Bundeswehr im Bündnisfall – und ein Mordauftrag aus Amerika
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Kommentare zu Bundeswehr im Bündnisfall – und ein Mordauftrag aus Amerika
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...und kann schon mal bei Counterstrike et alii geübt werden. Übrigens amerikanische Spiele - oftmals mit Militärbudget gesponsert.
Stimmt, das haben die Amis von den Vietcong gelernt. Nicht die Friedhöfe, die Lazarette müssen voll sein, dann muss der Feind auch noch die Invalidenrenten zahlen. Ho Chi Minh wusste genau, wie man einen übermächtigen Feind in die Knie zwingt.
Gefangene Taliban machen nur Probleme, es ist besser, sie werden im Kampf getötet. Guantanamo soll ja aufgelöst und nicht erweitert werden. Die Russen haben im Nordkaukasus auch noch keinen einzigen Aufständischen gefangen genommen. Es gibt dort keinen Krieg, also gibt es auch kein Kriegsrecht.
D hast ja recht. Es geht nicht um Zivis und Wehrdienstverweigerer, sondern um die Eigendynamik von Kriegen.
Was soll ich sagen? Wer Waffen- und riegseinsätze befürwortet, der sollte immer auch wissen, dass es keinen sauberen Krieg gibt, dass Krieg immer dreckig ist, dass im Krieg immer Sauereien laufen und dass alle Werte einer modernen Zivilisation dort mit Füßen getreten werden. Und alles wird immer irgendwie rechtfertigt.
Eine Mehrheit wird aber auch immer staatstragend sein - wenn auch vielleicht den Krieg als solches kritisierend, aber trotzdem um Verständnis für die Lage des eigenen Landes um diese Notwendigkeit bemüht.
Erst wenn diese Haltung einmal aufgegeben wird und Krieg per se - ohne Ausnahme - gebrandmarkt wird als das, was er ist: ein lizensierter Massenmord! Erst dann sind wir Menschen geworden.
Krieg ist barbarisch, tierisch und menschenunwürdig, immer, zu jeder Zeit und unter allen Bedingungen, ob Angriffskrieg oder Verteidigungskrieg. Er entwickelt immer eine Eigendynamik der Verrohung und Entmenschlichung.
Leute bleibt doch mal realistisch und lest erst mal den Artikel, über den Ihr hier streitet. Dort geht es doch in keiner Weise um Zivis, SAZ oder Wehrdienstverweigerer.
Traut Ihr Euch nicht zu diesem Thema Eure Meinung zu sagen.
Obama hat offiziell einen Mordauftrag erteilt. Seine Heli-Besatzungen machen gezielt Jagd auf Unbewaffnete, die BK unsere heiß verachtete, gibt verschämt zu, das das KSK in Afghanistan Taliban vernichten soll. Wer weiß, wie viele schon. Also ist ein Teil der Buwe schon mit einem Mordauftrag unterwegs. Und keiner will es wahr haben. Die Quintessenz des Artikel stimmt leider nur zum Teil, denn das wahre Wolfsgesicht haben die Amis schon in Vietnam gezeigt. Vielleicht kennt noch jemand die Geschichte von Son My. Das ist die wahre Fratze des US-amerikanischen Imperialismus. Ohne wenn und aber. So und nun versucht mal, mich zu widerlegen. Aber bitte mit Beispielen, nicht mit blabla. Einige können sich die Erwiederung sparen. Von denen weiß ich, dass sie ehrlich denken.
Wie hoch der Prozentsatz Drückeberger ist, weiss ich nicht, Wird sich auch schlecht definieren lassen. Nachdem, was ich über den Zivildienst weiss, würde ich lieber zur Bw gehen. Viele Zivis müssen nämlich wirklich ganz schön ran, ist unbestreitbar so. Beim Bund gibt's dafür andere Unannehmlichkeiten und sei's nur, dass die meisten doch weiter weg von zuhause sind, als die Zivis. Ansonsten, vom Dienst her, bis auf die AGA vielleicht, lebt der Durchschnittssoldat wohl ruhiger und "bequemer". Aber, wie gesagt, das ist sicher auch von Einheit zu Einheit unterschiedlich.
Aber in den seltensten Fällen ist Zivildienst ein "Drückebergerdienst". Denn häufig sind die dort zu verrichtenden Arbeiten nicht gerade so attraktiv, dass man sie deswegen dem Wehrdienst vorziehen würde. Ich behaupte, dass gut 80% der Wehrdienstverweigerer dies aus Gewissensgründen und wohl überlegt tun - während ebenso Viele nur Wehrdienst ableisten, weil sie eben NICHT nachdenken.
Sorry - das soll kein Angriff auf die Wehrpflichtigen sein!
Die den Krieg zustimmen und unterstützen,sollen doch selbst gehen und wenn sie zu alt sind,ihre Angehörigen schicken.
Na da geh ich nicht als SAZ.
Da müßten man ja auch den Sportlern die Waffen wegnehmen,wichtig ist man zielt niemals auf Menschen.
Die deutschen Politikern,Wirtschaftsbosse,Medien usw.haben ja schon reagiert mit mehr Unterstützung.Und der deutsche Michel/Wähler reagieren verhalten oder garnicht.Sieht man ja schon hier in den webnews,wieviele es noch gibt die diesen Krieg gut heißen.Krieg ist vom Staat ein Sanktionierter Mord.Nach dem 2.WK gab es ein Gerichtshof da wurden die Deutschen bestraft,jetzt wird es Zeit für ein neuen Gerichtshof,um die USA und alle helfenden Staaten dort ab zu Urteilen.
Von denen einige sogar selbst den Wehrdienst verweigert haben oder aus ominösen Gründen ausgemustert werden!
Nicht die Wehrdienstverweigerer haben die Soldaten in den Krieg geschickt,sondern die Politiker.Ich ziehe meinen Hut vor den Verweigerern und Schande über unseren Politikern.
Teils, Teils! Als SAZler muss man sich automatisch zu Auslandseinsätzen bereit erklären, sonst wird man garnicht erst genommen. Wo es dann hingeht, ist durchaus nicht immer nach Wunsch.
Denkst du die Politiker sehen das so,glaub ich nicht.
Haben die Soldaten sich nicht Freiwillig gemeldet.
Na ja, Zivi ist nicht gleich Zivi! Wenn jemand ehrlichen Herzens aus Gewissengründen den Dienst als Soldat bzw. an der Waffe ablehnt, ist das völlig i.O. und es ist gut, dass das GG diese Möglichkeit bietet. Ich habe in der Verwandschaft so jemanden, der hat auch einen derartigen Grund dafür angegeben, hat dann seinen Zivildienst 20 Km von zuhause in 'nem Pflegeheim abgeleistet und war jeden Abend daheim unter Mamas Rockzipfel. Und am Wochende ging's auf Gelände einer ehemaligen russischen Funkmeßeinheit zum Gotschaspielen. Wie gesagt, es gibt immer solche und solche!
Auch Zivieldienst ist Dienst am Staat und ich ziehe vor diesen Leuten meine Hut. Aber wenn ich diese Leute durch den Dreck ziehe weil diese Leute Dienst am Staat leisten wie diese öfentliche Diskusion im Moment die Runde macht, so währe dies in meinen Augen auch Ungerecht. Und so sehe ich diese ständigen Diskusionen an unseren Soldaten die auch gerne zu Hause wären und sich nicht für irgend welche Politiker die sich Profilieren wollen ihr Leben lassen müssen. Vieleicht würden viele Soldaten lieber Dienst am Staat machen als von Fanatikern eine Kugel zu bekommen.
"So diskutieren nur Wehrdienstverweigerer"
Das hört sich irgendwie abwertend an. Den "Kriegsdienst mit der Waffe" zu verweigern, wie es heißt, ist eine Entscheidung, der Gesellschaft auf andere Weise zu dienen - das sind eben KEINE Ungedienten Vaterlandsverräter!
Vielleicht erinnerst du dich daran, wenn eines Tages deine Bettpfanne ausgeleert werden muss.
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Ja eindeutig - die Bundeswehr wird missbraucht...
wer von denen hilft denn uns - wenn es mal notwendig wird ?