Wehrbeauftragter Robbe übt scharfe Kritik an Bundeswehrführung
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Reinhold Robbe, hat die Führung der Bundeswehr im Zusammenhang mit
dem Afghanistan-Einsatz scharf kritisiert. "Ich mache der
militärischen Spitze zum Vorwurf, dass sie etliche Probleme
beschönigt hat", ...
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Kommentare zu Wehrbeauftragter Robbe übt scharfe Kritik an Bundeswehrführung
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Er kann einem ja auch leid tun, er kann ja auch nichts dafür, dass er seine Kindheit in Bayern verbringen mußte, immer mit dem Kruzifix auf dem Rücken.
Rene, wir müssen ihn unbedingt pflegen, er leiht der sonst schweigenden Mehrheit seine Stimme.
Kalmar, Du meinst also wir sollten ihn uns bewahren, schon allein wegen der (Schaden)freude?
luna, ich habe mich doch gewählt ausgedrückt, jedenfalls dem Merkel seinem Niveau entsprechend. Wenn eine ehemalige FDJ-Funktionärin alles macht, bloß nicht das, was das Volk will oder braucht, dann ist meine Ausdrucksweise doch noch das geringere Übel. Wer Wochenlang im Wahlkampf, oder besser in der Wahllüge immer wieder betont, dass der Wunschpartner FDP doch so toll ist und man damit einen Psychopaten zum Vizekanzler macht, hat man noch mehr Verachtung verdient.
Tja Renechen es gibt anscheinend noch User, die trotz Kritik fähig sind, sich gewählt und anständig auszudrücken.
Nur das hat Volkerg mit "Frau Merkel" getan.
Rene, nun ärger den armen Schwabi nicht. Hast du gehört, dass Maultäschleschleudern olympische Disziplin werden soll? Du wirst Freudentränen vergiessen, wenn er im Fernsehen seine Goldmedaille küsst!
Vielleicht war er ja Zeitsoldat bei der Marine. Das wird ihm für AFG wenig hilfreich sein.
Du hast die vierte Möglichkeit vergessen. Nämlich den, der von Nix Ahnung hat und trotzdem zu Allem "Ja" sagt. Gerade der müsste dir doch am besten bekannt sein.
Ein Wehrbeauftragter ist eine Art von wandelndem
Kummerkasten für Leute mit einem gefährlichen Job.
Da gibt es zwei Möglichkeiten:
Der eine war Soldat und kennt viele Schwierigkeiten
aus eigenem Erleben. Der andere war es nicht und bekommt
seine Informationen aus zweiter Hand.
Und eine dritte Möglichkeit: Weder Zivi noch Soldat.
Mit beidem nichts am Hut. Zum Ausgleich schärfster
Kritiker der Bundeswehrführung. Diese Möglichkeit
bietet das Forum. Sie wird reichlich genützt.
Aber wem nützt das denn?
Ja Karl,schon seine Forderung nach Leo 2 Panzern,zeugt von seiner umfangreichen Kommpentenz,schon die Russen mussten erkennen das Kampfpanzer keine Berge hochkraxeln können
Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass seine Zeitsoldatenkarriere auch nur zwei Jahre gedauert hat.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der Zivildienstler war,
gehört der neue Wehrbeauftrage zu denen, die als Zeitsoldaten
gedient haben - vor dem abgeschlossenen Jurastudium ( nicht
nur Nebenfach.
Das ist wohl war. Vielleicht macht sie's ja auch aus Ermangelung an anderen, sinnvollen Beschäftigungen. Oder weil sowieso nix mehr zu versauen ist.
Sack,wenn ich mir Ihre Kommentare anschaue,glaub ich schon das Sie boxt,die Auswirkungen der Kopfschläge sind in Ihren Beiträgen schwerlich zu übersehen
Schwabi, ich denke nicht, dass sie sich auf die Rübe hauen geht. Da gibt's doch auch Leute, die für's Spucknapf oder die Handtücher zuständig sind. So findet halt jeder seine Erfüllung!
Kruemel, wie lange hattest du Dienst an der Waffe, um einschätzen zu können, um das "Zivildienst kann manchmal härter sein als der Dienst an der Waffe" einschätzen zu können? Nehem wir mal den Fall AFG. Wieviel Zivis wurden dort erschossen, in die Luft gesprengt usw.? Wenn mich nicht alles täuscht, keine.
Wieso ich Expertin so betone?
Auszug Wiki
"Nach dem Abitur 1976 am Rhein-Wied-Gymnasium in Neuwied begann Elke Hoff ein Studium der Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, welches sie 1980 wegen Schwangerschaft abbrach. Stattdessen absolvierte sie eine Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, die sie 1982 beendete. Von 1985 bis 1991 war sie Mitarbeiterin in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bauindustrieverbandes und des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen.
Von 1992 bis 2000 war Elke Hoff als hauptamtliche Beigeordnete des Landkreises Neuwied Dezernentin für Wirtschaft, Verkehr, Straßenbau, Bauwesen und Dorferneuerung, Schulen, Jugend und Kultur. Von 2000 bis 2005 war sie Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz und gleichzeitig Abteilungsleiterin für Raumordnung, Landesplanung, Naturschutz sowie Enteignung/Entschädigung."
1.Die Frau wird mit diesem Lebenslauf als Verteidigungsexpertin der FDP bezeichnet, nicht von mir.
2.Betont habe ich garnix, ich hab' lediglich wiederholt.
3.Heißen weibliche Experten heute nicht mehr Expertin? Wäre mir neu.
zero,
das "Übersehen" die nicht. Sie versuchens halt. Es steht zu befürchten, dass es ihnen auch gelingt.
RP, sorry, Fehler eingestanden.