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Artikel Erinnern Sie noch an die Worte unserer Politiker vor einigen Wochen?

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Erinnern Sie noch an die Worte unserer Politiker vor einigen Wochen?

 Zuerst hieß es, die Griechen müssten ihr
Problem selbst lösen. Aber schnell wurde dies Stück für Stück
aufgeweicht und es war klar, dass eine Rettungsaktion eingeleitet wird.


Als dann die Hilfe vom
Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU konkreter wurde, sprach
man zunächst von 30 Mrd. Euro. Am Montag sagte nun Finanz-Staatssekretär
Steffen im Haushaltsausschuss des Bundestags, dass Griechenland einen
Bedarf von 150 Milliarden Euro bis zum Jahr 2012 hat.



Über die von den Euro-Ländern und dem Internationalen
Währungsfonds (IWF) gewährten 110 Mrd. Euro hinaus braucht Griechenland
zusätzlich 40 Mrd. Euro, die es selbst auf dem Finanzmarkt holen möchte.
Sollte dies nicht gelingen, so müssten die EU-Staaten erneut
einspringen.


Sie werden mir keinen
Orden für hellseherische Fähigkeiten verleihen, wenn ich sage, dass
diese Summe nie und nimmer reicht!



Die Kehrtwende
der Europäischen Zentralbank


Die Europäische Zentralbank
akzeptiert seit geraumer Zeit Wertpapiere, die den „Ramsch-Status“ BBB-
innehaben als Sicherheit für Kredite. Vor der Finanzkrise durften die
Banken nur erstklassige Papiere bei der Notenbank hinterlegen.


Dies gilt laut dem
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nicht nur für Griechenland, sondern
für alle EU-Staaten. Auf Deutsch bedeutet es nichts anderes, als dass
der Euro nun freigegeben und verramscht wird.



Ich kann deshalb nur raten, retten Sie Ihre Ersparnisse
durch Edelmetalle oder eine sinnvolle Umschichtung solange es noch geht.
Ich hatte Kontakt mit verschiedenen Edelmetallhändlern und alle sind
förmlich überrannt und haben auf bevorstehenden Lieferengpässe
hingewiesen.



Unserer
Kanzlerin liegt die Stabilität des Geldes am Herzen


Mir kommen die Tränen: Frau
Merkel sagt, ihr wäre die Stabilität unseres Geld wichtig und sie
stimmt nur aus diesem Grunde dieser Rettungsaktion zu. Wenn ihr das und
unser Wohl tatsächlich am Herzen liegt, soll sie den Austritt aus dem
Euro sofort einleiten und uns die DM wiedergeben. So wären wir aus dem
Zwang befreit, heute Griechenland und morgen anderen schwachen Ländern
zu helfen.


„Träume von der
harten Mark“


Das Manager-Magazin bringt
eine andere Idee ins Spiel:


Es könnte sein, dass nicht
die schwachen Länder notgedrungen den Weg aus dem Euro suchen, sondern
die starken Geberländer, deren Bevölkerung immer weniger bereit ist, die
Steuergelder dafür aufzubringen. Das Magazin zitiert u. a. den
Bankökonom Joachim Fels mit den  Worten
„ es wäre für Deutschland der
einzige Weg, die Geldwertstabilität zu sichern".


Es gibt hierfür eine
zunehmende Anzahl an Befürwortern, die einen Ausstieg der starken Länder
aus dem Euro fordern. Die Euro-Gegner Hierzulande werden es gern
vernehmen.


"Dann muss Deutschland
austreten, um seine Zukunftsfähigkeit zu behalten und nicht mit hinab
gezogen zu werden", forderte jüngst im Deutschlandfunk Wilhelm Nölling,
ehemaliger Bundesbanker und einer der vier Professoren, die bereits
gegen die Euro-Einführung Verfassungsklage einlegten, was sie nun
wiederholen wollen.


Sein
Mitstreiter Wilhelm Hankel sammelt bereits Unterschriften für eine
Petition an die Bundeskanzlerin: "Geben Sie den Staaten Europas ihre
Währungen wieder."
Die D-Mark stehe für die Identität und geschichtliche
Leistung der Deutschen, Wohlstand und Wirtschaftswunder. Ihre
Abschaffung ohne Volksbefragung sei einem "Staatsstreich"
gleichgekommen.


Bitte schreiben Sie
an Politiker und Medien


Fordern Sie Ihre lokalen
Politiker auf, Ihren Unmut über diese Geldverschwendung zur Kenntnis zu
nehmen und die Rückkehr zur DM zu unterstützen. Schreiben Sie auch den
Medien, die dann diese Meinung hoffentlich verbreiten.


Mittlerweile zeigt die
Realität, dass das ungeliebte Kunstprodukt Euro in der Praxis versagt
und unsere Zukunft ruiniert, wenn wir nicht rasch handeln. Wenn sich
viele beteiligen, können wir eine Welle lostreten.


Helfen Sie Ihren
Freunden


Wecken Sie Ihre Freunde und
Bekannten mit meiner kostenlosen Broschüre „Was Sie unbedingt über die
globale Wirtschafts- und Finanzkrise wissen müssen“ auf.


Sie bekommen diese
kostenfrei von uns. Schreiben Sie einfach eine Mail
mit der Anzahl und Ihrer Postanschrift, dann schicken wir sie ihnen
kostenfrei zu. Es ist wichtig, dass unsere Freunde nicht blind ins
Verderben laufen und sie noch ausreichend Zeit haben, ebenfalls
vorzusorgen.


Langsam wird es
ernst und wir müssen uns auf weiteres Ungemach einstellen.


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http://www.krisenvorsorge.com


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