Artikel Zahlmeister Deutschland?
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Deutschland ist DER Zahlmeister der ganzen Welt!
Gastbeitrag von Michael Grandt, eingestellt in www.webnews.de am 30.03.2010
Wir sind wegen
unserer Vergangenheit nicht gerade beliebt, aber ohne unser Geld geht nichts. Ob
über die Europäische Zentralbank oder den IWF, überall steht der deutsche
Steuerzahler ein – und zwar nicht zu wenig. Erfahren Sie hier die schockierende
Wahrheit, die doch jeder ahnt, aber kaum einer richtig weiß.
Die Mainstream-Medien feiern Angela Merkels »Sieg« bei den Verhandlungen mit
Griechenland. Sie war es, die durchgesetzt hat, dass zunächst der Internationale
Währungsfonds (IWF) einschreiten wird, sollte Athen kein Geld mehr an den
Märkten bekommen, und dann erst die EU, sprich der deutsche Steuerzahler.
Doch das ist alles Augenwischerei, denn Deutschland ist sowohl an der
Europäischen Zentralbank (EZB) als auch am IWF überproportional beteiligt, das
heißt im Klartext: Der deutsche Steuerzahler zahlt jetzt schon über die EZB und
den IWF Milliarden an (fast) bankrotte Staaten – und zwar nicht nur in Europa,
sondern weltweit.
Die Europäische Zentralbank und Deutschland
Die EZB wird von den nationalen Notenbanken getragen. Sie bringen das Kapital
auf, das bei Bedarf erhöht werden kann. Die Staaten, die noch nicht am Euro
teilnehmen, (.....................)
Schlusskommentar von www.internet-magazin-les-art.eu
Redaktion „les Art“
Allein diese fachkundige Fleißarbeit von Herrn Michael Grandt, weist einmal
mehr auf die Richtigkeit der sonstigen Beiträge zu vergleichbaren Themen in „les
Art“ hin. Denn der IWF kann hier nicht eingreifen, ohne die USA direkt in die
Position zu bringen, nun Europa gänzlich zu diktieren, was über die Nato und den
Vasallenstaat BRD ja schon hinreichend geschieht, was wiederum den Versuch der
Einflußnahme seitens der USA belegt, siehe die kürzliche Meldung, die
Verkaufspläne Frankreichs von Hubschrauberträgern an Russland, müsse von der
NATO besprochen werden.
Das ist definitiv falsch. Bestenfalls wäre das ein Thema für das
EU-Parlament, da an diesem geplanten Verkauf von Frankreich an Russland, das
wirklich ein europäisches Thema sein könnte. Aber wer fragt denn das
EU-Parlament bei Waffenverkäufen, so doch sogar die BRD an dritter
Weltrangliste, steht? Wer werfe also den ersten Stein?
Dieser Beitrag belegt vielmehr, wie wichtig es ist, das der EURO eine andere
Grundlage bekommt, die eine gewissen Unabhängigkeit vom Dollar belegt, wie auch
eine Stellung erhält, die als übergeordnete Währung für den EU-Wirtschaftsraum
in der Welt fungieren kann, jedoch die Unterschiedlichkeiten der nationalen
Fehler einer fehlgeleiteten Einigungspolitik Europas, in der Währung
widerspiegelt, ohne das Ganze zu gefährden.
Und genau da sei auf den Artikel in „les Art“ verweisen, der die geplante
Doppelwährung in der EU beschreibt. Alle Indikatoren weisen genau darauf
hin.
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