Deutschland ist Schuld an Griechenlandkrise
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Kommentare zu Deutschland ist Schuld an Griechenlandkrise
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nele,
die halten sich am "Volk" fest. An denen, die in Friedenszeiten die Zeche für Arroganz, Selbstüberschätzung, Bereicherung der Politischen Klasse, Mißwirtschaft usw. zu zahlen haben. Und zahlen werden!
Und die, welche in Kriegszeiten die Aufgabe haben, sich gegenseitig auf Befehl der "Herrschaften" eine Kugel in den Schädel zu jagen. Und die auch schießen werden.
Ohne zu fragen, wie uns die Geschichte gelehrt hat. Und es sind immer die Gleichen, welche das Volk ausplündern und/oder in Kriege schicken.
Die "Mächtigen" in Politik und Wirtschaft. Diejenigen, die jetzt an Spekulationen verdienen. Diejenigen, die zugunsten des Profits Kanonenfutter brauchen. Und diejenigen, die als "Willige Vollstrecker" an den Schalthebeln der politischen Macht sitzen.
Und zu honnylein:
Die Zone hat sich dieses System vor 20 Jahren überstülpen lassen, ohne danach zu fragen, ob es überhaupt einen "Menschlichen Kapitalismus" gibt.
Wir bekommen jetzt die Quittung. Das "System" muss niemand mehr beweisen, dass es besser ist. Und ist zur Tagesordnung übergegangen.
Und "Das Volk" latscht noch immer zu mehr als 50% zu den Stimmvieh-Zählungen und legitimiert die Politische Klasse, ihnen nach der sog. Wahl weiter die Taschen zu leeren oder sie in Kriege zu schicken, mit denen sie an sich nichts zu tun haben...
Bei dieser Thematik geht es doch um mehr, als um die Banken. In erster Linie einmal um Volkswirtschaft. Die Banken sind nur ein Teil der Volkswirtschaft. Griechenland ist doch am ende, da die Volkswirtschaft nicht funktioniert. Was hat nun DE mit Griechenlands Innenpolitik zu tun? So bedeutend ist DE nicht. Nicht jeder in diesem Leben will an DE genesen.
Deutschland ist Schuld an Griechenlandkrise?
Gastbeitrag 9. Mai 2010 | Von Ernie Souchak | Kategorie: Wirtschaft
entlehnt www.webnews.de als allgemeine Veröffentlichung
www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Soziales
Redaktionsvorwort "les Art":
Dieser Beitrag wurde gerne übernommen, da er die allgemeine Diskussion der "etablierten Medien" an diesem Beispiel kritisch und stark beleuchtet. Es ist wohl viel ökonomische Wahrheit darin beschrieben. Denn ob Griechenland nun geschummelt hat oder nicht, die Staaten als endlose Zinskuh für die Geldwirtschaft zu sehen und einzusetzen und dem Glücksradspiel gleich genutzt werden oder nicht, die Volkswirtschaften und Geldentwicklungen der Gewinnmaximierung unterworfen werden oder nicht, diesem muß Einhalt geboten werden. Denn die Geldwirtschaft ist lange in der Lage, ganze Völker in "Geiselhaft" zu nehmen. Und diese Dinge müssen gestoppt werden, da das inakzeptable Dinge sind, die die Chefs dieser Geldinstitute zu "Kriminellen" machen im legalen Gewand im Sinne des berühmten Witzes: "wo ist der Unterschied zwischem einen Banker und einem Mafioso? Antwort: der Banker sitzt auf der legalen Seite."
Hier ist dringender Handlungsbedarf, die Handlungen aufgrund bestehender Gesetze auch nach dem "Sittlichkreitsprinzip" zu überprüfen und einzudämmen.
Nicht Deutschland ist Schuld,sondern das System an sich.
Solange es sich mehr lohnt,in Buntpapier ohne irgendwelche realen Hintergrund mit 25%Rendite zu investieren,statt in Bildung,neuer Arbeitsplätze usw. werden sich solche Krisen in immer kürzeren Abständen wiederholen.Die Gelackmeierten,die dafür zu zahlen haben werden dann sogar noch als Bürgen zwangsbenutzt. Ein perfides System,wo Länder die keine weltmarktfähige Exportwirschaft besitzen,naturgemäss am meisten betroffen werden.
Irgendwie erinnert das alles an den Untergang des Sozialismus,wo man glaubte sich mit dem Bau einer Mauer vor dem Untergang retten zu können.
Allerdings bin ich optimistisch,das immer mehr Leute das System durchschauen und ein entspechendes Wahlverhalten an den Tag legen und sich von Scheisshausparolen einlullen lassen.
Mich würde wirklich interessieren an was sich die Herrschaften festhalten, wenn sie Schulden auf Schulden häufen?