Forscher fordert neue Diskussion über Wahlpflicht
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Kommentare zu Forscher fordert neue Diskussion über Wahlpflicht
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shmeisst ten Purchen zu Poden. Er ist ein Widerporst!
Immer musst du mich korrigieren. ;O)
Es ist auf jeden Fall mit einer regierungsfähigen Mehrheit etwas übel.
PS: Eine Verplichtung aller Politiker, dem Volk zu dienen und nicht den gierigen Baken wäre auch genauso wichtig - NATÜRLICH OHNE STRAFEN (sonst sitzen alle im Knast).
Wahlpflicht - ok, Bestrafung nicht ok.
UND ES STEIGERT NOCH DIE LUST,
WENN MAN IMMER SAGT: DU MUSST!
frei nach Wilhelm Busch
Sokrates, der alte Greis,
Sagte oft in tiefen Sorgen:
»Ach, wie viel ist doch verborgen,
Was man immer noch nicht weiß.«
Und so ist es. – Doch indessen
Darf man eines nicht vergessen:
Eines weiß man doch hienieden,
Nämlich, wenn man unzufrieden. –
Vielleicht sollte sich die Zahl der zu besetzenden Parlamentariersplätze an der Wahlbeteiligung orientieren. In NRW hät's dann bei 181 möglichen Plätzen bei einer Wahlbeteiligung von knapp 60 % nur für 108 Plätze gereicht. Spart Geld und würde die Parteien und ihre Kandidaten vielleicht dazu bringen, auch mehr in Richtung Wahlbeteiligung zuarbeiten.
Ich habe schon nach der letzten BTW hier dafür plädiert so etwas wie eine Wahlpflicht einzuführen. Die Häme darauf,na ja. Trotzdem bin ich immer noch dafür.
Wie wär,s mit einem Begrüssungsgeld von 10€ an der Wahlurne?
Auf die paar Millionen kommts ja jetzt wohl auch nicht mehr drauf an.
Anderer Vorschlag:
Wie wäre es wenn man die Nichtwähler als Partei mit (leeren) Sitzen in den jeweiligen Landtagen, bzw Bundestag zählen würde. Dann würde sich keiner mehr als Sieger feiern. Alleine bei der Wahl in NRW war es schon schwer irgendwo zu lesen wieviel Prozent Nichtwähler es gab. hatte sicherlich seinen Grund. wenn die jetzt mal in die Hochrechnungen mit einbezogen würden...
da kämen tolle ergebnisse raus.
allerdings wäre es mmit einer Regierungsfähigen Mehrheit etwas übel....