golfemirat benutzt haben sollen, erklärte A

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3 Kommentare

Kommentare zu KILLERKOMMANDO-‌AFFÄRE: London und Paris verstärken Druck auf Israel

 

SilberrueckenSilberrueckenam 25.03.10


Leute, ich glaube, der Mossad ist auch nicht mehr dass, was er früher einmal war. Als er auf der jetzigen Basis Kriegsverbrecher und Schuldige am Holocaust, oder dem Terrorakt in München jagde, hatte ich noch einigermaßen Verständnis dafür. In der heutigen Zeit sind derartige Maßnahmen für mich terroristische Handlungsweisen, die mit nichts zu begründen sind. Das ist schlicht Staatsterrorismus, und da kann Peres vor dem DBT säuseln wie eine Friedenstaube, die das hohe C. singt. Terror bleibt Terror. Und wenn man dann noch zu blöd ist, den Überwachungskameras aus dem Weg zu gehen und sichtbar gefälschte Reisepässe verwendet, dann ist den Israelis nicht zu helfen. Einen besonderen Bonuspunkt haben sie sich bei reladenkenden Menschen nicht eingehandelt.

sharif002sharif002am 24.03.10


@Blauesee: Der fährt/fliegt ja auch Aston Martin oder BMW - der brauch keine Pässe ;)

BlaueseeBlaueseeam 24.03.10


Dumm gelaufen für den Mossad sich mit gefälschten britischen Pässen erwischen zu lassen. Das wäre James Bond nicht passiert.


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