4.52Kanzleramt wusste sehr früh von Kundus-Toten
Eingestellt vonam 25.03.10in Politik via p-ffd.de Das Kanzleramt soll einem Medienbericht zufolge weitaus früher als bislang bekannt von zivilen Opfern des Kundus-Luftschlages in Nordafghanistan gewusst haben. Laut «Spiegel Online» vom Donnerstag unterrichtete der BND das Kanzleramt nur wenige Stunden nach dem Bombenabwurf auf zwei Tanklaster darüber, dass 50 bis 100 Zivilisten getötet worden seieAuf p-ffd.de weiterlesen
Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Zivilisten, Politische news, Kanzleramt, BND
Kommentare zu Kanzleramt wusste sehr früh von Kundus-Toten
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Eine Vertuschungstaktik geht nicht immer auf. Doch all diejeniegen die jetzt so laut schreien können, sitzen doch im gleichen Boot. Warum macht man nicht einen von den Schreihälsen zum Verteidigungsminister wie Kühnast oder Trettin oder...! Alle werfen mit Steinen im Glashaus und wundern sich anschließend das die Scheiben zerbrechen und zeigt mit dem Finger auf die Leute es waren die Anderen heisst es dann. Schweißt entlich die aus dem Boot, die keine Verantwortung übernehmen wollen. Wehrdienstverweigerer diskutieren hier über die Aufgaben von Soldaten - ist das das sogenannte Fachwissen?
Freilich haben die da oben das gewußt,unsere Politiker interessieren sich doch nicht für zivile Opfer.Hauptsache sie können sich liebkind bei den Amis machen.
Tja, wer soll es denn bitte sonst zuerst wissen?!