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Misshandlungsaffäre: Mixa darf nicht das Bauernopfer für alle anderen sein

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Misshandlungsaffäre: Mixa darf nicht das Bauernopfer für alle anderen sein

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Eingestellt vonam 23.04.10in Politik via spiegel.de

Sie befehdeten sich jahrzehntelang: Claudia Roth nannte Bischof Mixa "durchgeknallt" und rückte ihn in die Nähe von Pol Pot, das Augsburger Bistum verglich ihre Äußerungen mit Nazi-Hetze. Im Interview erklärt die Grünen-Chefin, warum sie den Rücktritt Mixas für nicht ausreichend hält.

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1 Kommentar

Kommentare zu Misshandlungsaffäre: Mixa darf nicht das Bauernopfer für alle anderen sein

 

RKarowRKarowam 23.04.10


Die Aussagen von Frau Roth hier, wie in der Vergangenheit, sind wohl eher "durchgeknallt" Diese "linksfaschistoiden Besserwisser und Weltverbesser" sind das größere Übel. Und wenn man genau hinschaut, so hat vielleicht auch einmal ein junger Pfarrer zugelangt, was man heute ablehnt. Aber gleich "Kindesmißhandlung?" Die Ausgeburt der Kinderfreiheit ohne Eckpunkte. Wo Freiheit anfängt und Pestdinez beginnt,sind die Grenezen lange fließend resp. aufgehoben. Und das soll nun das gelobte neue Staatsverständnis von Frau Roht sein? Die soll uns mit Ihrem Gender-Mainstream nicht mehr belästigen und wir sagen: nein danke!
Lesen Sie lieber. www.internet-magazhin-esl-art.eu


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