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Obama macht auf Präsident 1.0

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Obama macht auf Präsident 1.0

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Eingestellt vonam 11.05.10in Politik via abendzeitung.de

Früher kokettierte er mit Twitter und iPods – nun sieht er eine Gefahr für die Demokratie. Bei einer Rede vor Studenten der Hampton-Universität, verteufelte der US-Präsident die moderne Unterhaltungselektronik.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Obama macht auf Präsident 1.0

 

hämmingwaxhämmingwaxam 13.05.10via Abendzeitung


@ leser
left, kapitalismuskritik, why you cry? gigabyte befiehl, wir folgen dir?! yes, we can

LeserLeseram 12.05.10via Abendzeitung


@ hämmingwax

da fallen mir spontan andere branchen ein, wenn ich kapitalismus-kritik üben wollte, right!?

Edith WildeEdith Wildeam 12.05.10via Abendzeitung


Herr Obama, man legt sich nicht mit der Wirtschaft und den Medien an. Das sollten Sie doch langsam wissen. Reden Sie künftig den wahren Mächtigen nur nach dem Maul, sonst ist ihre Legislaturperiode nur noch Makulatur. Denn Sie haben sich mit Menschen angelegt, die einen weltweiten Vernichtungsfeldzug gegen Sie gestartet haben. Nehmen Sie sich ein Beispiel an unserer FDP.

DasBertlDasBertlam 12.05.10via Abendzeitung


Ganz so unrecht hat er aber nicht. Den Menschen ist noch immer nicht klar woraus sie sich einlassen: IMMER und ÜBERALL zu JEDER ZEIT erreichbar zu sein, wird demnächst zur staatsbürgerlichen Pflicht. Denn die meisten von uns sind es ja jetzt schon. Und die wenigsten davon inzwischen schon so genervt wie ich....

hämmingwaxhämmingwaxam 11.05.10via Abendzeitung


Rigth, Mr. President. Die Rund-um-die Uhr-Mediengesellschaft hat ihren ersten öffentlichen Kritiker. So geht's auch nicht weiter. Die Wahl ist gewonnen, jetzt kann man mal Tacheles reden. Diese Branche kann das vertragen.

zweisteinzweisteinam 11.05.10via Abendzeitung


Dass wirklich in der heutigen Zeit ein Promi zugibt zu klug zu sein, um all diese Geldmachmaschinen haben, bedienen, mit ihnen leben, für sie die Zeit verschwenden, sich von ihnen berieseln, mit ihnen surfen zu müssen, wollen und zu können, zeigt von einer wahren Größe. Endlich mal einer der anspricht, dass mit diesen Dingen Geld gemacht werden muss und Einfluss genommen wird im Gegensatz zu den kritikfreien Politlobbyisten in diesem Land des Lächelns und der Beliebigkeit. In Wirklichkeit weiss doch wirklich niemand wie sie funktionieren, sonst könnte sie ja jeder nachbauen, jeder will doch nur damit umgehen können. Natürlich werden sie heute im Unterricht eingesetzt, weil ohne sind unsere Kinder ja gar nicht mehr existent im Schulalltag und später greifen die Firmen begierig auf ihrer Knowhow zu, um die Alten, die halt auch noch was anderes im Kopf haben, möglichst abschieben zu können, weil man den Jungen billige Zeitverträge geben kann und die Alten zu teuer gearbeitet haben für das was dabei rauskommen soll. Also, es wird natürlich schon weider der Nutzen daraus von denjenigen gezogen, die immer Profit machen und machten. Nur die Grenzen der nützlichen und sozialen Nutzung sind in Wahrheit nicht gegeben, deswwegen wird es Zeit, dass man auch einmal grenzenlose Kritik üben darf. Die Verherrlichung ist doch bisher bis zum Exzess in alle Richtungen üblich gewesen, Realismus und Distanz schon als zukunftsfeindlich und beschränkt verteufelt worden. Eine menschliche Geschichte war die Geschichte der High-Tech EDV bislang jedenfalls in keinster Weise. Hier galt und gilt wer mitmacht gewinnt (vielleicht), wer darüber nachdenkt und zuschaut hat schon verloren. Nur die Freaks sind in. Und jeder will natürlich in sein. Nur Obama nicht, wann outen sich endlich die anderen, die sich das leisten können. Es wird Zeit, dass der Raubtier-Abzocke auf diesem Felde Schranken gesetzt werden.


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