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Ukrainischer Parlamentspräsident mit Eiern beworfen

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Ukrainischer Parlamentspräsident mit Eiern beworfen

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Im Parlament in Kiew ist am Morgen eine Massenschlägerei ausgebrochen. Grund für die Aufregung ist ein russischer Stützpunkt im Land. Nach einer hitzigen Debatte hat das ukrainische Parlament die umstrittene Pachtverlängerung für einen Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte ratifiziert. Dies berichtete am Dienstag ein AFP-Korrespondent aus der

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5 Kommentare

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Kommentare zu Ukrainischer Parlamentspräsident mit Eiern beworfen

 

volkergvolkergam 29.04.10


Da sind unserem Gierparlament die Eier zu teuer.

MrMalwasMrMalwasam 29.04.10


Man sollte sich mal die Anzahl der sogenannten "Oppositionellen" und deren Methoden genau anschauen.
Dass Russland nicht mehr von einer versoffenen und manipulierbaren Marionette der "Umzingelungs-Demokraten" regiert wird, ist an sich schon ein Problem. Dass nun auch noch die Ukraine inzwischen zu begreifen beginnt, dass sie Russland näher steht, als den sog. westlichen Demokratien ist für die Umzingeler Russlands fast eine Katastrophe.
Wie gern hätten die Amerikaner auf der Krim einen Stützpunkt gehabt. Wegen des Iran und seiner Atomwaffen, z.B. Oder wegen Nordkorea.
Deshalb wollte man ja auch Stützpunkte in Polen und Tschechien errichten. (Nicht die Russen, wohlgemerkt).
Und deshalb haben wir ja auch die Amerikaner noch in Deutschland sitzen. Obwohl die Russen die Ex-DDR vor fast 20 Jahren bereits geräumt haben.
Alles nur, um die "Freiheit" gegen die "Schurkenstaaten" zu verteidigen. Übrigens auch am Hindukusch. Basta!

karlweberkarlweberam 28.04.10


Die Eiferwerfer, auch Schläger, waren die von der
Revolution "in Orange". Bei deren Demonstrationen
die Dollarscheine vieler Teilnehmer aufgefallen waren.
Gut, dass dieser fremdgesteuerte Spuk ein Ende hatte.
Das Parlamentspräsidium kannte diese "Revolutionäre"
ja von früher und hatte schon mal Regenschirme zum
Selbstschutz mitgebracht.

BlaueseeBlaueseeam 27.04.10


Der CIA scheint die Wahlniederlage nicht hinzunehmen und versucht wohl eine Orange Revolution wiederzubeleben. Das wäre fernab jeglicher Demokratie einen Wahlausgang nicht zu akzeptieren.

BlaueseeBlaueseeam 27.04.10


Die tun noch etwas für ihr Geld :).


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