Die 186 Mitglieder haben in Washington dafür gestimmt, dass die Schwellenländer 3,13 Prozent mehr Stimmgewicht als bislang erhalten. Die Reform stärkt vor allem China.Die Schwellen- und Entwicklungsländer haben künftig insgesamt ein Stimmgewicht von 47,19 Prozent. Weltbank-Präsident Robert Zoellick würdigte die Entscheidung als «einen sehr guten TaAuf bazonline.ch weiterlesen