Landrat stellt sich vor Jäger und gegen Naturschutzpläne des Landes

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Landrat stellt sich vor Jäger und gegen Naturschutzpläne des Landes

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Eingestellt von
herbert
am 07.05.10in Politik via saarbruecker-zeitung.de

St. Wendel. Als Bedrohung für die dörfliche Jagdkultur mit gravierenden negativen Auswirkungen auf die Kulturlandschaft in unserer Region hat Landrat Udo Recktenwald (CDU) die Pläne des sarländischen Umweltministeriums kritisiert

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162 Kommentare

Kommentare zu Landrat stellt sich vor Jäger und gegen Naturschutzpläne des Landes

 

VideoplayVideoplayam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Tacheles.
Um Observers Vorschlag aufzugreifen.

Das Kettenmassaker ist nicht schlecht.
Aber ich finde ein Zombie hing am Glockenseil für geeigneter.
Als Einführung in die schöne Tierwelt , Killerannakonda 2, und der weiße Hai.
Finde diese Filme sind Vorschulgerecht, zumal sie ja aus den 80ern sind.

TachelesTachelesam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Was wollen Sie.?
Nicht linksstramm, oder rechtsstramm,? keine alt 68er, schon klar hier gehts die Bach runter, wie sind denn nun die Vorschläge, also doch kein Kettensägenmassaker. Fernsehprogramm kenn ich nicht so, habe keins.
Nur DvD. Louis de Funnes und so.
Glaube nicht das da viel aufzuhalten ist, es kommt wie es kommen muß.
Bin froh das ich noch keine Stütze habe, aber es kann schneller passieren wie man meint.
Also kann da nichts zu sagen. Wer schon ?

ObserverObserveram 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Unnütz, lassen Sie man stecken, das wird doch schon von so vielen getan. Schauen Sie auch mal ins Fernsehprogramm mit wachen Augen. Auch sogen. Kindersendungen, da wird den Kiddies das Grauen und die hier bei den Jagdhassern übliche Fäkalsprache schon zeitig beigebracht, den Rest lernen Sie von ihren von Dauerstütze auf Lebenszeit abhängigen Erziehungsberechtigten bei Bier und Zigaretten, von Eltern will ich da nicht mehr reden. Aber selbst wenn das Elternhaus intakt ist, sehen die Kinder nicht mehr viel von ihren Eltern, weil sich beide selbst verwirklichen wollen, nur einer da ist oder beide arbeiten müssen, um die Familie über Wasser zu halten. Dazu ein linksextremer Staat, Jamaika als sichtbarer Beweis, der jede Balance verloren hat und eine Medienlandschaft, die von Alt-68ern geleitet wird und ebenfalls links stramm gleichgeschaltet ist. Was wird da auf uns alle noch zukommen. Denk ich an Deutschland in der Nacht.......

TachelesTachelesam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Anhang.
Ja Observer , ihre Vermutung, das wenn die Kinder vor solchen Sachen verschont bleiben,
erst recht Massenmörder herangezüchtet werden ist ein guter Aspekt.
Ich würde im Vorschulalter, das Kettensägenmassaker als Pflichtfilm einführen um
zu verhindern das wir Mörder heranzüchten. Guter Vorschlag.

TachelesTachelesam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Observer.
Leuchtet mir ein.
Kinder sollte man die Realität zeigen. Ihr Vorschlag müsste in die Praxis umgesetzt werden. Aber ich würde noch einen draufsetzen.
Ich gehe in die Videothek u. hole mir diese Sachen. Am Besten. Der Rasenmähermann, das Kettensägenmassaker und zeige es den Kindern von morgens bis Abends.
Ja guter Vorschlag.

ObserverObserveram 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Womit er recht hat und womit Sie bewiesen haben, daß Sie noch zu blöde sind, den von mir verlinkten Artikel zu begreifen, wenn Sie ihn denn überhaupt gelesen haben. Selbstverständlich kann und muß man sogar beides miteinander vergleichen, ich erspare mir hier aber weitere Ausführungen, denn Sie sind scheinbar der einzige, der das nicht begriffen hat. Und für einen mach ich mir hier keine Mühe mehr. Der Autor hat nur einen Fehler gemacht, er hat nur die mehr als 5000 Toten durch Autos in Relation gestellt und die mehr als 15000 leicht bis Schwerverletzten scheinbar glatt vergessen, dadurch ergibt sich für eine denkbare Einschränkung der Freiheit Privatauto ein noch wesentlich höherer Grund, von den Sachbeschädigungen bei Unfällen ganz zu schweigen.

ObserverObserveram 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Wir sind weder Jäger noch Heger, wir sind Wildmanager.

Zu Ihrem weiteren Unsinn "....an Kindergärten und Schulen die Kinder derart zu prägen das Töten das normalste der Welt ist" noch die Erwiderung, daß das bereits im Spacken-TV geschieht, in dem von morgens bis abends töten das normalste der WElt ist, um Probleme zu lösen und so ist denn auch oft überwiegend die Welt. Wer das Kindern verheimlichen will und nur eine Form der realen Tötung aus dem Kinderleben ausblenden will, erzieht nicht mehr, der verschweigt nur, und Kinder sind nicht so blöd, das nicht zu merken, während die Indoktrination über den zulässigen Gebrauch von Waffen aller Art vom Schraubenzieher im Hirn bis hin zum Maschinengewehr zur Lösung von Problemen und zum Sieg des Guten über das Böse oder umgekehrt von frühmorgens bis spätnachts im Beisein der Kinder über die Bildschirme der Dauerstützenempfänger auf Lebenszeit flimmert. Ich lach mich kaputt über solche stupiden sinnlosen Einfälle. Sie haben meinen Tag gerettet. Verschweigen wir den Kindern die Jagd als Nutzung natürlicher Ressourcen, super Idee, aber bitte nicht den Schlachthof, und bitte nicht die mehr als tausend Morde pro Tag im TV. Und wenn sie 18 sind, schicken wir sie zum Sterben zwecks Verteidigung des Hindukuschs nach AFG, dafür werden sie dann nämlich gebraucht, oder wie war das nochmal. Wer sich eine Scheinwelt bastelt, der wird ein schreckliches Erwachen aus gutmenschlichen Träumen haben und der züchtet damit erst recht Massenmörder an und in Schulen.

ObserverObserveram 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Wenn hier jeder Jagdhasser und auch Sie kopieren, nehm ich mir selbstverständlich auch die Freiheit, auf die immergleichen themenübergreifenden Hetz-Texte gleich zu antworten, ich schreibe mich ja nicht selbst ab. Dummer Kommentar also. Und ob der oder der Tod 'human' ist, ist mir sch.....egal. Wir schlachten, essen und nutzen Tiere in sonstiger Weise, hauen ihnen Bolzen ins Gehirn oder keulen sie, schächten sie sogar, und es ist überhaupt nicht einzusehen, warum wir hinter dem Schweinestall damit aufhören sollen, nur weil das ein paar Verblendeten so gefällt. Über solchen gefühlsduseligen Blödsinn kann mensch nur lachen, wenn er ihn überhaupt zur Kenntnis nimmt.

SimulantSimulantam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Tja, das sind eben die Folgen von Jamaika. Damit Müller weiterhin abgehoben
seine Kunstfiguren am Horizont vorführen kann (darf), dafür muß man halt auch
Gegenleistungen bringen. Man hat euch ja wohl kaum in dieses "Wählertäusch-
ungsgebilde" hinein gezwungen! ,-)

wwwwwwam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


und wer soll es bezahlen?

sie von ihrer "stütze" doch sicher nicht,....oder?

unbestechlicherunbestechlicheram 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Observer ist faul, er kopiert seine Texte aus einem anderen Beitrag hier rein.
Vielleicht fällt ihm auch nichts mehr ein.
Verhungern, so hart es klingt, ist nicht so schlimm wie angeschossen unter Schmerzen zu verbluten. Im Winter werden die Tiere aufgrund der fehlenden Futterenergie meist schwächer und sterben dann eher an Unterkühlung, was ein einschlafenden Tod zur Folge hat. Schlimm, aber immer noch 100x mal besser als gejagt zu werden. Natürlich kann man ihnen helfen, aber nicht zum Selbstzweck sie dann später dann doch zu erschiessen. Dann lieber sterilisierende Mittel ins Futter um die Nachkommen niedrig zu halten. Geburtenregelung nicht Tötung.
Ein Jäger versteht sowas nicht, aber versteht er überhaupt etwas?
Observer schrieb etwas über Erziehung. Was Waffengebrauch und Tötungen angeht sollte man zuerst Jägern verbieten an Kindergärten und Schulen die Kinder derart zu prägen das Töten das normalste der Welt ist. Für Betroffene ist es egal ob er ein Tier oder Mensch ist wenn man ihn umbringt. Tiere haben Gefühle, das weiß man längst, geht aber in manche Gehirne mangels Masse nicht rein. Man sollte Kindern Respekt vor allem Leben beibringen und nicht wie man es am besten durch nachstellen und abknallen auslöscht.
Und genau das ist der Sinn der Jagd, darum heißt sie ja so und nicht Hege :-)
Es heißt ja Jagdverband, Jagdreise, Jagdgebiet usw. und nicht Hegeverband, Hegereise, Hegegebiet, oder?? Lediglich Hegeringe gibt es, und im Jagdgesetz verankerte Hegepflicht. Dieser kommt aber so gut wie kein Jäger mehr nach, ausser bei Fütterungen, um die Abschussquoten aufzustocken.

xxxxxxam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Vom Paradies in die Hölle

Der niederländische Naturschutz gilt in Europa als vorbildlich. Doch das Bild hat einen Knacks bekommen. In dem 5600 Hektar großen Schutzgebiet Oostvaardersplassen verhungerten unter der Aufsicht von Naturschützern tausende von Pferde, Rinder und Hirsche.




In den 1980er Jahren wurden in Oostvaardersplassen Konikpferde, Heckrinder und Rotwild ausgewildert. Sie sollten hier naturbelassen leben. Das Schutzgebiet wurde sehr schnell von Vögeln angenommen. 29 verschiedene Arten brüteten hier, darunter Rohrdommel, Löffler und Seidenreiher, das Feuchtgebiet wurde eines der wichtigsten Mauerplätze der Graugans in Europa 33 000 Gänse wechselten dort jährlich ihr Federkleid.

Was sich anhört wie ein Paradies, wurde jedoch bald zur Hölle. Die Bestände der Großen Pflanzenfresser Konikpferde, Heckrinder und Hirsche stiegen. Da weder Jagd erlaubt, noch natürliche Feinde vorhanden waren und sind, explodierten die Herden und Rudel unbegrenzt. Das Futter wurde schnell knapp. Besonders dramatisch sind solche Verhältnisse natürlich in den Wintermonaten. Während in natürlichen Umgebungen die Tiere bei Futterknappheit abwandern, sind sie in Oostvaardersplassen dazu nicht in der Lage. Ein Gatter zwingt sie, zu bleiben und zu verhungern. Die Zahlen sind dramatisch. Allein in der Periode vom 1. Januar bis zum 1. Mai 2009 also in nur vier Monaten starben 141 Rinder, 226 Pferde und 574 Hirsche einen qualvollen Hungertot. Dieser Winter war noch strenger Zahlen liegen noch nicht vor und das niederländische Parlament hat endlich Fütterungen angeordnet. Ungeklärt ist, ob diese durchgeführt wurden.

UmweltUmweltam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Herr Observer

Sie unterstellen hier allen Jagdgegnern Straftaten und kriminalistische Vorgehensweisen.

Ich würde an Ihrer Stelle mal ein bisschen aufpassen mit solchen Beschuldigungen.

Ich bin auch ein Jagdgegner, aber weder kriminell, militant, noch zerstöre ich etwas oder heisse das gut. Auch gehöre ich nicht einer Sekte oder sonstigen Vereinigung an.

Was ich von Ihren Posts und Ihnen selbst denke, sage ich nicht öffentlich.

Nur soviel: Sie sind ein aufgeblasener Freizeitschiesser, der Spass an seinem blutigen Hobby hat und dieses mit aller Macht zu verteidigen sucht.

Sie wechseln die Nicks, nutzt nichts, man merkt an Ihrem Wortlaut immer wer schreibt.
Sie beleidigen jeden der es wagt, auch nur ein Wort gegen Ihr Hobby zu sagen.

Überzeugende Argumente konnten Sie bisher keine erbringen, Sie haben sich bisher aufgeführt wie ein Marktschreier.
Letztendlich haben Sie genau das Gegenteil von dem erreicht, was Sie bezweckt haben.

Dafür vielen Dank.

JuristJuristam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Haha, dann hat sich Ihr Oberjäger genauso blamiert wie Sie. Denn der hatte doch damals in seinem offenen Brief Autos und Schusswaffen verglichen.

ObserverObserveram 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Berichtigung: Es ist hier eben NICHT ersichtlich, wer hinter einem NICK steht.

ObserverObserveram 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


In China ist ein Reissack umgefallen. Wer so verleumdet und andere Menschen in ihrer Gesamtheit beschuldigt, mit gefakten Bildern arbeitet und ständig auf Sekten- und abgrundtiefe Haßseiten verlinkt etc. etc. pp., der hat sein Recht verwirkt, als honorige Person behandelt zu werden. Es ist hier eben NICHT ersichtlich, wer hinter einem Link steht. Weiter unten kann man das klar ersehen, wo jemand den Nick Observer verwendet hat, und Ihr Gestammel ist juristisch haltlos. Wer Verständnis für Straftaten hat, billigt sie mindestens und ist insoweit schon selbst Straftäter. "Herr Waldmann" hat daher seine Rechte verwirkt, weil er anderen dieselben auch nicht einräumt. Basta. Kein Mitleid mit solchen Personen und seitens der Behörden den gesamten Apparat, damit dieser Szene das Handwerk gelegt wird, aus der Straftaten von Beleidigung über Sachbeschädigung bis hin zum versuchten Totschlag, Anstiftung zu denselben und Billigung derselben ausgehen. Selber austeilen, aber dann jammern und die Kavallerie anrufen, wenn man getroffen wird. Ihr seid ja schöne Heinis.

ErnieErnieam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Was dieser dreifache Familienvater aussagt, trifft wohl mal wieder zu:

Ich bin der Poster
Und um es allen mal verständlich klar zumachen, werde ich es jetzt
Schritt für Schritt erläutern.
Was wollte ich damit sagen:
"Bis vor kurzem war ich dagegen. Aber:
Lasst uns jeden Hochsitz und jedes Bauwerk der Jägerschaft zerstören."
Damit drücke ich aus, was engagierte Tierschützer empfinden, wenn sie
permanent für ihren Einsatz einen Cocktail aus Dekadenz, Ignoranz,
Korruption, Lügen, Vetternwirtschaft und Egomanie vorgesetzt bekommen,
Sie werden zwar nicht Kapitulieren vor dieser Gewalt, Splitterzellen aus
fanatischen Tierschützern spalten sich ab und versuchen autonom durch
Zerstörung gegnerischer Festungen, diesen in die Knie zu zwingen.
Merken Sie was?

Wenn ich mir nun das Ergebnis bei Waldmanns Anzeige anschaue?
LINK

ErnieErnieam 19.05.10via Saarbrücker Zeitung


Observer: Mir ist juristisch nicht ganz klar, wie der Nick Waldmann, den jeder auch noch benutzen kann, vom Nick Undertaker Unterlassung fordern kann-

Waldmann wurde mit Nachnamen angesprochen!
Ebenso wurde über seine Homepage und seine Tiere hergezogen. Es war für jeden Leser ersichtlich wer Waldmann ist und das er persönlich angesprochen wurde. Selbst seine Homepage Adresse wurde angegeben, also lassen Sie bitte Ihre Verschleierungen.

Observer:
Sämtliche Erwiderungen auf euer Erbrochenes finden daher juristisch Rechtfertigung in der Notwehr und ich kann dieses ständige Gejammer über die bösen Jäger nicht mehr hören. Wer uns als Perverse, Kranke, Mörder betitelt, ist ein Depp, wenn er sich in der entsprechenden Erwiderung bedroht fühlt.

Waldmann drohte nicht und postete auch nichts von Ihren Anschuldigungen, wenn ich so drüberfliege, ist nichts zu finden. Selbst wenn, so wäre das seine Meinung gewesen und die steht in Deutschland jedem frei. Drohungen und Rufmord sind Straftaten! Hätten Sie dann nicht diesen Postern Drohen müssen?

WespenbussardWespenbussardam 18.05.10via Saarbrücker Zeitung


Wie ich schon im anderen Forum erwähnte.
Hier ist einiges aus den Fugen geraten.

ObserverObserveram 18.05.10via Saarbrücker Zeitung


Vergleich Autos-Schußwaffen und was Freiheit wirklich bedeutet. Hätte ich auch so geschrieben..............

LINK


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