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DZ-Bank-Chef hat Angst vor den eigenen Machenschaften

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DZ-Bank-Chef hat Angst vor den eigenen Machenschaften

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Ob das eine Erkenntnis ist, die da bei DZ-Bank-Chef Kirsch zu reifen beginnt? Jedenfalls titelt die Berliner Zeitung vom 30. April 2010 ein Kirsch-Interview mit dem Zitat “Wir müssen uns vor uns selber schützen”. Richtig ist, Berliner Zeitungdass man die Welt – vor allem die Anleger – vor der DZ Bank schützen sollte.

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3 Kommentare

Kommentare zu DZ-Bank-Chef hat Angst vor den eigenen Machenschaften

 

VobaschadenVobaschadenam 16.05.10


Höchste Eisenbahn, dass sich die Volksbanken von dieser DZ-Bank (Die Zocker-Bank)trennen, nicht ohne vorher aufzuräumen und den DG-Anlage-Geschädigten ihr Geld zurückzugeben, auf Heller und Pfennig, denn das war eine Rücklage zur Altersvorsorge.
Der Himmel schütze uns davor, mit dieser Bande je wieder ein vertrauensvolles Geschäft zu machen.
Näheres auch zu lesen auf www.vertrauensschaden-bank.de

voba0815voba0815am 14.05.10


Den nimmt selbst in genossenschaftlichen Bankkreisen bei den Volksbanken/Raiffeisenbanken ohnehin keiner mehr ernst.

..wollte doch noch im Juni 2007 die Zockerbude IKB kaufen
..ist mit Fusionen seiner DZ Bank mit WGZ Bank mehrfach abgeblizt
..zockt mit seiner DZ Bank -entgegen Beteuerungen- weiterhin in den Kasinos mit ----Zertifikate!!!
..hat immer noch nicht begriffen, dass die Bereinigung der Betrügereien um die DG Fonds in erster Linie die Bereicherer, nämlich die DZ Bank trifft

alles in allem eine echte Lachnummer dieser DZ Bank Chef in der deutschen Bankwelt.

Die Genossenbanker täten gut daran, diesen Herr Kirsch vor die Türe zu setzen, denn schlimmer wird's mit diesem DZ Bank Chef nimmer!!!!

pressebuero11pressebuero11am 09.05.10


Richtig ist es schon, dass man die Kunden genossenschaftlicher Banken vor der DZ-Bank schützen sollte. Doch wer soll das tun? Politiker von Westerwelle bis Lafontaine stehen dich auf der Payroll der DZ Bank.


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