Borger erntet beim Jägertag eisiges Schweigen
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280 KommentareKommentare zu Borger erntet beim Jägertag eisiges Schweigen
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Gegen Klaus Borger läuft derzeit ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren wegen uneidlicher Falschaussage mit sehr viel Substanz an den Vorwürfen. Borger ist derjenige, welcher sich mit den vor der Halle in Wadern befindlichen 5 Jagdgegnern durch Handschlag gemein gemacht hat, die auch ihn in seiner Eigenschaft als Jagdscheininhaber als Mörder benannt haben, was ihm also offenbar zu gefallen schien, und war einstmals Vorsitzender des ca. 30 Mann "starken" Ökonomischen Jagdvereins. Der machtgierige Politiker log also nachweislich, was ja jetzt rauskommen wird, und die SZ löscht diese Tatsache hier immer wieder. Ein Schelm, der Böses dahinter vermutet.
Der Haustierabschuß muß verboten werden:
Polizei Coesfeld: Jäger richtet seine Waffe auf freilaufende Hunde
Nottuln,Gladbeck: - ein 59-jähriger Jäger aus Rosendahl war mit einem PKW in seinem Jagdbezirk in Nottuln (Bauerschaft Galdbeck) unterwegs. Dabei begegnete ihm eine 51-jährige Frau, die mit ihren beiden Hunden in seinem Jagdbezirk spazieren ging.
Beide Hunde waren dabei nicht angeleint. Nachdem die Geschädigte sich trotz Aufforderung weigerte, die Hunde anzuleinen, holte der Beschuldigte eine Langwaffe aus seinem PKW und richtete die Waffe kurzfristig auf die Hunde. Der Beschuldigte gab an, dass er die Waffe lediglich auf einen der Hunde gerichtet habe, da der Hund ihn beissen wollte. Ob die Frau auch bedroht wurde, steht derzeit noch nicht endgültig fest. Gegen den Jäger wurde Anzeige erstattet.
www.ad-hoc-news.de/polizei-coesfeld-pol-...e--/de/News/21263553
Der edle Waidmann,bei der Ausübung seines edlen Handwerks.
LINK
WIE LANGE NOCH ?????????????????
Jagdschein schon für 14-jährige Kinder.
Jägerschaft fehlt der Nachwuchs.
Viele Jäger sind zu alt für die Pirsch:
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@ Bürger
Ihrem Kommentar schließe ich mich voll und ganz an.
auch den Nick geklaut, einmal Jäger, dann no Grün.
So eine Forderung kann nur dem Hirn eines schießwütigen Hobbyjägers entstammen. Sein Vergnügen zum eigenen Befriedigung Tiere abzumeucheln geht dem nämlich über alles.
Das läuft auf eine Massenvernichtung hinaus.
Das hätten Sie wohl gerne, daß der Steuerzahler Ihnen noch Ihr Hobby finanziert.
Wer soll denn die Abschüsse den Jägern bezahlen?
Das hätten Sie wohl gerne, daß der Bürger Ihnen Ihr Schießhobby noch bezahlt.
Geld für den Abschuß eines Tieres, das kommt einer Massenvernichtung gleich.
So eine Forderung kann nur dem Hirn eines schießwütigen Hobbyjägers entspringen, dem sein eigenes Vergnügen über alles geht.
Was Jäger verschweigen, von F. Werner
LINK
Herr Staatssekretär Borger - lassen Sie sich nicht einschüchtern. Mit schweigenden Jägern können wir leben. Die Mehrheit der Bevölkerung, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die des Saarlandes, lehnt die Jagd in ihrer heutigen Form ab.
Der Abschuss von Haustieren ist aus Artenschutzgründen nicht gerechtfertigt. Es gibt andere Wege, z.B. disziplinarische Maßnahmen gegen die Halter von tatsächlich wildernden Hunden vorzugehen. Bisher wird keine Art weder durch Katzen noch durch Hunde ernsthaft gefährdet.
Fallenjagd ist unnötig, Tierquälerei und ethisch in einem Staat, der den Tierschutz als Staatsziel vereinbart hat, nicht vertretbar.
Im Gegensatz zu Jägern betreiben Füchse Bestandsregulation. Und zwar insbesondere bei der Mäusepopulation. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge fressen Füchse bis zu ca. 60 % des jeweiligen Mäusebestands. Füchse sind nicht artgefährdend, auch nicht für Bodenbrüter - jedenfalls nicht im Saarland. Sie regulieren ihren Bestand selbst, man kann sie selbst mittels drastischer Maßnahmen (Vergasung!) nicht ausrotten. Fuchsbandwurm ist kein Thema bei bundesweit 20 Infektionen pro Jahr, davon die meisten bei Jägern! Die Tollwut kommt seit 2008 in Deutschland nicht mehr vor und ist darüber hinaus mittel Impfung erfolgreich zu bekämpfen. Es gibt keinen vernünftigen Grund überhaupt noch die Jagd auf Füchse zuzulassen. Füchse sind ausgesprochen nützliche Artgenossen, nicht umsonst werden sie die "Gesundheitspolizei des Waldes" genannt.
die jagd braucht keine novelierung der jagdgesetze, sondern mehr unterstützung, auch sollten abschüsse belohnt werden.
z.b. fuchs 30
sau bis 30 kg 50
sau über 30 kg 20
rehwild böcke 50
rehwild ricken 20
desweiteren sollte die pacht vom umweltministerium übernommen werden, und so als jagdherr fungieren.
herr borger wäre dann der saarländische oberjäger ( so wie er es wünscht )
die jagd braucht keine novelierung der jagdgesetze, sondern mehr unterstützung, auch sollten abschüsse belohnt werden.
z.b. fuchs 30
sau bis 30 kg 50
sau über 30 kg 20
rehwild böcke 50
rehwild ricken 20
desweiteren sollte die pacht vom umweltministerium übernommen werden, und so als jagdherr fungieren.
herr borger wäre dann der saarländische oberjäger ( so wie er es wünscht )
1)
Die Sachzwänge in diesem Forum erschweren es interessierten, aber unentschlossenen Lesern sich eine Meinung zum Thema Jagd zu bilden.
Trotzdem, nachfolgend ein Lösungsvorschlag zur Jagdproblematik.
Eine endgültige Wahrheit gibt es nicht. Das wissen wir alle.
Wir können aber das, was wir für wahr halten so genau wie möglich betrachten und dann sagen: das ist nun unsere Wahrheit für die nächste Zeit und daran halten wir uns.
Nehmen wir mal fünf Ansätze, um uns so einer Wahrheit anzunähern.
wahr könnte etwas sein, wenn
1. es ohne nennenswerten Widerspruch mit einem anderen System zusammenhängt>
die Jagd in der heutigen Form passt für viele nicht mehr zu unserer Demokratie und zivilen Gesellschaft
2. die Richtigkeit der eigenen Wahrnehmung offenkundig ist>
das beanspruchen hier alle
3. es einen Konsens unter verschiedenen Gruppen gibt>
hier nicht ersichtlich
4. es sich bisher bewährt hat und nützlich war>
gerade darüber wird gestritten
5. es durch wissenschaftliche Erkenntnisse belegt ist>
auch darüber wird gestritten
Ziemlich unbefriedigend!
Beim Thema Jagd führen o.g. Punkte im Moment zu keinem Ergebnis.
Einige Teilnehmer in diesem Forum haben bereits eigene Erfahrungen mit Jägern oder der Jagd und daraus ihren Standpunkt abgeleitet.
2)
Ich z.B. habe meinen Standpunkt und meine Gründe für eine weit reichende Novellierung der Jagd unter Zebulon formuliert.
Den Sachzwängen in diesem Forum ist der Hinweis geschuldet, dass Zebulon nur einen Aspekt der Jagd anspricht, auch in vorangegangenen Kommentaren. Es kann sein, dass innerhalb der Abschnitte die Argumente etwas variieren. Der Tenor ist, dass die Jagd in der heutigen Form nicht mehr zu unserer Zivilgesellschaft in Deutschland passt.
Ich behaupte, dass gerade für das Thema Jagd o.g. Punkt 3 die Lösung ist.
Bei genügend Interesse seitens der saarländischen Bevölkerung mit entsprechender Meinungsbildung könnte das Thema Jagd durch einen Volksentscheid geklärt werden. Hilfreich wäre schon eine repräsentative Umfrage.
Die Entscheidung betrifft aus meiner Sicht nicht das Recht auf Eigentum. Vielmehr steht die Nutzung des Eigentums zur Debatte. Bordelle oder Industriebetriebe werden auch nicht überall geduldet, auch wenn es für den Eigentümer gut wäre. Auch Hausbesitzer dürfen auf ihrem Grund und Boden nicht alles tun, was sie wollen. Dafür gibt es Gesetze und Regelungen.
Das Jagdrecht muss weit reichend novelliert werden, damit die Jagd in Zukunft weiterhin der Allgemeinheit in Deutschland zugemutet werden kann.
1)
Die Gedanken sind frei.
Das ist universell und unbestreitbar.
Jeder kann denken, aber nicht tun was er will.
Eine freiheitliche Gesellschaft ermöglicht dem einzelnen Bürger so viel Freiraum wie möglich. Gesetze, Gewohnheiten, Traditionen, Sachzwänge etc. bestimmen dennoch unseren Alltag. Minderheiten genießen einen besonderen Schutz. Dazu gehören z.B. die Jäger.
Das mag nicht immer optimal funktionieren, aber ohne diesen Anspruch regiert das Recht des Stärkeren.
Kritisch wird es, wenn jemand seine Freiheit incl. privilegierter Rechte bedroht fühlt und auch noch mit Schusswaffen ausgestattet ist.
Was sagen eigentlich die Verantwortlichen im Innenministerium dazu, dass ein führender Vertreter der Jäger zum Marsch auf Saarbrücken aufruft? (siehe SZ-Artikel zur Novellierung des Jagdrechts)
Was erwarten die, wie sich so jemand im Wald mit oder ohne Zeugen gegenüber Menschen verhält, von denen er annimmt, dass sie seine Freiheit und privilegierten Rechte beschränken?
Was sagen die, wenn führende Polizisten ähnlich auf Änderungen im Beamtenrecht reagieren würden? Immerhin fühlen sich viele Jäger privilegiert ihre Rechte selbst in die Hand zu nehmen.
Was würden die gleichen Damen und Herren sagen, wenn die im Blickfeld von Untersuchungen stehenden Hells Angels zu einem solchen Marsch aufrufen würden?
2)
Von legal bewaffneten Jägern müssen wir erwarten können, dass sie besonders zuverlässig und kontrollierbar sind und dass sie Weisungen durch den Gesetzgeber akzeptieren. Wer sollte sie sonst regulieren?
Die Opfer von missbräuchlich eingesetzten Jägerwaffen können nur sehr schwer den Beweis für einen illegalen Missbrauch liefern, da meist vom bestimmungsgemäßem, legalen Gebrauch legaler Waffen ausgegangen wird, so z.B. beim Haustierabschuss oder bei Bedrohungen und Nötigungen durch Jäger.
Die Frage ist, ob so ein Lebensrisiko hinnehmbar ist oder nicht.
Das Risiko unter den heutigen Bedingungen (näheres können Sie selbst recherchieren) einem gewaltbereiten Jäger über den Weg zu laufen, ist mir zu hoch.
In irgendwelchen Kneipen muss ich evtl. mit gewaltbereiten Zeitgenossen rechnen. Dem kann ich aber einfach fern bleiben. Der Natur auch fernbleiben, weil dort evtl. legal bewaffnete und gewaltbereite Jäger anzutreffen sind?
Bis auf die gesetzlich geregelten Verbote, stellt sich mir so eine Frage gar nicht. Warum auch?
Der Gesetzgeber darf solchen Jägern erst gar nicht den Schutz der Legalität gewähren und gar mit Sonderrechten ausstatten. Unter den heutigen Bedingungen haben die Opfer meistens neben dem Schaden auch noch den Spott.
Übrigens:
- private, bewaffnete und straff organisierte Gruppen (Verbände) stellen eine ernstzunehmende Gefährdung einer zivilisierten Gesellschaft dar
- der Staat schützt mich vor privaten, bewaffneten und straff organisierten Gruppen (Verbände)
- Hobbyjäger sind privat, bewaffnet und organisieren sich straff in Gruppen (Verbände)
Diese o.g. Gesichtspunkte müssen bei einer Diskussion über eine weit reichende Novellierung der Jagdgesetze berücksichtigt werden.
Drahtharry vom Hochstand
Finale: Interne Ermittlungen
Drahtharry ist jetzt schon ganz schön lange dabei. Irgendwann wird alles einerlei.
Doch plötzlich ist was anderst. Das Ergebnis nervt. Tote bleiben tod, Verstümmelte verstümmelt und getrocknetes Blut fließt nie wieder.
Aber die teure Pacht, der teure Wagen und die teuren Wummen.
Und dann noch die Kollegen.
Aber deshalb immer so weitermachen. Soll auch das Kind so werden und das
Enkel. Drahtharry hat Angst davor.
Inquisition alias Observer alias auch genau ist ein Katzenhasser.
Alle Katzen ausserhalb der 300 Meter Grenze werden von ihm erlegt, egal ob sie wildern oder nicht.
Er ist ein Spaßschießer, Katzen werden von ihm als lebende Zielscheibe benutzt.
Die Menschen und Kinder die an ihrem Haustier hängen, sind ihm sche...egal.
Er hat keine Achtung vor der Kreatur und schon gar nicht vor seinen Mitmenschen.
Italienische Jäger sind sicher anders als deutsche Hobbyjäger :-)
Wer ist militant und zieht mit Waffen und Gewalt los?
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Malta: Jäger prügeln Vogelschützer
Prügel auf Malta
Die Auseinandersetzungen zwischen Vogelschützern und Jägern auf der Mittelmeerinsel Malta nehmen an Schärfe deutlich zu: Jäger machen Jagd nicht nur auf Vögel, sondern griffen Teilnehmer des diesjährigen Frühlingscamps europäischer Vogelschützer an.
Dabei wurden ein italienischer und ein maltesischer Vogelbeobachter auf einer Landstraße ohne ersichtlichen Grund von Jägern ins Gesicht geschlagen und, daraufhin am Boden liegend, in den Bauch getreten. Eine Kamera der Birdwatcher wurde von den Jägern, die Waffen bei sich hatten, entwendet, von der Polizei allerdings wieder beschafft.
Birdlife Malta berichtet zudem von weiteren Fällen, in denen Vogelschützer bedroht und beschimpft wurden. Unter anderem wurde die Heckscheibe eines Autos zerschossen. (...)
Der Präsident von Birdlife Malta, Joseph Mangion, sagte, die 50 Teilnehmer des Camps wollten das Treiben der Jäger lediglich beobachten und gegebenenfalls den Behörden melden. Dabei seien sie "konstanten Attacken" durch die Jäger ausgesetzt.
Damit droht die diesjährige, auf sechs Tage beschränkte Saison der Jagd auf Turteltauben und Wachteln, die am Samstag beginnt, zu eskalieren. Dabei hatte der Europäische Gerichtshof die Frühjahrsjagd für ungesetzlich erklärt. Darüber hat sich Maltas Regierung hinweggesetzt und riskiert nun Strafen der EU, auch wenn die Regierung Auflagen erteilt hat. (...)
Bereits nach einer Woche zählten die Teilnehmer des Camps in diesem April fast 800 illegale Schüsse auf Vögel.
Quelle: Frankfurter Rundschau, 23.4.
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Drahtharry vom Hochstand
Heute: Drahtharry for president
Drahtharry versucht´s mit der Zeitung. Beim Bildergucken fällt sein Blick auf die
headline: der superhoch-und obendrüber-Jägermeister hat sich schon wieder vergriffen. Doch was ist das. Drahtharry denkt nach. Wenn der so weiter macht
ist bald der Posten frei. Was keiner weiß, der hat die Uhr ich hab die Zeit. Aber
da. Schwindelig vom Überlegen fällt Drahtharry in den Traum. Yes I gähn.