4.67Haben Sie vor 30 Jahren Kinder geschlagen, Herr Bischof?
Eingestellt vonam 04.04.10in Politik via bild.de Am Gründonnerstag zelebrierte Bischof Walter Mixa vor 300 Gläubigen am Abend den zweistündigen Gottesdienst im Augsburger Dom. Routine für den hohen Würdenträger. In seiner Predigt sprach er über die Wesenszüge des Christentums – zu den gegen ihn erhobenen Prügelvorwürfen schwieg er.Auf bild.de weiterlesen
Kommentare zu Haben Sie vor 30 Jahren Kinder geschlagen, Herr Bischof?
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Aber wirklich meine letzte Stellungnahme zu Mixa:
Die Tatsache "geschlagen" zu haben ist sicherlich nicht so
verwerflich für die damalige Zeit. Verabscheuungswürdig ist
- und dies ist eindeutig sexueller Missbrauch - dass sich das Mädchen vorher die Hose ausziehen musste. Das ist perverser Sadismus und für einen Geistlichen unentschuldbar. Dass das Mädchen - heute 42 Jahre alt - lügt, glaube ich nie und nimmer. Herr Mixa, warum sprechen Sie NUR von Ohrfeigen ?
katicabogàr alias der "Bayer.Holzmichl"
katicbogar
mußte er sicherlich nicht, hat er aber offensichtlich.
Das er es heute leugnet ist das miese an den Taten.
Warum vom Steuerzahler? Mixa sollte von den Leuten bezahlt
werden, die heute noch zu seinen Predigten kommen. Am besten, den Klingelbeutel herumreichen. Mal sehen, was da
so zusammen kommt.
Übrigens, was kriegt denn so ein Bischof im Monat ?
Und wofür ?
Dies fragt ein heute kein praktizierender Christ. Gehe zwar
in die Kirche, aber nur wenn nicht gepredigt wird. Ich
glaube nur, was ich selber erkenne und für richtig halte.
Dazu gehört auf keinen Fall das Festhalten am Verbot der
Schwangerschaftsunterbrechung und viele weitere unzeitgemäße Verfügungen des Vatikan.
Dass es üblich war vor etlichen Jahren in der Schule
Kinder zu züchtigen, ist leider wahr. Aber musste das auch
ein Geistlicher tun ? Einer der die Güte predigte ?
Und heute leugnen ist mies von Mixa. Sich eine solche Blöße zu geben. . . Ich glaube nicht, dass es von hundert
Menschen einen gibt, der den Kindern von damals, heute
nicht glaubt.
Sicherlich hat er. Und feige dazu ist er auch noch. Aber
leugnen heißt, andere der Lüge bezichtigen. Fürwahr eines
katholischen Bischofs würdig.
Nein, es muss genau untersucht werden, damit die Öffentlichkeit sieht, welcher Typus Mensch Bischof werden kann. Besonders den streng Gläubigen muss immer wieder versucht werden, die Augen zu öffnen, damit solche Typen wie Mixa aus ihrem Amt entfernt werden. Im übrigen wird ein Bischof ja noch vom Steuerzahler bezahlt und das nicht wenig. Das Geld wäre sicher für gute Jugendpädagogen besser ausgegeben.
AS meinst du nicht es reicht langsam?
Dieser Beitrag zeigt wieder mal, wie primitiv du wirklich bist.
Bei deinem Zustand glaube ich gerne, dass vor 40-50 Jahren bei euch sowas an der Tagesordnung war. Dich hat's dabei wohl ziemlich oft am Kopf erwischt.
Im übrigen würde ich an deiner Stelle dem Rat dieses Kameraden hier folgen
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Der ist dir intelligenzmäßig um Generationen voraus!
ist türkisch......
Kannst du das mal übersetzen ?
Und was heißt das auf Deutsch?????????????
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Wer Mixa glaubt, glaubt auch daran dass die Erde eine Scheibe ist. Nicht umsonst, sagt er persönlich gar nix, sondern läßt seinen Pressesprecher sprechen.
Mixa ist im allgeinen ein seltsamer Geselle.
Was man ihn zu Gute halten muß, dass es eben vor 40-50 Jahren an der Tagesordnung war, Kinder durch Schläge, Watschen oder andere körperliche Gewalt im Zaum zu halten. Meine Mutter erzählt mir ständig wie oft sie und andere Klassenkammeraden von den Lehrkräften(Klosterfrauen) Schläge bekommen haben, manchmal sogar mit einem Bambusstecken.
Was nicht in Ordnung ist, dass es von Mixa jetzt geleugnet wird. Hätte er gesagt, es kam damals vor, auch bei mir, hätten viele dafür Verständnis gehabt.
Es ist bei dem Gesamtverhalten eines Mixa, nicht nur in dieser jämmerlichen Angelegenheit, daß ihm obhutete Kinder nach Vergehen eines halben Menschenlebens keinen Anlaß hätten, einen zum Bischof geschlagenen Mixa zu diffamieren.
Da muß tiefes Leid dahinterstehen, das prägend und zerstörend diese Leben begleitet hat.
Dieser Mann schweigt also - ist dieses nicht beredt genug!