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Stanislawski geht auf Distanz zu den Ultras

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Stanislawski geht auf Distanz zu den Ultras

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Eingestellt von
RV
am 30.03.10in Sport via mopo.de

Fan-Skandal: "Jeder von diesen Leuten sollte sich Gedanken machen, ob dies der richtige Weg ist." Boss Littmann lässt Vorwurf der Freiheitsberaubung prüfen.

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174 Kommentare

Kommentare zu Stanislawski geht auf Distanz zu den Ultras

 

DavidDavidam 01.04.10via Hamburger Morgenpost


links-faschistoiden!!!??? Gehts noch!!?? Kommst Du jetzt mit Politik um die Ecke oder was?! Wenn Du nichts konstruktives zu schreiben hast, dann lass es lieber!!!

realpiraterealpirateam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


wer das recht des staerkeren benutzt um seine ! eigenen ideen durchzusetzen ist ein Arschloch. Ueberall. Auch auf Pauli.
Als Fan auf Abstand - wohne in Venlo, Nl - wirkt das einfach nur surreal.
Das sollen Pauli Fans sein ? " Hier verboten ! " ...fehlt bloss noch die Uniform...
Geht in euch, Genossen - so gehts auf alle faelle nicht.

HosenscheisserHosenscheisseram 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Lasst Euch nicht verrückt machen Leute.
Ihr seit ST Pauli, die USP ist es schon lange nicht mehr.
Dieses selbstherrliche Verhalten war langfristig bei dieser
links-faschistoiden Eistellung zu erwarten.
Forza Freiheit u. Demokratie
Forza ST Pauli

PauliPauliam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


was bitte, ist an "Erwartungen" undemokratisch? Bei nichterfüllung muß ich doch damit klarkommen.

DianaDianaam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Ich bin seit vielen Jahren Paulifan, hätte die Aktion eigentlich unterstützt aber so geht es ja gar nicht!!
Ich hoffe der Verein reagiert auf diese Vorfälle in angemessener Weise, jeder hat das Recht nein zu sagen, niemand darf zu igendwas gezwungen werden was er nicht will!!
Forza St.Pauli

PauliPauliam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Das gewaltsame Absperren der Südtribüne wird als

"passiver Widerstand"

bezeichnet.
Dieses zeigt deutlich, welch geistes Kind sich hier verbirgt.

ich haltich haltam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


"abseits von propaganda" ist echt mal gut...
ist das dasselbe fanzine, was diese flugblatt mit "cornochio" ausgegeben hat? wenn das nicht propaganda ist, was dann?

PI-RausPI-Rausam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


So, erwartest du...Mit welchem Recht? Bist du etwa der berühmte liebe Gott? Oder Schill sein Deputy?
Ich fand die USP-Aktion auch blöd, aber es geht ja um etwas anderes, darüber schreiben und denken nur leider nur die wenigsten nach.

kotnascherkotnascheram 31.03.10via Hamburger Morgenpost


man o man soviel leute die hier schreiben abgehalten wurden echter wahnsinn lachhhaft:-) hört zu ihr hsv und rostock spacken niemand von euch wird usp auseinanderbrechen niemand merkt euch das INTERNETHELDEN IHR

an alle nörgleran alle nörgleram 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Was ich wirklich schlimm finde, sind die Leute die unreflektiert ins Stadion gehen, um etwas "Anders Sein" zu konsumieren und sich nicht ansatzweise Gedanken darüber machen was den FC St.Pauli all die Jahre ausgemacht hat und immer noch ausmachen sollte. Wenn Ihr ´ne Fanszene wollt, die alles ausblendet, schaut doch Fußball in Hoffenheim. Und für alle die sich mal ne Meinung abseits von Propaganda bilden möchten:
LINK
oder:LINK

PauliPauliam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Heute soll ja eine ensprechende Reaktion des Vorstandes erfolgen.

Ich erwarte mindestens
- Entzug des Kartenkontigents
- Vereinsauschluß der federführenden USP-Mitglieder
- Stadionverbot derselben

D77D77am 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Vorab erstmal: Ich wurde auch abgehalten in den Block zu gehen und die Aktion war einfach nur ASSI. Zusammengepfercht, Kids dazwischen- das Allerletzte! Wenn man bei St.Pauli nicht immer sagen würde wir haben keine Hools und immer sind nur die anderen und die Polizei Schuld, dann würde man auch endlich mal checken das dies nicht stimmt. Ob links oder rechts- Hool bleibt halt doch einfach nur Hool!!!

riotqueerriotqueeram 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Das die USP sich im Libertären Zentrum (Karo) trifft und in der Roten Flora ihre Choreo plant, hat die Aktion zumindest eines gezeigt, dass die beschworene Heterogenität beim Verein langsam den Bach runterzugehen scheint. Mir Egal, ich hatte meine 'St.Pauli-Karriere' unter den Vorzeichen 'gg. Nazis' in der Geraden/Block zu stehen angefangen, und alle Heulsusen die 'nur' normalen Fussball wollen einen Vogel gezeigt. USP hat die Notwendigkeit für mehr Politik im Stadion aufgezeigt. Gut so...und'nen Tritt in den A... rechts-leumderischer Fankultur.

FelixFelixam 31.03.10via Hamburger Morgenpost


Toller Support Kinder zum Weinen zu bringen.Dazu noch aufgezwungene Freiheitsberaubung an Fans die jahrelang den Verein auch in schwierigen Zeiten unterstützt haben.
Habt endlich nen Arsch in der Hose und rechtfertigt diese aufgezwungene Aktion oder entschuldigt Euch in aller Form bei allen Beteiligten die an diesem Nachmittag diesen Irrsinn miterleben mußten.

man, man, manman, man, manam 30.03.10via Hamburger Morgenpost


Liebe Frau Merkel bitte verbieten Sie die CDU, die ist schon so häufig für entsetzliche Schiksale verantwortlich gewesen und gemein ist die auch.
Geben Sie die Parlamentsmandate dann doch Kindern und Jugendlichen, dann wirds was ...

XXXXXXam 30.03.10via Hamburger Morgenpost


Mit Handschuhen und Mundschutz??? Das ist einfach mal eine klare Lüge! Den meisten USP´lern hat man in den Gesichtern angesehen, dass sie eigentlich selbst nicht damit gerechnet haben, dass das so ausartet. An dem Eingang an dem ich stand wurden übrigens erstmal die "Blokierer" mit körperlicher Gewallt angegangen und nicht umgekkehrt!
Über die Durchführung muss man sicher diskutieren, aber ich glaube nicht, das USP und die anderen Fanclubs mit so einem Ergebnis gerechnet hatten. Ich glaube die Meisten dachten der Rset der St.Pauli Fans wäre so solidarisch und würde die verfluchten fünf Minuten unterstützen oder mit einem Krummeln hinnehemen. Aggresion kam zuerst von der Anderen Seite!

Gerda RehdersGerda Rehdersam 30.03.10via Hamburger Morgenpost


Lieber Herr Littmann, verbieten Sie endlich diese USP, die schon mehrfach für Gewalt innerhalb und außerhalb des Stadions verantwortlich war. Die freien Plätze geben Sie Kindern und Jugendliche, die sich den Eintritt finanziell nicht leisten können. Dann hatte diese ganze unsägliche Aktion dieser Ultras noch etwas Gutes.

FC100FC100am 30.03.10via Hamburger Morgenpost


Ich sehe Rechtfertigungen aber noch keine Entschuldigung, schade!

MichaelMichaelam 30.03.10via Hamburger Morgenpost


Das ist ja wenigstens mal ein Ansatz! Aber was sich da unter dem Namen Ultras entwickelt hat, hat nichts mehr mit St.Pauli zu tun. Was wir in Rostock erlebt haben, hat sich nun im eigenen Stadion mit den eigenen Fans fortgesetzt.
Was für eine grausame Entwicklung!

franculafranculaam 30.03.10via Hamburger Morgenpost


ich finde proteste und actionen, um aufmerksamkeit zu erlangen, ok. was sich aber meinem absoluten verständnis entzieht, ist das einschüchtern und verängstiegen von kindern und erwachsenen! es ist nicht damit getan zu sagen wir tragen die stimmung und das berechtigt uns dazu anderen fans, "zu dem die des eigenem vereins", der freiheit zu berauben und selber zu entscheiden ob sie protest erheben wollen oder nicht. GEWALT ist nicht zu akzeptieren!!!


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