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Artikel Fluglotsen rieten Piloten des Kaczynski-Flugzeugs vonLandung in Smolensk ab

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Fluglotsen rieten Piloten des Kaczynski-Flugzeugs vonLandung in Smolensk ab

Also bitte, keine Verschwörungstheorien wo es
keine Verschwörungen gibt. Wenn ein Flugplatz nicht dafür ausgerüstet
ist, Landungen bei einer Sicht “zéro sur cinq“ zu ermöglichen, dann war
der Pilot völlig im Recht, nicht landen zu wollen.


Die Physiognomie von
Lech Kaczynski weist jedoch darauf hin, daß der Pilot eine unmöglich zu
bewältigende Aufgabe hatte – sich durchzusetzen gegen einen Vernunft
resistenten Präsidenten.


 


Eigentlich bedarf es keines Artikels über den Unfall bei
Politik-Global, denn wir bemühen uns um Hintergründe, die in den Medien
nicht erscheinen. Hier aber gibt es keine verschwiegenen Hintergründe.


Herrschsucht hat in der Pilotenkanzel nichts zu
suchen. Auf ähnliche Art und Weise hatte ich selbst meinen Fluglehrer
verloren, als er bei AAA – Air Affaires Afrique vom Firmeneigner
gezwungen wurde zu starten und die Maschine dann aus 50 m Höhe den
Auftrieb verlor. In solchen Fällen ist es ein schwacher Trost, daß der
wider alle Vernunft den Befehl Erteilende den Starrsinn ebenfalls mit
dem Leben bezahlt hatte. Und eine Landung bei Sicht absolut Null auf
einem dafür nicht vorgesehenen Flugplatz ist wider alle Vernunft. Einmal
hatte ich selbst ein Landung bei Sicht Null machen müssen – allerdings
mit präzisen Angaben vom Tower. Dennoch, so etwas ist ekelhaft und
Stress pur. Ohne derartige Angaben jedoch ist eine Blindlandung
“russisches Roulette“ mit Kugeln in jeder Kammer des Trommelrevolvers.
Kurz gesagt, Lech Kaczynski hatte den Mordauftrag gegeben. “Ein
polnischer Präsident kann landen wo er will“ zeugt nur von einem
Charakter, so daß Polen froh sein kann, von so einem Mann das Land nicht
mehr regiert zu bekommen.


Der Flughafen Smolensk ist ein Militärflughafen
und die Flugleitzentrale hatte korrekt als Ausweichflughäfen Minsk bzw.
Moskau angegeben


KIEW,
10. April (RIA Novosti). Die Kontroll- und Dispatcherdienste haben den
Piloten des Flugzeuges des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski
abgeraten, auf dem Flugplatz in Smolensk zu landen, und eine Landung in
Minsk vorgeschlagen.


Das teilte die polnische Zeitung Gazeta Wyborcza mit.


Das Flugzeug vom Typ Tu-154, mit dem der polnische Präsident
mit einer großen polnischen Delegation zur Teilnahme an den
Gedenkveranstaltungen nach Katyn (Russland) fliegen wollte, stürzte am
Samstagmorgen bei Smolensk ab. Es gibt keine Überlebenden.


Nach Angaben der Zeitung handelt es sich bei dem Flugplatz
in Smolensk um einen Militärflugplatz. Dort gibt es keine notwendigen
Navigationsausrüstungen. Die Landung erschwerte zudem noch dichter
Nebel.


Andrej Jewsejenkow, Pressesprecher des Gouverneurs des
Gebiets Smolensk, teilte mit, dass der Tower der Besatzung des
Präsidentenflugzeuges empfohlen hatte, in Minsk zu landen und dann mit
anderen Transportmitteln nach Katyn zu fahren.


Aber die Piloten und der Präsident haben ungeachtet des
schlechten Wetters entschieden, zu landen.


Das war wohl der Präsident der entschieden
hatte und als Choleriker hatte er sich gegenüber dem Piloten
durchgesetzt.


Der folgende Artikel wird von den
wahrscheinlichen Daten der Währungsreform handeln, einschließlich aller
Indizien - aber dieser Artikel wird dann wieder nur für abonnenten
lesbar sein.


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