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Kommentare zu Protest gegen Rauchverbot: Wirt baut Zelt in Kneipe auf
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Schade, daß die medizinische Fachwelt sich in dieser Frage sehr einig ist. Ihr wollt doch nur Eure Sucht verteidigen. Aber weißt Du was: Ihr habt verloren. Es hat sich ausgequalmt. Punkt.
Kauf Dir mal den Stern von heute. Titelgeschichte: Raucher - Die Verlierer der Nation. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Zitat: Nein, Passivrauchen ist definitiv nicht schädlich.
Das weiss bisher, mangels seriöser Studien noch niemand. Auch du nicht! Oder hast du die Studie selbst gepflastert? Man weis hingegen, dass das pharmanahe Elaborat von der noch pharmanäheren WHO ungeprüft übernommen wurde und mit allen Ländern auf diese fragwürdige Art Verträge haltet. Da eine Studie jederzeit reporduzierbar sein muss, so sie sich denn eine WISSENSCHAFTLICHE Studie nennen will, ist mir schleierhaft, wieso eine Studie als Vertragsbestandteil herhalten muss. Wohl um Falschinformationen zu zementieren, anders ist dies nicht zu erklären.
Das mit der Passivrauchgefahr ist eine grossangelegte Lüge. Bisher existiert noch keine einzige wissenschaftliche, nicht pseudowissenschaftliche Studie, die diesen Namen auch tragen darf. Selbst Das DKBZ räumte ein, dass die 3301 Passivrauchtoten bloss eine von den Zahlen aus GB übernommene Schätzung sind (wie kommen die auf die 1 am Ende?) und diese ohne Prüfung von der Bevölkerungszahl auf Deutschland hochgerechnet haben. Seriöse Wissenschaft lässt Studien jederzeit reproduzierbar darlegen. Alles andere ist Scharlatanerie!
Nein, Passivrauchen ist definitiv nicht schädlich. Das wissen die Schlaubi-Schlümpfe aus dem Verlierer- und Prekariatsforum "forum.netzwerk-rauchen.de" ganz genau. Das sind nämlich die einzigen, die Ahnung von Medizin haben. Die gesamte Fachwelt irrt nämlich. Nur ein paar arme Suchtwürstchen haben den Durchblick.
Es ist aber auch nicht wegzudiskutieren, dass Passivrauchen auch für die Nichtraucher schädlich sein kann. Somit ist es die Aufgabe des Staates Maßnahmen zu ergreifen die die Gesamtwohlfahrt zu steigern. Das tun sie auch: Den Rauchern gehts besser und den Nichtrauchern!
Das mag evtl. stimmen - bloss, ich bin Herr über meinen eigenen Körper und meine körperliche Integrität unterliegt ausnahmslos mir - und doch nie dem Staat. Der Staat hat sich nicht in meine Grundrechte einzumischen - auch nicht in deine. Mir, und den meisten andern ist die Freiheit zu wichtig. Wäre dem nicht so, gäbe es nirgends auf der Welt Soldaten.
An was möchtest du denn sterben?
Es ist aber auch nicht wegzudiskutieren, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Mag sein, dass die Lebenserwartung vereinzelt, seeeeeeeeeehr vereinzelt, steigt und dass die Leute nicht mehr so dick sind, aber dass sehr viele daran sterben ist ein schwerwiegendes Argument!
Wenn sie zu Hauise bleiben, machen die Write eh bankrott - das ist dasselbe. Bubi spilen, Bubi gesund - und das ist doch die Haupsache. Komisch nur, dass diejenigen die jeweils die Altersrekorde brechen allesamt RaucherInnen sind oder waren. Das sollte eigentlich, ohne Vorurteile, zu denken geben. Auf die Tatsache, dass in den USA die Lebenserwartung zurückgeht - nach 15 Jahren striktem militärischen Rauchverbots-Regime.
Angeblich ist jeder dritte Deutsche zu dick. Die sind noch vor einem mögichen Alkoholverbot bereits seit Jahren imVisier mit höheren KK-Prämien, Ächtung besteht bereits, Ausgrenzung ebenfalls, und bald wird es Malus-Prämien für adipöse Menschen geben. Die meisten davon sind Nichtraucher, da Rauchen schlank hält und der Drang zum Essen reduziert.
Auch eine Art, seine Gaststättenerlaubnis zu verlieren. Geschieht ihm dann aber ganz recht. Die Suchtkrüppel können vor die Tür gehen. Wenn ihnen das nicht paßt, sollen sie zuhause bleiben.