Firefox: Nur 25% werden zu Nutzern
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Journalisten entdeckten interessante Statistiken über die Anzahl der Downloads des Firefox Browsers. Das spannendste daran: Nur 50% der Downloads werden überhaupt installiert und mindestens einmal ausgeführt. Davon nur die Hälfte wird zum aktiven Firefox-Nutzer.
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11 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: statistiken, nutzer, journalisten, firefox, Branchennews Tech, anzahl
Kommentare zu Firefox: Nur 25% werden zu Nutzern
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ja, das ist der vorteil von M$. geld um sich marktanteile zu kaufen, haben die genug. die klagen wegen monoplmissbrauchs zahlen die aus der portokasse
Leider ist agressive Werbung mit enormen Kosten verbunden und die hat Mozilla Found. leider nur begrenzt...
die ansätze von mozilla sind richtig. schaffen die es den firefox noch agressiver zu bewerben und prominenter in windows zu platzieren, steigen die nutzerzahlen wieder und der ie muss an webstandards angepasst werden. die hoffnung stirbt zuletzt
das web wird ja auch von normalen usern genutzt. klar für entwickler ist firefox sicherlich besser, aber als otto-normal-surfer reicht der ie auf jeden fall aus
Leider sind Entwickler wie du und ich in der Minderzahl. Ich würde FF schon wegen Firebug nicht hergeben...
Als HTML- und Javascript-Programmierer, sprich als Website-Entwickler und da wird mir wohl jeder Recht geben merkt man schnell, dass der Internet Explorer (vor allem in Version 6 und niedriger) immer etwas sehr eigen reagiert.
Ich benutze den Firefox, mit hilfreichen Erweiterungen (jeder sollte mal Mouse-Gestures ausprobiert haben) und würde nicht freiweillig wieder einen anderen Browser verwenden.
Als wenn es mit Aufwand verbunden wäre sich eine bessere Alternative runterzuladen, einen neuen Browser installieren dauert schätzungsweise 2 ein halb Minuten, ich kann die Menschen nicht verstehen...
Was Addons und Gadgets angeht hat aber Opera die Nase vorn. Mich hat da die Widget-Sucht befallen :) Und wem der Unterschied zum IE nicht auffällt, der sollte es lieber ganz sein lassen mit dem Internet, wenn ihm was an seinem Virenfreien Computer liegt.
Hab schon im Blog kommentiert:
Bin auch der Meinung, dass Firefox nur für Experimentierfreudige was ist, die Add-Ons, Themes und weitere Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten brauchen. Der Otto, der braucht das alles nicht: Hat Firefox runtergeladen (weil der Linux-Junge von nebenan den Browser so geil findet) und paar Mal ausprobiert. Und nu? Wo ist der eigentliche Unterschied zum IE? Sieht er keinen!
Und da mag Steve Jobs mit seinen Vermutungen und Spekulationen vielleicht auch Recht haben: Internet Explorer und Safari haben die Nase insofern vorn, dass diese gleich mit dem jeweiligen Betriebssystem ausgeliefert werden…
die meisten user sind einfach zu bequem um sich an einen anderen browser zu gewöhnen. bei windows wird mit dem internet explorer standardmäßig ein funktionierender browser mitgeliefert, also warum sollte man noch einen anderen nutzen?
Ist doch klar, warum den kaum einer nimmt: kaum einer braucht es! Es haben zwar die meisten Haushalte in Deutschland Internet, die meisten davon nutzen aber meiner Einschätzung nach T-Online oder AOL oder wenn sie was günstigeres bezahlen bzw. diese Programme nicht mögen, den Internet Explorer. Dass man im Firefox schon eher Tabs hatte und die Lesezeichen so oben ablegen kann, interessiert den durchschnittlichen Internetnutzer ja nicht, weil er es überhaupt nicht braucht.