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Bush wischt Hand an Clinton ab

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Bush wischt Hand an Clinton ab

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Ex-Präsident George W. Bush hat noch nie Preise für Höflichkeit gewonnen, aber was er sich jetzt in Haiti geleistet hat, geht doch ziemlich weit.Klar, es ist derzeit ziemlich heiss in Haiti; sicher über 30 Grad. Und kühler wird es nicht, wenn man ein Bad in der Menge nehmen muss, wie die beiden amerikanischen Ex-Präsidenten, die das erdbebengeschäd

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14 Kommentare

Kommentare zu Bush wischt Hand an Clinton ab

 

honigmannhonigmannam 26.03.10


...bestimmt sogar...
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kalmarkalmaram 26.03.10


Die Idee, für die Unabhängigkeigt von der total verrotteten, korrupten und menschenverachtenden englischen Adelkaste zu kämpfen war die beste, die Amerika je hervorgebracht hatte. Nur gut, dass ihnen die Franzosen zu Hilfe kamen, die ihre ganz eigenen Gründe hatten, die Engländer nicht zu mögen.

PedegarPedegaram 26.03.10


Ja, ich gebe dir recht.

Trotzdem war der Akt der Unabhängigkeitserklärung und die Gründung der Vereinigten Staaten etwas unerhört revolutionäres - vom Anspruch her. Anspruch und Wirklichkeit sind immer zwei paar Schuhe.

Ich bewundere nicht die Gründerväter, ich bewundere die Grundidee.

kalmarkalmaram 26.03.10


Pedegar, man kann das auch nicht schönreden. Die britische Krone hatte den Stämmen westlich der Appalachen zugesagt, dass ihr Gebiet nicht von Siedlern besetzt werden dürfe. Das scherte die Siedler überhaupt nicht, sie schossen die indianischen Frauen und Kinder wie Jagdwild ab und beklagten sich, dass die heimkehrenden Jäger dies nicht ohne zu Murren hinnahmen. Die europäische politische Maßnahme "Krieg" kannten die Indianer nicht. Und das skalpieren auch nicht, das führten die Siedler ein, um Abschußprämien zu kassieren, die pro Skalp bezahlt wurden, egal ob von Frau oder Kind.
Nicht umsonst kämpften indianische Hilfstruppen der Briten gegen die Amerikaner, die meisten Rechnungen sind bis heute offen. Und die Menschenrechte galten nur für weiße Bürger, für keinen sonst.

PedegarPedegaram 26.03.10


Im Übrigen beklagen sich die Gründerväter nicht, dass sich die Indianer gegen den Raub ihres Landes wehren, sondern sie klagen den englischen König an, die Indianer gegen die Sidler aufgebracht zu haben:

"Er hat unter uns häuslichen Empörungen und Aufstände erregt, und gestrebt über unsere Grenz-Einwohner die unbarmherzigen wilden Indianer zu bringen, deren bekannter Gebrauch den Krieg zu führen ist, ohne Unterscheid von Alter, Geschlecht und Stand, alles niederzumetzeln."

Ich will das nicht schön reden, aber eine friedliche Koexistenz wäre ja immerhin auch denkbar gewesen.

PedegarPedegaram 26.03.10


Ich habe bewusst relativierend geschrieben "im Verhältnis ihrer Zeit".
Ich stimme dir darin natürlich zu. Es gibt immer einen Unterschied zwischen einer Verfassung und ihrer Anwendung. Die Cherokee haben im 19. Jahrhundert beispielsweise vor dem Verfassungsgericht gegen ihre Vertreibung geklagt - und Recht bekommen; genutzt hat es ihnen allerdings nichts, weil die Administration sich nicht darum geschert hat.

Aber das ist ein anderes Schlachtfeld; was ich - zugegeben - ziemlich platt als "gleißend" umreißen wollte, war der freihetliche und demokratische Anspruch, den die Gründung der USA erhoben hat. Das ing damals weit über alles hinaus, was zu der Zeit überhaupt vorstellbar war. Die "Umsetzung" des Anspruches ist - wie gesagt - nochmal etwas völlig anderes.

kalmarkalmaram 26.03.10


Sicher, Pedegar, insbesondere die Besiedlung der Gebiete westlich der Appalachen war gleißend, sogar in der Unabhängigkeitserklärung beklagen die Gründerväter, dass sich die Indianer gegen den Raub ihres Landes wehren. Das hat man dann ja auch gleißend beendet.

PedegarPedegaram 26.03.10


Schwabenteufel1:

Einwand: die Gründung der USA stand - im Verhältnis ihrer Zeit - unter einem guten Stern und war alles andere als schwarz. Eher gleißend.

PedegarPedegaram 26.03.10


Das ist der räsi, der sich an allem seine Hände schmutzig macht und sie dann an anderen abwischt.

ottikleinottikleinam 25.03.10


Ist das nicht der Präsi der unbedingt überall Krieg führen wollte.Zu ein anderen Kommentar ist der nicht wert.

Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 25.03.10


Bush ein schwarzer Fleck in der amerikanischen Geschichte ??? Spassvogel ! Die amerikanische Geschichte besteht nur aus schwarzen Flecken !

Alter_SackAlter_Sackam 25.03.10


Vielleicht säuft er ja doch noch!

motivadomotivadoam 25.03.10


Da denkt man ein schwarzer Fleck in der amerikanischen Geschichte wäre weg aus der Öffentlichkeit, und dann sowas

darkangel1982darkangel1982am 25.03.10


typisch Bush!!!!


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