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Artikel Terminverschiebung: Medienkonsum und Kriminalitätsfurcht am 20. 04.2010

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Terminverschiebung: Medienkonsum und Kriminalitätsfurcht am 20. 04.2010

30. Vorlesung der GenerationenHochschule an
der Hochschule Harz (FH)

Terminverschiebung: Vortrag zu
Medienkonsum und Kriminalitätsfurcht
am 20. April 2010


Auf Grund einer Erkrankung kann Kriminaloberkommissar Carsten Schumann
von der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt nicht bei der nächsten
Vorlesung der GenerationenHochschule referieren. Erfreulicherweise ist
es der Hochschule Harz (FH) gelungen, kurzfristig eine andere
anerkannte Expertin für das Thema „Medienkonsum und gesteigerte
Kriminalitätsfurcht – Kausalität oder Korrelation?“ zu gewinnen. Frau
Dr. Daniela Klimke, Geschäftsführerin des Instituts für Sicherheits-
und Präventionsforschung in Hamburg, wird nun eine Woche später als
geplant, am Dienstag, dem 20. April, von 17 bis 19 Uhr, im Wernigeröder
AudiMax allen Interessierten neue Erkenntnisse bieten.

Zu Beginn der Vorlesung steht das Basiswissen zur Kriminologie ebenso
im Mittelpunkt wie die Grundzüge gesellschaftlicher
Realitätskonstruktion. „Basierend auf diesen Ausgangspunkten können die
Teilnehmer leicht verstehen, wie scheinbare Gewissheiten mit
subjektiven Lebenswirklichkeiten verschmelzen. Es ist wichtig zu
wissen, wie Kriminalität in der Öffentlichkeit dargestellt wird und wie
dies sowohl auf unsere Wahrnehmung als auch auf unser Strafbedürfnis
wirkt“, so Klimke, „im Detail gilt es, die Einflüsse auf die
Kriminalpolitik zu beleuchten“. Abschließend widmet sich die
Wissenschaftlerin internationalen Entwicklungen.

Dr. Daniela Klimke wurde 1970 geboren, nach Abschluss ihres Studiums
der Soziologie an der Universität Bremen wurde sie Geschäftsführerin
des Instituts für Sicherheits- und Präventionsforschung (ISIP) in
Hamburg. 2007 promovierte sie mit der Bestnote „summa cum laude“.
Klimkes Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Soziologie
sozialer Probleme, abweichenden Verhaltens, sozialer Kontrolle und
sozialer Ungleichheit. An den Universitäten Bremen und Hamburg hält sie
Lehrveranstaltungen zu kriminologischen und kriminalpolitischen Themen.
Sie kann auf vielseitige wissenschaftliche Publikationen,
Forschungsbeiträge und eine rege Vortragstätigkeit zurückblicken.

Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule
ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter
www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind
ebenfalls das gesamte
Veranstaltungsprogramm des Jahres 2010 und fotografische Impressionen
von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.


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