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Kinderarmut in Deutschland nimmt zu

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Kinderarmut in Deutschland nimmt zu

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Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland geht an vielen Familien spurlos vorbei. Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen leben fast zwei Millionen Kinder in Deutschland von Hartz IV - so viele wie nie zuvor.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Kinderarmut in Deutschland nimmt zu

 

Drummer32Drummer32am 18.04.08


was soll dierser Schwachsinn?

hermannkhermannkam 17.08.07


hallo neuj für dich scheint ja alles friede freude eierkuchen zu sein.

BombaBombaam 17.08.07


Welche Demokratie? Das was hier vorherscht nenne ich ganz schlicht und einfach Kapitalismus!

Manager (Hr. Hartz) kümmern sich um die Arbeitspolitik, Politiker sind bei großen Kapitalgesellschaften und Aktienunternehmen angestellt, Unternehmen finanzieren Wahlkämpfe, Filz und Bestechung gehen meist straffrei aus, Minister erlauben Fusionen über die Köpfe der Aufsichtsbehörden hinweg, Staatseigentum wir immer mehr "privatisiert", Es werden tausende Leute rausgeschmissen um die Dividenden zu steigern und unsere Politker schauen sich das Schauspiel nur an.
Und mein Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen, hat sowieso keinen Effekt mehr, die stecken da alle drin!
Also ich sehe hier keine Demokratie, ich sehe nur noch feinsten gelebten Kapitalismus!

neujneujam 16.08.07


'hermannk', der Satz ist ja völlig danebne. Was sillst Du denn? Faschismus oder Kommunismus oder Islamismus?

neujneujam 16.08.07


Leider ist es noch immer so, und sogar wieder mehr, dass Familien sehr hohe finanzielle Lasten zu tragen haben. Sie sorgen für zukünftige Rentenzahlen und tragen mit die Hauptlast der Mehrwertsteuer.Urlaub geht nur in der teuersten Zeit: Stellt Euch vor im Vergleich zu einem kinderlosen Paar, halb soviel verdienen und dreimal soviel für den Urlaub ausgeben müssen (wenn es überhaupt ginge),,,

Gefördert werden nur neue Babys. Wer schon vorher Kinder in die Welt gesetzt hat, hat Pech. Wenn man sich auch noch um die Kinder vernünftig kümmert, z.B. die Mutter zuhause bleibt, fällt der Lebensstandard gefährlich ab. Es ist ein Skandal wie wir mit den Familien umgehen.
Und dann müssen sich Mütter (und Väter?), die sich um die Kinder kümmern, auch noch vorwerfen lassen, dass sie "nicht arbeiten" gehen und Kinderkrippenplätze, für "neue" Kinder anderer Familien bezahlen (Vorschlag der SPD zur Finanzierung)?

Wann endlich wachen wir auf?

hermannkhermannkam 16.08.07


Kapitalismus und Demokratie! so ist es doch leichter das arbeitende Volk auszusaugen, und das alles auf demokratischer weise. verdammtes Politiker pack ohne jegliche skrupel

BombaBombaam 16.08.07


Interessanter Ansatz, darum müsste auch gefördert werden, wenn ein Elternteil zu Hause bleibt und die Erziehung übernimmt. Allerdings gbit es meist immer Möglichkeiten Zeit mit seinem Kind zu verbringen, z. b. Halbtagsjobs, zeitweise zu Hause arbeiten. Ich halte es auch für eine sehr negative Entwicklung das viele Kinder als so genannte "Schlüsselkinder" Ihren Tag verbringen müssen. Diese Kinder werden teilweise ohne Kontrolle und Erziehung groß, was sich natürlich im späteren Leben sehr negativ bemerkbar macht.
Stundenlang Playstation, Fernsehen und Computer spielen, ist nicht gerade förderlich für die Entwicklung eines Kindes, weder psychisch noch sozial!

fishgordonfishgordonam 16.08.07


Nun ja.
Geld ist nicht alles. Das ärmste Mädchen das ich je kennengelernt habe war von sehr reichen Eltern. Die arbeiteten beide und hatten nie Zeit für sie, und das Hausmädchen und auch die zwei (!) Zimmer voller (!!) Spielzeug waren kein Ersatz für den fehlenden Kontakt mit ihnen. Sie hat mich Papa genannt !! Das sagt doch schon alles.
Und zig Jahre später hab ich nun selber eine Tochter. Seitdem ich festangestellt bin und weder Student noch Arbeitsloser können wir uns viel weniger sehen, weil ich den ganzen Tag im Büro bin. Mit meinem Hartz4-Geld hab ich sicher nicht üppig gelebt, aber ich konnte so viele schöne Stunden mit ihr verbringen, und für ein Eis oder ein rosa Glitzerramsch war immer das Geld drin. Und wenn die Mama jetzt auch noch arbeitet, dann tut sie mir wirklich leid, dann hat sie sehr wenig von ihren Eltern. Auch wenn es meinem Konto besser geht - die Kleine hat es schlechter als zuvor. "Arm" ist nicht nur ein finazielles Ding. Das vermisse ich in der Diskussion.

danieladanielaam 16.08.07


Das ist so erschreckend! Man sieht wieviel geld die regierung an hilfsprojekte in dandere länder schickt und immer wieder spendenaufrufe - doch die kinder im eigenen land leben in armut! warum unternimmt die regierung in der hinsicht nichts? einerseits will man mit elterngeld die geburtenraten fördern, andererseits unternimmt man anscheinend nichts für kinder die aus dem babyalter raus sind!


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