Artikel Arabische Union kann Wirklichkeit werden u. das Ende des Palästinaproblemes

x 15
 
 
Arabische Union kann Wirklichkeit werden u. das Ende des Palästinaproblemes

Arabische Union kann Wirklichkeit werden

Moskau/ Nachrichtendienst NOVOSTI 14:26 29.03.2010

www.internet-magazin-les-art.eu Weltmeldungen

Redaktionsbeitrag „les Art“

Wie seit langer Zeit von der Redaktion „les Art“ entwickelt, kann es einen Friedensplan um Israel nur in Form eben dieser Entwicklung von Zusammenschlüssen geben, wie sie hier als Meldung von NOVOSTI aus der arabischen Liga heraus, berichtet wird.

Zu diesen Gründerstaaten der „arabischen Liga“ gehören eben auch „Transjordanien“, also das heutige Jordanien und die Palästinenser.

Deshalb begrüßen wir von „les Art“ heute diese Meldung, da das der richtige Weg ist, wie von „les Art“ favorisiert, den vorderen Orient einer friedlichen Entwicklung näher zu bringen, in der das Problem Vorort am Beispiel der EU und der Erfahrungen aus den europäischen Kriegen, ihre Entsprechung finden könnte.

Denn diese arabische Liga sollte auch oder doch vergleichbar als zweite Form, den Raum von Ägypten, Jordanien, Israel, dem Libanon und vielleicht noch Syrien, umfassen. Denn auch dieser Raum und das Palästinenserproblem, ist eben nur so zu regeln. Es bedarf gar keines neuen Staates, der nur den nächsten Krieg auslösen würde. Es reicht, wenn die Palästinenser dort Heimat finden, wo sie immer hingehört haben. Nach Jordanien, dessen Staatsbürger sie bei genauer Betrachtung nach wie vor sind. Und dazu sollte man die Grenzfrage zwischen Jordanien, Ägypten, dem Libanon, Syrien und Israel in diesem Sinne lösen, den GAZA-Streifen Israel zuordnen, die Bevölkerung in die Heimat Jordanien zurückführen und Jerusalem verbleibt naturgegeben entweder bei Israel, oder wird zur internationalen Stadt erklärt mit UN-Gouvernement, da es hier um den Mittelpunkt von drei Weltreligionen geht, die zu respektieren sind.

KAIRO, 29. März (RIA Novosti). Die Länder der Arabischen Liga haben den Vorschlag des Präsidenten Jemens, Abdullah Saleh, über die Gründung einer Arabischen Union nach dem Vorbild der Europäischen Union unterstützt und auf ihrem Gipfel in Libyen beschlossen, eine Kommission zu bilden, die ein entsprechendes Dokument über die weitere Zusammenarbeit der arabischen Welt entwerfen soll.

"Die arabischen Staatschefs haben die Bildung einer fünfseitigen Kommission zur Ausarbeitung eines Dokumentes über die Vervollkommnung der Zusammenarbeit beschlossen", heißt es im Abschlusspapier des 22. Gipfeltreffens der Arabischen Liga.

Zur Kommission gehören die Staatschefs von Libyen, Ägypten, Katar, Irak und Jemen sowie der Generalsekretär der Liga, der Ägypter Amr Mohamed Mussa.

Der Entwurf soll später an die Außenminister arabischer Staaten zur Prüfung versandt werden. Spätestens im Oktober soll der Plan zur Gründung der Arabischen Union auf einem außerordentlichen Gipfel der arabischen Staaten erörtert werden. (……)


11 Kommentare

Kommentare zu Arabische Union kann Wirklichkeit werden u. das Ende des Palästinaproblemes

 

RKarowRKarowam 30.03.10


an Kalmar:
na, dann stimmt das im Kern ja und das mit dem Großmufti ist nur Beleg.

lunapiena41lunapiena41am 30.03.10


kalmar

sicherlich richtig, wir sprechen hier von 15-16 Jahrhundert. Und heute?

Im übrigen, dass Arafat ihn "Onkel" nannte ist nichts besonderes. Bei den Arabern ist es normal dass man Menschen die um etliches älter sind, aus Respekt "Onkel" nennt.

kalmarkalmaram 30.03.10


RKarow, sieh dir doch mal die Biografie des "Großmufti von Jerusalem" an, ein hemmungsloser Mordbrenner und Judenhasser, der von 1983 bis 1944 als Staatsgast der Nazis in Deutschland lebte und die Verfolgung der Juden entscheidend mit voran trieb und danach seine Mordkampagnen in Palästina gegen die Juden weiterführte. Nur den Namen bei Google eingeben, dann kommst du aus dem Staunen nicht mehr raus. Dann sieht die ganze Geschichte Palästinas plötzlich völlig anders aus. Arafat nannte ihn seinen Onkel.

RKarowRKarowam 29.03.10


????

lunapiena41lunapiena41am 29.03.10


im übrigen ist der komplette Blog nicht mehr zu lesen.

lunapiena41lunapiena41am 29.03.10


ja sagen wir warum meinst du es?

Das osmanische Reich war um 1500 nach Chr. Palästina war das ganze Gebiet im 19.Jahrhundert. Israel gibt es sei 61 Jahren. Ich sehe da keinen Zusammenhang mehr mit dem osmanischen Reich.

Sonst müssten wir Österreich auch wieder in Bayern einbürgern und das bayerische unabhänge Königreich ausrufen, was übrigens nicht so schlecht wäre.. :-)

RKarowRKarowam 29.03.10


Was hat das mit Glauben zu tun?

lunapiena41lunapiena41am 29.03.10


Fast richtig. Nur es war Palästina. Wieso eine Erfindung von Arafat? Das Westjordanland war Jordanien einschließlich Jerusalem. Die Landräuber sind nicht die Palästinenser sondern die Israelis. Israel gibt es seit 61 Jahren, und was war davor? Gut es sollen also keine Palästiner sein, sondern Jordanier. Was macht den Unterschied? Sie wurden von ihrem Land vertrieben, eingengt, Gaza zu Käfig gemacht und das Westjordanland ein Staat im Staat nur ohne eigenen Rechte.

In Israel leben moslimische Israelis. Sie haben auch einen israelischen Pass, nur nicht die selben Rechte. Sie dürfen zB nicht zum israelischen Militär und werden auch sonst nicht wie Bürger Israels behandelt. Die Wahlen für diese Leute nur Farce. Das gleiche gilt auch für die christlichen Israelis.

Diesen Leuten mussten aufgrund dessen wo sie in Israel leben ein israelischer Pass ausgestellt werden, weil diese Gebiete durch die Aufteilung zu Israel gehören. Schau dir doch die Karte an. Der Aufstand erstand durch immer mehr Landraub. Dieser hält durch die Siedlungspolitik Israels bis heute an udn das ohne Skrupel. Sogar die Golanhöhen werden inzwischen von Israel bebaut. Dort entstehen richtige Feriensiedlungen, während im Westjordanland die Leute zum Teil hungern müssen und kein Wasser haben, weil Israel es nicht zulässt. Tolle Friedenspolitik.

RKarowRKarowam 29.03.10


anlunapiena41
geografisch Palästina o.k., nur hat nicht damit zu tun, es gäbe jetzt Palästinenser. Dann wäre es die Israelis ja auch. Die dort mehr oder weniger Jahrtausende mit anderen Stämmen zu Hause waren. Die Palästinenser sind eine Arafat-Erfindung der Neuzeit. Und sie waren nach der Mandadsherrschaft durch die Briten nach dem Zusammenbruch des osmanischen Reiches, jordanische Staatsbürger. Das sind die Fakten. Und so sollte es auch bleiben.
Die arabischen Bürger hätten nicht vertrieben werden müssen. Aber sie mußten ja nach Gründung von Israel offener Gebiete, Zoff machen. Und so kam dann, was kam. Israel ist ein Kind nicht nur der Europäer, aber in der Hauptsache schon. Und die Gebiete wurden nach dem osmanischen Reich neu verteilt. Damals Transjordanien etc., So geht das halt. In Israel leben ja noch arabischstämmige Menschen. Sind das Palästinenser oder Israelis? Welchen Paß habe sie?

lunapiena41lunapiena41am 29.03.10


Karow noch eine Frage,

wieso glaubst dass Palästinenser jordanische Staatsbürger sind?

lunapiena41lunapiena41am 29.03.10


Tolle Idee

hat da mal einer die Israelis gefragt? Jerusalem als internazionale Stadt zu sehen ist nicht schlecht. Der Rest recht fantastisch. Im übrigen ist ganz Israel mal Palästina gewesen, zumindest fast. Kuck dir das mal an Karow.

LINK


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren