Benzinpreisschock zu Ostern – Regierung empört
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Kommentare zu Benzinpreisschock zu Ostern – Regierung empört
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Benzinpreis ohne Steuern: 61 Cent.
Klar freut sich die Regierung, nur müssen sie ja jetzt auf "empört" machen und das "Volk" nicht nocht mehr zu verärgern...
Zu dem: "Bis es
an der Tankstelle in brauchbarer Form erhältlich ist,
kommen kommerzielle Dinge hinzu."
JA sicher, stimmt schon, nur das ist in anderen Ländern auch so und trotzdem kostet dort derselbe Sprit 20-30 cent billiger pro Liter!
welche Regierung?
Erst vor kurzem hat das deutsche Staatsoberhaupt höhere
Benzinpreise auf Dauer gefordert.
Da war die Regierung nicht empört.
Nun entwickeln sich die Preise in Köhlers Sinn.
Nun ist die Regierung "empört".
Die Regierung "empört" sich? Insgeheim freut sie sich,
weil sie von der Preiserhöhung profitiert.
So richtig preiswert wäre halt Benzin, wenn man es
als Rohöl in den Autotank laufenlassen könnte. Bis es
an der Tankstelle in brauchbarer Form erhältlich ist,
kommen kommerzielle Dinge hinzu.
Verurteilen kann ich eine Menge.
Als Regierung kann ich aber auch explizit einschreiten, wenn das maß überschritten wird. Nur das sieht halt jeder anders...
Absprachen??? sowas gibt es doch gar nicht. Das tut doch nun wirklich keiner... Wo du wieder hindenkst.
Der Barellpreis für Rohöl ist wieder gefallen. Auf 81 $. Somit kann dies nicht der Grund sein. Da sind tatsächlich kommerzielle Dinge im Spiel die mit dem Rohölpreis im Moment sehr wenig zu tun haben.
Ich würde es Sarkasmus nennen!
Ist das Wunschdenken? ;-) schön wärs
Na, wenn der Herr Brüderle warnt, dann werden die Mineralölkonzerne aber mächtig Muffensausen bekommen. Da wird der Sprit zu Ostern bestimmt nur noch die Hälfte kosten!
Regierung empört? Die Lügen doch, wenn sie den Mund auf tun. Die Hauptschuldigen sind doch die Regierungstäter, die mit der Ölindustrie Absprachen getroffen haben, den Preis nach der Barrelhöchstpreissituation von vor ein paar Monaten,nicht mehr fallen zu lassen. Eben wegen des Steueranteiles, der darin enthalten ist. Schon einmal im Vorgriff auf die Währungssituation und der Währungsreform, die ins Hause steht.