Deutsche trinken zu viel, Millionen sind süchtig
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Kommentare zu Deutsche trinken zu viel, Millionen sind süchtig
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@ Pedegar:
Nette Idee das mit dem Treffen. Sollten uns aber zeitnah verabreden, sonst müssen wir uns noch im Freien treffen, da wir in ein paar Jahren unter Umständen das Glas Bier nur noch vor dem Lokal trinken können. Macht aber sowieso nichts, da dann unter Umständen im Lokal nur noch Essen ohne Salz serviert werden wird (wie in New York), natürlich müssen wir auch auf Parfum und Deodorant verzichten (wie in der Stadtverwaltung von Detroit).
Mal sehen, ob uns dann trotzdem noch nicht der Humor vergangen ist.
Leute, Leute, lasst uns doch einen Sitzkreis bilden, gemeinsam unmoralische Bekenntnisse austauschen und unsere Namen austanzen. Damit bringen wir die Welt ein Stück weit voran.
Und grundsätzlich sollten wir nicht so viel davon reden, was wir noch alles verbieten müssen, sondern es geht weitaus schneller, wenn wir uns darauf einigen, was in Zukunft noch erlaubt ist. Wie stehts mit Tofu-Bratlingen? Ist das noch okay oder stößt das auch aufgrund irgendwelcher unmoralischer Hintergünde auf Ablehnung?
Nur um das noch klarzustellen:
1. ist eigentlich jeder, der Alkohol trinkt und schätzt per se ein Säufer oder ist das auch vom Trinkverhalten abhängig?
2. ist jeder, der eine einung unter Berufung auf die WHO postet kompetent oder ist das von anderen Faktoren abhängig.
@Nansy: Falls wir uns mal treffen, trinken wir einen und rauchen gemeinsam eine Zigarette - falls wir dabei nicht gestört werden! :)
Hmmm...bei machen machts die Mischung ;-)
Ja, meine Kollegen leiden darunter, wenn ich am Arbeitsplatz trinke; sie beschweren sich immer, dass die Flasche schon wieder leer ist.^^
@nansy,
Gut gebrüllt Löwin! Aber ausser Ihren Fanatismus und unwahre Beschuldigungen haben Sie nichts von sich gegeben. Warum geben Sie nicht den Titel der Webseite www.alkoholpolitik.ch bekannt, die Sie so nervt? Da ist keine Rede von Kampf gegen jeglichen Alkoholkonsum. Es geht nur um die Eindämmung der gewaltigen Schäden, die Sie offenbar glücklicherweise noch nie von Nahem erleben mussten. Abgesehen davon, dass Sie auch nicht davon verschont sind, die riesigen alkoholbedingten Sozialkosten mitzutragen. Auch ist auf besagter Webseite ein Projekt zur Diskussion gestellt, das sogar den Alkoholproduzenten grosse Summen zur Verfügung stellen würde, um ihre Einbussen zu kompensieren.
Ich weiss, der Ausdruck Volksgesundheit ist bei uns etwas veraltet. Heute sagt man Public Health. Aber Probleme habe ich keine damit.
Damit bin ich wieder wie bei der letzten Diskussion beim Punkt angelangt, wo ich sagen muss, es lohnt sich nicht, mit Ihnen weiter zu diskutieren.
Kontrabass:
Ups, Sie haben gemerkt dass Sie einen Fehler gemacht haben, als Sie sich in Ihrem Posting auf die Alkohol-Lobby in diesem Forum bezogen haben. Nun möchten Sie das gerne korrigieren und sich nur noch auf mich beziehen.
Etwas holprig, aber sei es drum.
Mein Interesse, wo Sie schon danach fragen, liegt in der Bekämpfung aller Puritaner, Prohibitionisten, Guttempler und Zwangsbeglücker, die sich die Zwangsbekehrung der Menschheit von allen realen und eingebildeten Übeln auf die Fahnen geschrieben haben und sich dafür der zweifelhaften Methoden der WHO bedienen wollen.
Aber wo wir gerade bei der Offenlegung von Interessenbindungen sind, warum legen Sie eigentlich nicht Ihre Interessen offen? Natürlich kenne ich Sie von anderen Webseiten her. Warum legen Sie nicht offen, dass Sie der Herausgeber einer Webseite sind, die sich dem Kampf gegen jeglichen Alkohol verschrieben hat?
Einer Webseite mit dem schönen Untertitel "Alkoholpolitik und Volksgesundheit"? Vielleicht ist Ihnen ja bewusst, dass das Wort Volksgesundheit in Deutschland unschöne Erinnerungen weckt?
@nansy
Mein Hinweis auf die Alkohol-Lobby hat sich natürlich nur auf Sie bezogen, denn wir kennen uns ja von einer ähnlichen Diskussion auf einer andern Webseite her. Dass Sie nun bei den andern Forumteilnehmern um Komplizenschaft buhlen, zeigt einmal mehr wessen Kind Sie sind. Legen Sie doch einmal Ihre Interessenbindungen offen!
ich habe es schon immer gesagt, Haschischrauchen ist ungefährlicher. Da bekommt man den Größenwahn nicht so, wie beim Alkoholtrinken. Ich habe fast alle Drogen konsumiert und fand Alkohol immer als die Droge, die am gefährlichsten ist.
Pedegar
hab auch nicht erwartet dass du das Kauderwelsch ernst meinst. :-) Heute bist du auf jeden Fall noch nicht in diesem Zustand. :-))
@ Kontrabass:
der letzte Satz Ihres Beitrages sagt alles darüber aus, aus welcher Ecke Ihr Kommentar kommt. Die Poster dieses Forums als Anhänger der Alkohol-Lobby zu diffamieren, erinnert doch sehr an die Methoden der Anti-Raucher-Zwangsbeglücker. Dort wurde auch versucht, jeden mit anderer Meinung als Mitglied der Tabak-Lobby mundtot zu machen.
Der WHO geht es mit der kommenden Resolution für eine Alkohol-Strategie darum, den Menschen die Belastungen aufzuzeigen, unter denen alle zu leiden haben. Deshalb der Ausdruck "Passivtrinker". Egal ob oder wieviel man trinkt, alle leiden darunter, auch wenn es nicht bewusst wird: Einmal die eingeschränkte Lebensqualität durch alkoholbedingte Todesfälle, Verletzungen, Gewalt, sexuelle Gewalt, mehr als eine Million Kinder in Deutschland allein, die in alkoholbelasteten Familien aufwachsen müssen und eingeschränkte Zukunftsperspektiven haben. Dazu kommt noch die finanzielle Seite. Wir zahlen alle ein Leben lang ungefragt
an die immensen alkoholbedingten Sozialkosten.
Die WHO gibt nun die Antwort auf die Frage, was dagegen getan werden kann. Und zwar auf Grund jahrelanger wissenschaftlicher Arbeiten und weltweiter Diskussion der Ergebnisse. Das Alkoholproblem ist das grösste sozialmedizinische Problem. D.h. es betrifft die ganze Gesellschaft, nicht nur die betroffenen Alkoholkranken. Deshalb muss die Verbesserung auch von der Gesellschaft aus kommen und sie muss Mitverantwortung übernehmen, denn sie verursacht mit ihrem Trinkverhalten, der ungehemmten Werbung, der Billigpreispolitik, der Liberalisierung der Verkaufsbetriebzahlen und Öffnungszeiten, usw. diesen hohen Konsum und die entsprechend hohen Schäden. Bisher galt: Die Profite dem Alkoholkapital, die Sozialkosten dem Volk. Die Alkohol-Lobby in diesem Forum sieht dies natürlich anders und versucht, die WHO zu diskreditieren und dem Leser Sand in die Augen zu streuen, damit er weiterhin nicht aufwacht.
Jeder von uns atmet mehr Kohlenmonoxid, Feinstaub und Ruß vom Autoverkehr ein als er durch Passivrauchen oder "Passivtrinken" abbekommen könnte. Nur setzt die grüne Gutmenschgesellschaft klare moralische Prioritäten:
- Autofahren ist moralisch, weil marktwirtschaftlich erwünscht.
Trinken und Rauchen ist unmoralisch, weil reiner Selbstzweck.
Da sind wir wieder bei allemannischen Pietismus.
@Luna
Das sollte ja bloß ein Scherz sein; was mich stört, ist, dass dies wieder in Richtung Restriktion vs. Aufklärung geht.
Ja, das ist schon auffällig ! Die Medien greifen jeden Fall von Koma-Saufen auf, als stünde der Weltuntergang bevor. Natürlich gibt es Auswüchse, aber die gab es früher auch.
Die sollen vielleicht endlich mal beginnen, zu untersuchen, warum jährlich ca,. 70.000 Schüler die Schulen ohne Abschluss verlassen. Wenn man dann ein objektives Ergebnis haben würde, käme man auch dem Koma-Saufen auf die Spur. Da bin ich mir ganz sicher, dass wir dafür keine Pharma-Lobbyisten wie die WHO benötigen.
Pedegar
da täuscht du dich. Den meisten, die wirklich "tanken" sieht und hört man es nicht an. (Teenies und ungewohnte Trinker ausgeschlossen.)
Natürlich darf man das Ganze auch nicht zu überbewerten, denn für einen Arzt ist jemand der mehr als 0,2 l Bier oder Wein am Tag trinkt schon Alkoholiker, oder zumindest stark gefährdet.
Manche können sogar bloß noch krabbeln!
Aber man hat auch überall, sogar im Trinkwasser Rückstände von Kokain gefunden. Dennoch entnehme ich keinen Aufschrei in der Gesellschaft , dass man Kokain legalisieren sollte. Die allgemeine Zustimmung für das Verbot harter Drogen bleibt, auch wenn in gewisser Hinsicht Passiv Drogen konsumiert werden.
Die WHO,ist das dieser kommische,von der Pharmaindustrie,gesponserte Verein,der jedes Jahr vor furchtbaren,menschenausrottenden Krankheiten warnt?? Schweinegrippe,Vogelgrippe,Rinderwahnsinn ??
Sally Casswell von der Massey University in Auckland, New Zealand, die bei der Ausarbeitung des WHO Papiers geholfen hat, sagte, dass die Konzentration auf das Passiv-Trinken der Schlüssel für die Akzeptanz der Öffentlichkeit bezüglich eines strengen Alkoholgesetzes ist.
Das British Medical Journal hat sich daran schon einmal versucht: (Partikeln im Alkoholdampf sollen die Mitmenschen in hohem Mase gefährden und auf dieser Basis sollte Alkohol in Pubs verboten werden).
"A cigarette emits roughly a half milligram of active Class A carcinogens with the most significant in terms of weight being benzene at 3/10ths of a milligram. A standard martini releases roughly one full gram of the Class A carcinogen ethyl alcohol into the air in the space of an hour: an amount equal to 2,000 cigarettes."
Siehe: LINK
Natürlich versuchen die Zwangsbeglücker von der WHO den selben Unsinn wie mit dem Passi-Rauch jetzt auch mit dem Passivtrinken, schließlich haben sich ja so viele Leute von dem Unsinn beeindrucken lassen.
"Passiv-Trinken", davon habe ich noch nie gehört. Was soll das bedeuten? Um durch Passiv-Trinken gefährdet zu sein, müsste man sich wochenlang in einem engen Raum mit stark alkoholisierten Leuten aufhalten.