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Bundesamt plant konkrete Pkw-Maut

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Bundesamt plant konkrete Pkw-Maut

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Eingestellt vonam 15.04.10in Politik via t-online.de

Das Umweltbundesamt hat konkrete Pläne für eine flächendeckende und von der Fahrstrecke abhängige Pkw-Maut vorgestellt. Der Staat könne mit einer solchen Abgabe am besten den Autoverkehr steuern und die Umwelt entlasten, schreibt die Dessauer Behörde in einer heute veröffentlichten Studie. Leidtragende wären Millionen Autofahrer.

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36 Kommentare

Kommentare zu Bundesamt plant konkrete Pkw-Maut

 

Alter_SackAlter_Sackam 19.04.10


Fein, dass wenigstens du sie erkennst. So ähnlich wie du erkannt hast, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer Arbeitsplätze schafft. Belegt oder erklärt hast du's bis heute nicht und auch nicht erkannt, dass du damit voll gegen die Meinung deiner Parteifreunde denkst. Im Fall der Maut übrigens auch, denn die wird sogar von der FDP abgelehnt. Was du offensichtlich nicht erkannt hast, wie manch anderes auch nicht.

lockhartlockhartam 19.04.10


Es ist völlig nutzlos mit Euch zu diskutieren, da Ihr offensichtlich die Zusammenhänge nicht erkennt.

Alter_SackAlter_Sackam 19.04.10


Lies in diesem Beitrag, MrMalwas:
Regierung nimmt junge Hartz-IV-Empfänger in die Pflicht
Da gibt's nur diese eine Wortmeldung:
Wer arbeiten will, der kriegt auch eine Arbeitsstelle! Dieser Spruch ist zwar für Langzeitarbeitslose peinlich, doch es muß auch einmal ausgesprochen werden können. Viele Unternehmen suchen motivierte Arbeitskräfte, daß kann niemand bestreiten.
Erwartest du bei solchen Äußerungen eine vernünftoge Antwort auf deine Frage?
Lockhart ist ein typischer FDP-Mitläufer, der betet alles nach, was aus dieser Ecke kommt. Und sei es noch so primitiv, verlogen und ohne Sinn. Ich kenne solche Leute, vor über 20 Jahren gab's genug davon bei uns. Diskussion unmöglich!

MrMalwasMrMalwasam 19.04.10


Lockhart,
Du müsstest mit Deinem Informationsstand eigentlich wissen, wie viel z.B. von der Kfz-Steuer in den Ausbau des Straßennetzes gesteckt wird. Glaubst Du denn allen Ernstes, dass die bomben- und sprengtrichterähnlichen Schlaglöcher des letzten Winters das Resultat eines gute, stabilen Ausbaus unserer Straßen ist?
Es wird an allen Ecken und Enden gemurkst und geflickt. Das eigentlich für die Infrastruktur notwendige Geld aus den Einnahmen geht u.a. nach Afghanistan, als Entwicklungshilfen in unkontrollierte Regionen und/oder als "Stillhaltefutter" in den Sozialetat.
Und was den von Dir geforderten Wohnortwechsel betrifft, eine Frage:
Wie oft bist Du denn wegen einer Arbeit umgezogen, hast Deine Kinder (sofern vorhanden) aus ihrer Schule, dem Freundeskreis, ihrer gewohnten Umgebung gerissen, Dein Haus (sofern vorhanden) zum Verkauf angeboten?
Musst diese Frage nicht beantworten, aber interessant wäre es schon, weil die Masse derer, die solche Forderungen aufzustellen pflegen, seßhaft bis zu Abnippeln sind...

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 18.04.10


Fakt ist, öffnet man die Maut-Büchse, wird sie nach Kfz Steuer, Mwst, Ökosteuer zur 4. Säule der modernen Wegelagerei des Staates an der Fahrbahn. Entlastungen werden deutlich geringer ausfallen, als wir letztlich durch Steuersenkungen zu erwarten hätten. Vor allem Berufspendler die täglich auf die Autobahnen angewiesen sind, würden bei der Streckenmaut erneut überdurchschnittlich geschröpft. Am ehesten könnte man sich noch mit der Pickerl-Variante arrangieren, wenn man erreichen möchte, dass auch Transitreisende für die Erhaltung des Straßenzustandes bezahlen sollen. Nur Tatsche ist auch, würde man die entsprechenden Einnahmen die Heute erzielt werden zweckbestimmend einsetzen, wären die Straßen auch heute schon in einen tadellosen Zustand. Der Staat ist nun mal Deutschland schlechtester
Unternehmer. Und das nicht erst seit heute!

lockhartlockhartam 18.04.10


@Kalmar

Flexibel auch in Sachen Wohnortwechsel, denn dann muss man nicht einmal mobil sein, wenn Du mich verstehst. Nenne es aber gerne auch mobil!

@RenePruefer

Es ist völlig nutzlos, jetzt in Polemik zu verfallen. Selbstverständlich muß dann auch ein Entlastung für die Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, erfolgen. Ich selbst stimme dafür, daß Unternehmer überhaupt nicht belastet werden, da jede zusätzliche Belastung Arbeitsplätez vernichten würde. Arbeitgeber entlasten, um eben neue Arbeitsplätze zu schaffen, ist das Motto der FDP. Genau das weißt Du auch! Die Frage ist doch die, ob die FDP dies auch 1:1 umsetzen kann.

MrMalwasMrMalwasam 17.04.10


Eins ist allerdings Fakt: Alle europäischen Nachbarländer "mauten". Die Österreicher, die Italiener, die Franzosen, die Tschechen, die Ungarn und überall scheint es in irgendeiner Form zu funktionieren. Bei den Österreichern ist z.B. seit Jahren der Sprit billiger als im GrößtenDeutschlandAllerZeiten. Wenn unsere "Dienstleister" ARAL, Shell, u.a. zu Ostern, Pfingsten, Weihnachten über die "hohen Ölpreise" stöhnen und diese Preise "an die Kunden weitergeben", zahlt man in Österreich z.B. etliche Cent weniger.
Und unsere Bonzokraten prüfen diese "überhöhten Preise", werden "dagegen einschreiten" und ihr übliches Trallala und Hopsassa in den Medien veröffentlichen. Und die Preis-Scheiße an den Tankstellen geht mit schöner Regelmäßigkeit Jahr für Jahr weiter. Man kann die Uhr danach stellen. Und das verschuldete Regime sahnt dabei kräftíg mit ab. Über die Kraftstoffsteuer und natürlich über die von CDU und SPD vor der 2005-er Wahl verteufelte Mehrwertsteuererhöhung auf inzwischen 19%.
Wenn Maut, dann nur, wenn "Die Bevölkerung" anderweitig entlastet wird. Aber da sehe ich schwarz.

kalmarkalmaram 17.04.10


Oh Mann, lockhart, wieder mal ein typischer FDP-Beitrag, von wirklich keiner Sachkenntnis getrübt. Bist du der Ghostwriter von Guido oder beliefert der dich mit seinen Ideen? Hier in der Nordheide gibt es gut 20 Dörfer, deren Einwohner ohne einen PKW keine Chance hätten, ihren Wohnort zu verlassen. Und das Wort, das du meinst, heißt "mobil" und nicht "flexibel". Das ist wie bei der rollenden Kasperbude "Guidomobil" und der Volkstrennscheibe "Guidoflex".

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 17.04.10


Jedwede Form einer PKW-Maut benachteiligt unweigerlich diejenigen die auf ihr Fahrzeug zur beruflichen Nutzung angewiesen sind. Es liegt auch auf der Hand, daß es keinen Umweltvorteil geben kann, da Gemeinden ohne Umgehung durch "Ausweichler" auf Land- und Bundesstraßen eine Mehrbelastung mit Schadstoffen erfahren dürften. Dazu kommt das die untergeordneten Straßen nicht für dieses erheblich höhere Verkehrsaufkommen ausgelegt sind und sich in vielen Ortslagen der bereits desolate Zustand der Straßenverhältnisse noch verschlimmern würde. Die Kosten -Nutzen Rechnung des Umweltbundesamtes ist geradezu fatal, da Mehrkosten entstehen werden die in Milliardenhöhe liegen. Zudem würde eine solche Maut als Konjunkturbremse wirken da sich Lieferzeiten und Kosten erhöhen würden. Aber unser selbstgefälliges Regierungskruselkabinett ist sich ja bekanntlich für nichts zu Schade.

lunapiena41lunapiena41am 17.04.10


Guter Beitrag Mr. Malwas.

MrMalwasMrMalwasam 16.04.10


Alter Sack,
lassen wir mal die "die viel gelobte DDR" außen vor. Fakt ist, dass der ÖPNV und die Bahn massenweise Strecken geschlossen haben und/oder Ortschaften nicht mehr bedient werden. Und nicht nur in der "Spreewaldgurken-Walachei"!
Meine Heimatstadt war mal ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. So wichtig, dass die Amerikaner 1945 zwei schwere Angriffe auf das Bahnbetriebswerk und die Bahnanlagen geflogen haben. In einer Dokumentation "Bomben auf die Reichsbahn" über drei Seiten mit Fotos dokumentiert. Mehr Bilder als über Leipzig, Berlin, Köln und andere. Heute sind wir abgekoppelt und werden weiter in die verkehrsseitige Isolation manövriert. Ich war selbst mal Eisenbahner, auf der Dampflok und weiß, wovon ich rede. Nicht mehr die Dienstleistung "Beförderung von Menschen und Material" steht im Vordergrund, sondern der Profit und der mögliche Börsengang. Siehe auch Energiesektor.
Wenn die Maut kommt und der deutsche Autofahrer, nicht der "Jux-Kutscher", sondern der Pendler, der mangels anderer Beförderungsmöglichkeiten auf die Karre angewiesen ist, nicht anderweitig entlastet wird, ist es nichts weiter als üble Abzocke zugunsten eines bis über die Wetterfahne verschuldeten Regimes.
So wie auf dem Strommarkt und an der Tankstelle!

RenePrueferRenePrueferam 16.04.10


Wenn man sich dort ansiedeln soll, wo die Arbeit ist, werde ich sofort Umzugsunternehmer, denn dann müssen viele 3 mal im Jahr umziehen. In der DDR hatten die meisten die Arbeit vor der Haustür und jeder Betrieb hatte einen eigenen Nahverkehr. wenn du schon Beispiele ranziehst, dann bitte nur, wenn du ein wenig ahnung von dem hast, auf das du dich beziehst. In unserem dorf gibt es eine Bushaltestelle, allerdings nur für den schulbus. Du hast also wieder unrecht. Und was den rosa Bettvorleger betrifft, so kann der zwar mit der flachen Hand bügeln, aber ansonsten ist der dämlicher als ein Bund Stroh.

RenePrueferRenePrueferam 16.04.10


Also wenn ich ne Gebühr entrichte habe ich einen steuerlichen Vorteil? Welchen denn? Ich kenne mich ein wenig mit Steuersachen aus, aber welchen Vorteil mir zusätzliche ausgaben bringen sollen ist mir schleierhaft. Das möchte ich bitte konkret wissen.

lockhartlockhartam 16.04.10


In der Tat geht es hier nicht um eine flächendeckende Maut, doch um Dir das zu erklären, fehlt mir die Zeit. Eine flächendeckende Maut bringt aber auch seine Vorteile bei entsprechendem Ausgleich. Von daher solltest Du offen für jede Neuerung oder Reform sein!

lockhartlockhartam 16.04.10


@RenePruefer

Du wirst als Unternehmer entsprechende steuerliche Vorteile haben und die Einnahmen hierfür werden in den Ausbau der Infrastruktur gesteckt. Wer als Unternehmer den Vorteil nicht erkennt, ist offensichtlich ein schlechter Unternehmer!

@Alter_Sack
Durch Deine Pöbeleien werden Deine Kommenare nicht schlüssiger. Im Gegenteil, Du zeigst damit immer wieder, daß Du nicht in der Lage bist ordentlich zu diskutieren. Mir jedenfalls ist kein Dorf ohne Bushaltestelle mit Anschluß in eine größere Stadt oder Industriegebiet bekannt. Es kann natürlich vorkommen, daß man einmal umsteigen muß, was sicherlich kein Weltuntergang ist. Und ich sage es gerne noch einmal, keiner zwingt Dich, ein Auto zu nutzen oder gar zu besitzen. Bis vor ca. 40 Jahren sind die meisten Menschen noch mit dem Bus, der Bahn oder dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Bist Du besser als die Menschen aus z. B. dem Jahre 1966? Dies dürfte auch in Deiner immer noch viel gelobten DDR der Fall gewsesen sein. Gerade dort durften die Menschen 20 Jahre auf einen PKW warten. Außerdem sollte das Motto lauten, sich dort wo der Arbeitsplatz befindet, anzusiedeln. Flexibel ist das Stichwort! Sess(el)haft kann man dann immer noch als Rentner mit 67 oder 70 Jahren werden. Deine Beleidigungen gegen Guido Westerwelle zeigen mir einmal mehr, daß Du keinen Sachverstand hast!

lockhartlockhartam 16.04.10


@RenePruefer

Du wirst als Unternehmer entsprechende steuerliche Vorteile haben und die Einnahmen hierfür werden in den Ausbau der Infrastruktur gesteckt. Wer als Unternehmer den Vorteil nicht erkennt, ist offensichtlich ein schlechter Unternehmer!

@Alter_Sack
Durch Deine Pöbeleien werden Deine Kommenare nicht schlüssiger. Im Gegenteil, Du zeigst damit immer wieder, daß Du nicht in der Lage bist ordentlich zu diskutieren. Mir jedenfalls ist kein Dorf ohne Bushaltestelle mit Anschluß in eine größere Stadt oder Industriegebiet bekannt. Es kann natürlich vorkommen, daß man einmal umsteigen muß, was sicherlich kein Weltuntergang ist. Und ich sage es gerne noch einmal, keiner zwingt Dich, ein Auto zu nutzen oder gar zu besitzen. Bis vor ca. 40 Jahren sind die meisten Menschen noch mit dem Bus, der Bahn oder dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Bist Du besser als die Menschen aus z. B. dem Jahre 1966? Dies dürfte auch in Deiner immer noch viel gelobten DDR der Fall gewsesen sein. Gerade dort durften die Menschen 20 Jahre auf einen PKW warten. Außerdem sollte das Motto lauten, sich dort wo der Arbeitsplatz befindet, anzusiedeln. Flexibel ist das Stichwort! Sess(el)haft kann man dann immer noch als Rentner mit 67 oder 70 Jahren werden. Deine Beleidigungen gegen Guido Westerwelle zeigen mir einmal mehr, daß Du keinen Sachverstand hast!

lunapiena41lunapiena41am 16.04.10


Welch ein Komiker.. so eine nette flächendeckende Maut vorzuschlagen. Wie wollen denn die Herrschaften dies im Moment berechnen? Vielleicht nach Angabe des Fahrzeugnutzers? Total intelligenter Vorschlag!!! Hochachtung.

Morpheus1974Morpheus1974am 16.04.10


Stimmt so nicht, wurde nur auf Eis gelegt. Man bedenke, die Landtagswahl in NRW steht bevor ;-)
Ein Schelm wer böses dabei denkt...

apfelfapfelfam 16.04.10


LINK

Alter_SackAlter_Sackam 16.04.10


Nansy, genau diesen Öffentlichen meine ich. Der Witz an dem ist aber, dass er nicht mal in dieser Form überall verfügbar ist. Da gibt's z.B. solch schöne Zauberworte wie Streckenschließung, von denen ein Herr lockhart offensichtlich noch nie in seinem Leben gehört hat. Kein Wunder, wenn man den Hautpteil seiner Zeit dami verbringt, sinnfreie Kommentare zu verfassen und einer korrupten Lobbyistenvereinigung mit einem selbstherrlichen, in sich selbst verliebten, inkompetenten Egomanen hinterherzulaufen. Da muss man zwangsläufig verb...!


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