4.69

Aygül Özkan will Kruzifixe an Schulen verbieten

x 34
 
 
Aygül Özkan will Kruzifixe an Schulen verbieten

Beitrag melden


Die designierte Sozialministerin von Niedersachsen, Aygül Özkan (CDU), hat sich für ein Verbot von Kruzifixen an öffentlichen Schulen ausgesprochen. In einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus" sagte die Muslimin: "Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen."

Auf p-ffd.de weiterlesen

5 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: verbot, Symbole, Politische news, niedersachsen, Focus, CDU

 

Kommentare zu Aygül Özkan will Kruzifixe an Schulen verbieten

 

MeckerossiNEWMeckerossiNEWam 25.04.10


Die Forderung religiöse Symbole aus Schulen fern zu halten ist nicht neu. Berechtigt ist sie allemal. Denn jegliche Ideologisierung von Kindern hat in staatlichen Einrichtungen nichts verloren, weder zu Gunsten der einen noch der anderen Glaubensrichtung. Ein gutes Negativbeispiel, ist die Ideologisierung der Kinder im 3. Reich. Es steht uns nicht an Kinder derart zu indoktrinieren das sie zu einer freien Meinungsbildung und Persönlichkeitsentfaltung nicht mehr fähig sind. Auf einem anderen Blatt steht welche Werte man Kindern vermitteln darf. Hier sind gesellschaftliche Beziehungen der Menschen zueinander und gegenüber der Gesellschaft, sowie humanitäre Grundwerte maßgebend. Religionen können zwar dabei ihre Erwähnung finden. Zum Lehrstoff taugen sie schon aus einen einfachen Grund nicht. Sie sind Unwissenschaftlich. Die Verknüpfung der der Wissenschaftlich belegbaren Grundsätze mit parawissenschaftlichen Ideologien birgt die Gefahr in sich, Religionen in den Stand festgeschriebener Gesetzmäßigkeiten zu erheben. Eine derartige Instrumentalisierung führt nur allzu leicht zur Radikalisierung in von Glaubensrichtungen.

karlweberkarlweberam 25.04.10


Diese Schlagzeile ist tendenziell.
Özgan ist gegen Kruzifixe in ö f f e n t l i c h e n
Schulen. Dort haben sie auch nichts zu suchen.
Auch Kopftücher haben für Özgan in öffentlichen Schulen
nichts zu suchen.
Konfessionelle Schulen bleiben ausgenommen.
Özgan spricht sich auch gegen türkische Schulen in
Deutschland aus. Gerhard Schröder und andere in der SPD sind dafür.
Özgan meint, dass Migrantenkinder möglichst früh in
eine Kita gehen sollten.
Özgan fordert von Türken in Deutschland mehr Integrations-
bereitschaft.
So sieht die Nachrichtenlage außerhalb eines ominösen
Blättchens aus.

MagicstickMagicstickam 25.04.10


Wieso ändert Ihr nicht gleich Deutschland um in Türkei?? Wir Schweizer haben für ein Minaretten Verbot abgestimmt und damit der Islamisierung in der Schweiz signalisiert "bis hier her und nicht weiter". Leider kennt Ihr keine direkte Demokratie und Eure Politiker getrauen sich aufgrund der Vergangenheit nicht zu sagen was Sie wirklich denken. Ich meine wer sich in einem christlichen Land an einem Kruzifix stört soll doch wieder gehen!

kalmarkalmaram 24.04.10


Das hat doch mit Glauben nichts zu tun, die Schüler sollen nur sehen, wozu die Obrigkeit fähig sein kann, wenn man ihr wie dieser Jesus mal ordentlich die Meinung sagt und die Bankiers aus dem Tempel prügelt.

MrMalwasMrMalwasam 24.04.10


dafür gibt es neue Moscheen in Deutschland und den Islam-
Unterricht an deutschen Schulen. Und selbstverständlich weiter staatlich geduldete Parallelgesellschaften in deutschen Großstädten...


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren