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4,1 Millionen Euro für "Waigaoqiao"

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4,1 Millionen Euro für 'Waigaoqiao'

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Nach der Festnetzsparte Com steht in der Siemens-Affäre immer mehr die Kraftwerksparte im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

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4 Kommentare

Kommentare zu 4,1 Millionen Euro für "Waigaoqiao"

 

albertoalbertoam 13.08.07


Wahrscheinlich hast du Recht! Ich denke auch, dass Siemens eine Art Sündenbock ist. Es ist leider gängige Praxis, dass Schmiergeld als Standardmittel eingesetzt wird. Besonders in 3. Welt Ländern sollte man da mehr drauf achten!

sal150sal150am 13.08.07


Oje, da werden dann wohl wieder Köpfe rollen. Es überrascht mich eigentlich nicht, dass einen so riesigen Konzern gibt, der zum Striptease gezwungen wird. Ich frag mich eigentlich nur, wann es bei anderen Unternehmen mal soweit ist, das unter den Rock geschaut wird.

kunimankunimanam 13.08.07


oh je, was bei siemens jahrelang abgelaufen ist....immer mehr machenschaften kommen da ans licht, das wirft kein gutes licht auf den großen deutschen konzern. das image von siemens ist auch weltweit gefährdet.welche sparte ist denn überhaupt noch "sauber"...?

bohlenhasserbohlenhasseram 13.08.07


solange es mit der Korruption weitergeht, wird es nicht aufwärtsgehen in diesem Land!


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