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Artikel Privatdetekteien Deutschland | Privatermittler Detektiv TUDOR in Aktion!

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Privatdetekteien Deutschland | Privatermittler Detektiv TUDOR in Aktion!

 


Privatdetektive Sachsen-Anhalt mit
Auftragsbeispiel zum Eherecht (Teil II)

Detektiv Lübeck Verbindungsbüro Detektei TUDOR®


Heike R. suchte nach Antworten, wollte Klarheit und Gewissheit wie es tatsächlich um ihre Ehe bestellt war. Frau R. wollte Rat und fand ihn schließlich nach eingehender Internetrecherche bei dem, gerade in Eherechtsfällen, erfahrenen Detektivdienstleister Detektei TUDOR (seit 1967). Ihre Rechtsanwältin hatte sich nach Abschluss des Jurastudiums an der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit eigener Kanzlei in Magdeburg am Hasselbachplatz, Nähe Stadtzentrum, neben dem Damaschkeplatz niedergelassen. Ein besonderes Verhältnis entwickelte sich sofort, als Mandantin und Advokatin im Gespräch davon erfuhren, je in der selbigen Stadt studiert zu haben. Seit Jahren arbeitet die Juristin erfolgreich mit dem Detektivbüro TUDOR auf beispielsweise den privaten und wirtschaftlichen Sachgebieten Arbeitsrecht – Eherecht – Familienrecht – Scheidungsrecht – Unterhaltsrecht – Patentrecht – Abfindungsrecht oder Kapitalgesellschaftsrecht eng zusammen. Sie empfiehlt auch R. in deren Sache die erfahrenen Tudor Spezialisten für Beobachtung mit der Observation des Ehemanns zu beauftragen. Als eines der Argumente, das für die Berufsdetektei spricht, nennt die im Raum Magdeburg bekannte Barrister at Law das Höchstmaß an Diskretion und die große Erfahrung der Detektei mit Zentrale in Frankfurt und bundesweiten Dependancen. Privatdetektive TUDOR brächen lieber einen Fall dreimal ab und nehmen ihn später zum geeigneten Zeitpunkt erneut wieder auf, um damit ein Auffallen unter allen Umständen tatsächlich auszuschließen. Unprofessionelle „Hauruck-Observationen“ gäbe es bei diesen Berufsdetektiven nicht und das habe sich eben, gerade im norddeutschen Raum und Ostdeutschland zwischen Coesfeld – Bremen - Hamburg und Berlin in juristischen Kreisen herum gesprochen. Das Treffen zum Auftrags- und Beratungsgespräch zwischen Detektiv Tudor und Heike R. kommt in der Kanzlei ihrer Anwältin in Magdeburg zustande. Dabei werden alle Fragen der Auftraggeberin gern beantwortet. Mitarbeiter der Geschäftsleitung erläutern Heike R. ganz genau die taktische Vorgehensweise der erfahrenen Magdeburger Detektive. Sie erfährt, dass TUDOR neben perfekt getarnten Einsatzwagen auch zum Beispiel, sollte es die Aufgabe erfordern, Motorräder, Boote ja sogar Luftfahrzeuge für die komplexen Beobachtungen zur Anwendung bringt. Die große internationale Einsatzerfahrung der fest angestellten Ermittler, ist der wohl wichtigste Trumpf für das hoch erfolgreiche Arbeiten dieser Premiumdetektei aus Deutschland. Nachdem wichtige Details zur Zielperson Mario R. wie Fotos – Personenbeschreibung - Kraftfahrzeug(e) und Fahrstil(!) – Telefonnummern - Bekannte und Verwandte im unmittelbaren Umfeld - bekannte Kolleginnen und Kollegen – Hobbies - bevorzugte Restaurants etc. aufgenommen wurden, erteilt Frau R. an Detektei Magdeburg TUDOR den Auftrag, ihren Ehemann ab dessen Arbeitsstelle in Lübeck von Freitags an bis auf Widerruf durchgängig zu observieren, um zweifelsfrei und gerichtsverwertbar zu dokumentieren, wie und mit wem er die Tage während der Abwesenheit von seiner Ehefrau und Familie verbringt. Wirtschaftsdetektei Tudor hat sich darauf einzustellen, operativ kurzfristig die Beobachtung in Schleswig-Holstein zu organisieren, weil die Privatermittlungen erst freigegeben werden können, wenn die Auftraggeberin von ihrem Mann erfährt, dass er am besagten Wochenende nicht nach Hause anreist. Ende Mai, an einem Donnerstag mittags in der Zentrale der privaten Detektei Tudor geht der Anruf der Klientin Heike R. ein. Sie übermittelt an die Einsatzleitung des Detektivbüros, dass ihr Ehegatte für das kommende Wochenende, wieder eine dieser Dienstreisen angekündigt hat. Nach seinen Angaben ist in den Niederlanden (in Velsen) an der Nordsee, etwa 15 km westlich von Amsterdam gelegen, bei einem Kunden aus der niederländischen Fisch verarbeitenden Industrie, eine Maschine total ausgefallen, die nun am Wochenende schnellst möglich repariert werden müsse. Er sei also unabkömmlich. Klingt plausibel. Ob es denn tatsächlich der Wahrheit entspricht, werden die Tudor Beobachter vor Ort zweifelsfrei feststellen. Also erhalten die Berufsermittler das Mandat, Mario R. in Lübeck aufzunehmen, um ihn ununterbrochen zu observieren. Das Beobachtungsteam setzt sich aus Detektivinnen und Detektiven zusammen. Neben einem Observationsbus bringt Auskunftei Tudor spezielle Einsatz-PKW und ein Motorrad zur Anwendung. Alle Ermittler sind angehalten, operativ-taktisch vorzugehen, das heißt, auch nach eigenem Ermessen Fahrzeuge zu wechseln oder, falls erforderlich, zusätzlich Mietwagen zu benutzen, um unter allen Umständen ein - erkannt werden als Privatdetektive - auszuschließen. Freitags Vormittag ortet an der Arbeitsstelle der Zielperson in Lübeck-Moisling die Beobachtungsgruppe den Ziel-PKW Herrn Mario R. VW Passat B6 (Typ 3C) mit dem Kennzeichen BK – MR . . . Der als gewerblicher Transporter getarnte Observationsbus wird im Industriegebiet mit Blick auf das relevante Fahrzeug in Position gebracht. An den An- und Abfahrtswegen bringen sich die mobilen Detektive verdeckt in Bereitschaftsstellung. Nun heißt es erst einmal abwarten bis Mario R. die Fabrik verlässt, um dann gefolgt von den Ermittlern, beobachtet werden zu können. Gegen Mittag wird am Zielfahrzeug BK – MR. . ., aus Richtung des relevanten Betriebes kommend, eine männliche Person, der anhand der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Fotos zweifelsfrei als Mario R. identifiziert wird, aufgenommen. Herr R. trägt ein helles Hemd, Jeanshose und darüber einen blau-grauen Arbeitskittel. Er öffnet den Wagen, entnimmt aus dem Handschuhfach einen kleinen, nicht identifizierbaren Gegenstand, um hiernach zurück in den Maschinenbaubetrieb zu gehen. Die Industriedetektive tätigen erste Beweisaufnahmen. Am Nachmittag verlassen eine Vielzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Fabrik in das Wochenende. Schließlich gelangt auch Mario R. in den Beobachtungsbereich aus der Lübecker Produktionsstätte kommend. Er hat seinen Arbeitskittel abgelegt und trägt jetzt eine hellbraune mittellange Nappalederjacke. Bei sich führt er eine schwarze Aktentasche. „Zielperson ist allein!“ tönt es über die Funkgeräte der detektivischen Einsatzgruppe. Der Beobachtungsbus der Detektei Tudor steht, da ausgerüstet mit digitaler Spiegelreflextechnik und leistungsfähigen Teleobjektiven, so weit vom Parkplatz entfernt, dass er von der Zielperson keinesfalls wahrgenommen wird. Also kann dieses wichtige detektivische Hilfsmittel während der gleichen Observation andererorts weiter benutzt werden. Ein großer taktischer und ökonomischer Vorteil! R. verbringt seine Utensilien im Passat. Setzt sich ans Steuer und fährt vom Firmenparkplatzareal, im weiteren Fahrtverlauf auf die Autobahn 20 Richtung Bad Segeberg. Am Autobahnkreuz Lübeck wechselt Zielperson auf die BAB1 Richtung Oldenburg in Holstein. An der Ausfahrt Ratekau fährt er ab auf die L181 nach Ratekau, um seinen Zweitwohnsitz in Nähe zum Hemmelsdorfer See zu erreichen. Er parkt auf der Straße vor dem Haus und betritt das Anwesen.
Die mobile Einsatzgruppe der TUDOR Detektei postiert den Spähbus im ruhigen Wohngebiet. Als Handwerker getarnt, erwecken die Detektive, in dieser ausgesprochen ländlich geprägten Lage, kaum Aufmerksamkeit und als Privatermittler werden sie schon gar nicht identifiziert. Die zivilen Funkwagen der Detektei und das Tudor-Motorrad, sind nicht im Ort postiert, sondern sichern außerhalb, wie es die taktischen Arbeitsanweisungen vorsehen, die relevanten Straßen ab. Nach etwa einer Stunde beobachtet die Observationsbusbesatzung wie Mario R. aus der Souterrainwohnung kommt. Bei sich trägt er eine große gefüllte Reisetasche. Diese verbringt er im VW Passat. Zielperson startet den Wagen und fährt die Ortschaft verlassend in Richtung Autobahn. Nach und nach stößt die Beobachtungsgruppe aus ihren verschieden Positionen zum Überwachungsobjekt zu. Nun beginnen detektiv-taktische Abwechslungsmanöver, um ein Auffallen als Verfolger auszuschließen. Jetzt nur nicht die Sicht zum Zielfahrzeug verlieren, aber auch stets den Sicherheitsabstand einhalten! Reine Nervensache und intuitive Erfahrung. Die Fahrt verläuft auf der Autobahn 1 Richtung Hamburg. Am Kreuz Lübeck wechselt R. auf die Autobahn 20 Richtung Wismar. Vorbei an Grevesmühlen fährt Mario R. am Kreuz Wismar auf die Autobahn 14 bis Jesendorf. Dann geht es über die Landstraße, entlang dem Schweriner See nach Cambs wieder auf die Vierzehn. Schwerin tangierend Richtung Neustadt-Glewe. Am Dreieck Schwerin auf die Autobahn 24 Richtung Hamburg und nach wenigen Kilometern an der Ausfahrt Ludwigslust auf die Bundesstraße 106. Grund für dieses „Tingel Tangel“ sind Staus auf der direkten Route, die auch die detektivischen Verfolger im Radio mit verfolgen und R. dazu motivieren auszuweichen. Vorbei an Wöbbelin, in Mecklenburg-Vorpommern, gelangt die Beschattung, ohne Zwischenstopp, nach Ludwigslust. So viel steht schon jetzt fest, nach Holland geht die Reise wohl nicht. Dunkelheit hat bereits eingesetzt als Mario R. an der Ortsausfahrt in Ludwigslust einen Tankstopp einlegt. Auch die Tudor-Verfolger nutzen auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Gelegenheit ihre Tanks zu füllen. Sprit kann man als Detektiv nie genug haben! Die Personenüberwachung geht schnell weiter. Zielperson startet seinen Volkswagen. Von den Observateuren hat er keine Kenntnis genommen. Wieder einmal ziehen die privaten Fahnder der Detektei TUDOR alle Register ihres Könnens. Entlang der Bundesstraße 5 über Grabow und Karstädt geht es weiter nach Perleberg (Landkreis Prignitz Land Brandenburg). Nächtliche Verhältnisse machen es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sicherheitsfirma leichter unerkannt zu folgen, wobei auf dieser Strecke ständig mit Wildwechseln gerechnet werden muss. Weiter führt die privaten Kriminalisten ihre Beobachtung auf der Bundesstraße 189 nach Wittenberge. Dort legt Mario R. wieder an einer Tankstelle einen Stopp ein. Er erwirbt einen Strauß Blumen und eine Flasche Sekt, um auch gleich schon wieder weiter zu fahren. Dabei verlässt er die B189 nicht. Nach passieren der Elbe, geht es in heimatliche Gefilde nach Sachsen-Anhalt über Seehausen/Altmark im Landkreis Stendal, nach Osterburg/Altmark. Kurz nach dreiundzwanzig Uhr, im Dorf Krumke, ganz in der Nähe zum Schloss Krumke, an einem renovierten Gutshof, kommt Mario R. zu halt. Er fährt auf das Hofareal. Ein Deutscher Schäferhund begrüßt ihn ganz überschwänglich. Offensichtlich ist Zielperson hier kein Unbekannter. Mit seiner Reisetasche, dem Blumenstrauß und der Flasche Schaumwein, betritt er das regional typische altmärkische Backsteingebäude. Dritte treten hierbei nicht in Erscheinung. In dieser wunderschönen, aber sehr provinziell und abgelegenen Gemeinde, wo jeder noch jeden kennt, wird es für Detektive TUDOR ungleich schwieriger, eine Überwachung zu bewerkstelligen, ohne als Beschatter von den Anwohnern enttarnt zu werden. Jahrzehnte an Observationserfahrung, im In- und Ausland, machen sich in dieser Situation wieder einmal bezahlt. Es wird spontan und operativ entschieden eine Legende aufzubauen, um mindestens den Beobachtungsbus der Berufsdetektei, mit direktem Blick auf das Zielgebäude in Krumke, stationieren zu können.


Anmerkung:


Namen der Beteiligten sowie Orts- und Detailangaben wurden aus Diskretionsgründen geändert. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Auftraggeber.

Autor:



Detektiv Tudor Inhaber Ulf Armin Hoppe

Rothschildalle 4

60389 Frankfurt am Main

Telefon: 0800 / 29 45 95 0

Telefax:  069 / 469 24 88

E-Mail: info@detektiv-tudor.com

Internet: http://www.detektiv-tudor.com


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