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Kanzleramt wusste sehr früh von Kundus-Toten

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Kanzleramt wusste sehr früh von Kundus-Toten

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Das Kanzleramt soll einem Medienbericht zufolge weitaus früher als bislang bekannt von zivilen Opfern des Kundus-Luftschlages in Nordafghanistan gewusst haben. Laut «Spiegel Online» vom Donnerstag unterrichtete der BND das Kanzleramt nur wenige Stunden nach dem Bombenabwurf auf zwei Tanklaster darüber, dass 50 bis 100 Zivilisten getötet worden seie

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3 Kommentare

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Kommentare zu Kanzleramt wusste sehr früh von Kundus-Toten

 

FischerfritzeFischerfritzeam 26.03.10


Eine Vertuschungstaktik geht nicht immer auf. Doch all diejeniegen die jetzt so laut schreien können, sitzen doch im gleichen Boot. Warum macht man nicht einen von den Schreihälsen zum Verteidigungsminister wie Kühnast oder Trettin oder...! Alle werfen mit Steinen im Glashaus und wundern sich anschließend das die Scheiben zerbrechen und zeigt mit dem Finger auf die Leute es waren die Anderen heisst es dann. Schweißt entlich die aus dem Boot, die keine Verantwortung übernehmen wollen. Wehrdienstverweigerer diskutieren hier über die Aufgaben von Soldaten - ist das das sogenannte Fachwissen?

ottikleinottikleinam 25.03.10


Freilich haben die da oben das gewußt,unsere Politiker interessieren sich doch nicht für zivile Opfer.Hauptsache sie können sich liebkind bei den Amis machen.

motivadomotivadoam 25.03.10


Tja, wer soll es denn bitte sonst zuerst wissen?!


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