Kritik an Ausrüstung der Bundeswehr wächst
Tweet
Auf tagesschau.de weiterlesen
21 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Politische news, Kritik, Einsatz, debatte, ausbildung, Afghanistan
Kommentare zu Kritik an Ausrüstung der Bundeswehr wächst
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Schwabli
war doch ein Spässle. Muß manchmal sein bei so viel Ernst.
Sack,man kann eben nicht immer alles haben,wer der neue große Bruder ist wissen wir noch nicht. Die USA und China,nennen sich ja, intern schon die G 2,kannst Dir ja raussuchen,von wem Du gern versklavt werden möchtest
Na siehste mal, Schwabi! Wie vorsorglich UNSER großer Bruder mit uns umgegangen ist. Kann man von UNSEREM NEUEN großen Bruder nicht sagen.
Sack,Ihr durftet ja nicht,Euer großer Bruder in Moskau hat nein gesagt,als Ihr schon vor der tschechischen Grenze standet,und es wäre doch so schön gewesen ein paar Tschechen abzuknallen
Luna,schau Dir die Regierung in Afganistan an,dann weißt Du wo Absurdistan liegt
Aber im Knobeln würden wir gegen die Freiwillige Feuerwehr gewinnen!
Mal abgesehen davon. Das beste wäre natürlich, man bräuchte den ganzen Kram überhaupt nicht. Aber bis die Menschheit soweit ist, falls es überhaupt klappt, dauert's wohl noch 'n bißchen.
Stimmt! Die 6 Monate sind absoluter Quatsch. Würde vielleicht als Reservistenübung taugen, für GWDL ist's absolut untauglich. Zu meiner Zeit waren es 18 Monate. Da wurde im Prinzip dreimal dasselbe gemacht und geübt. Das daß dann aber auch.
Sack,Fischli,gute Ausrüstung,hin oder her,auch schon egal. Nachdem jetzt der Wehrdienst auf 6 Monate verringert wird,8 Wochen Grundausbildung,die restlichen 4 Monate in der Kaserne rumlungern,ist die BW eh nicht mehr einsatzfähig. Mit so unzulänglich ausgebildeten Soldaten,würden wir noch nicht mal einen Krieg gegen die Freiwillige Feuerwehr von Österreich gewinnen.
Das Hauptproblem ist doch: Militärs lernen von Militärs! Bis dort ein Umlernen stattfindet dauert es Ewigkeiten und es braucht mindestens eine Katastrophe. Als die englischen Soldaten im WK 1 in Flandern im Schulterschluss auf die deutschen Maschinengewehre losgingen und fielen wie gemähtes Gras, da empörten sich englische Offiziere, dass dies unfair sei und man das Spiel so nicht spielen dürfe. Und heute ist man empört, wenn sich Guerillas nicht an die Spielregeln halten und sich hinter Kinderbetten verschanzen. Aber dagegen muss man Strategien entwickeln, das hübsche Spielzeug "Panzerhaubitze 2000" war schon Milliarden-Schrott, bevor sie entwickelt wurde.
Mit der schlechten Ausrüstung stimmt nur zum Teil. Die Bundeswehr spart an allen Ecken und Enden. Ich würde es eher so sagen. Gute Ausrüstung ist schon vorhanden, nur nicht in der entsprechenden Zahl. Stellt man auch immer dann fest, wenn verschlissenes Gerät bzw. Technik ausgetauscht werden soll. Und die Ausrüstung, die für den euopäischen Kriegsschauplatz bestens geeignet ist, taugt für Afghanistan nur bedingt oder garnicht. Was will man z.B. mit schweren Transporthubschraubern, im Fall der BW der CH-53, in einem Gebiet mit Höhenlagen von über 4000 Metern, wenn dieser eine maxinmale Flughöhe von nict einmal 3000 m erreicht? Was will man mit Kampfpanzern Leo 2, deren Stärke Geschindigkeit und weittragende Waffen sind, wenn das Gelände größtenteils so geartet ist, dass weder die Geschwindigkeit noch die Reichweite der 12 cm zum Tragen kommen können? Bessere Ausbildung würden wahrscheinlich am besten helfen. Es kann z.B. nicht sein, dass Inmfantrieeinheiten während ihrer Dienstzeit kaum Schießübungen mit scharfer Munition durchführen, wie ein Fallschirmjägerausbilder im TV berichtete. Genau wie bei uns ist man früher wenigstens einmal in der Woche zum Scharfschießen gefahren. Den Aussagen zufolge gibt's das heute vielleicht einmal im viertel Jahr. Und das ist selbst für eine Verteidigungsarmee ein Witz, für eine Armee mit Auslandseinsatz lebensgefährlich. Drill an der Waffe ist für jeden Soldaten überlebenswichtig. Und zwar ausgeprägt bis zum Abkotzen. Ich weiss heute noch nach 25 Jahren als ich das letzte Mal so ein Ding in den Händen hatte, wie man ein AK-47 auseinandernimmt, wieder zusammenbaut und damit schießt und trifft. Ob mein ältester Sohn, der vor knapp zehn Jahren beim Bund war, dass bezogen auf sein G-3 oder G-36 ebenfalls könnte, wage ich zu bezweifeln. Genau dieser Drill, ob's einem passt oder nicht, der fehlt bei der Bw. Es reicht nicht, solche Sache einmal während der AGA beigebogen zu bekommen.
luna, die Bundeswehr ist heute auf dem Stand der Rüstung, dass sie die Panzerschlacht im Kursker Bogen gewinnen könnte, vorausgesetzt, die Russen setzen wieder ihren T 34 ein. Aber solche Kriege gibt es nicht mehr, selbst Saddams Panzerarmee hätte man aus der Luft leichter vernichten können als Norman Schwarzkopf es am Boden tat.
Erst wenn das "Handbuch für den Guerilla-Krieg" von Che Guevara in den Unterricht der Offiziere bei der Bundeswehr eingeführt und danach trainiert wird, gibt es vielleicht eine Chance, in einem modernen Krieg zu bestehen. Aber das verlangt ein völliges Umdenken bei den Militärs.
Sicher, Schwabi! Nur hat die NVA nicht im Ausland Krieg gespielt, Verbündete und hin und wieder auch ein paar Zivilisten in diesen Gegenden abgeknallt bzw. in die Luft gesprengt, auch wenn du ihr das allzu gerne andichten möchtest.
Schwabi
wo ist denn Absurdistan. Kannst du mir dies auf der Karte zeigen? Du weißt ja.. ich bin nicht so helle.
Liegt die Kampfstation von Absurdistan etwa in Berlin Neu-Kölln und Qualti ist der Kommandant?
Das mit der BW und deren Ausrüstung stimmt. Sie sind sehr schlecht ausgerüstet. Ein Bekannter von uns war mehrere Jahre freiwillig immer wieder in Absurdistan, geht aber aufgrund genau dieser Problematik nicht mehr hin. Sollte er zwangsabberufen werden, was nicht anzunehmen ist, verlässt er die BW.
Als Ex NVA Soldat kennst Du Dich ja bestens damit aus,gell ????
Bessere Ausrüstung und Ausbildung,mmh da kann man besser Morden.
Writingmail,die BW,wurde gegründet als reine Verteidigungsarmee,nicht als Angriffsarmee,und zwar für einen evtl.Krieg gegen den Warschauer Pakt in Mitteleuropa,dafür sind sie ausgebildet,bzw ausgerüstet,aber nicht für einen Krieg in Absurdistan ! Dafür hat die BW weder die richtigen Waffen,noch haben die Soldaten, die richtige Ausbildung
Selbst wenn man einige oder alle derzeitigen Auslandseinsätze "kriegerisch oder waffenerprobungstechnisch" als verwerflich einstuft, darf es im Kampfeinsatz in solchen stark bedrohten Gebieten eins absolut nicht geben, mangelnde und unzureichende Ausrüstung!
Denn, wenn das nicht gewährleistet ist, wie es das Überleben der dorthin verbrachten Soldaten erfordert, kommt das einem verheizenden Massenmord gleich. Das ist verbrecherisch, unter welchen rechtlichen Aspekten man solche Einsätze auch immer betrachtet.
Ich möchte keinen Sohn dort wissen, wenn nicht alles erforderliche Material und Ausrüstung nach derzeitigem Maximalstandard vorhanden ist.
Wo will man Maximalstandard einsetzen, wenn nicht am Kriegsort, wo unsere Menschen ihren Mann stehen sollen?
Die Dinger werden mit Sicherheit fehlen. Nur weil es keine zu Hause gibt (sehr amüsant), heißt das ja nicht automatisch, das man sie in Afgahnistan nicht dringend braucht.
Aber wie die Politiker sich verhalten, ist unglaublich. Nicht mal gescheite Ausrüstung bekommen die armen Schweine.
Die sollten die Panzerlimousinen aus Berlin abziehen.
Zumindest wird sie recht haben, was deutsche Kampfhubschrauber betrifft. Die gibt es nämlich real garnicht, auch nicht daheim in Deutschland.