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Fachkräftemangel: BMW sucht in China nach Mitarbeitern

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Fachkräftemangel: BMW sucht in China nach Mitarbeitern

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Eingestellt vonam 15.05.10in Wirtschaft via abendzeitung.de

BMW will wegen des drohenden Mangels an Fachkräften stärker im Ausland um ausgebildetes Personal werben. Das Augenmerk richtet sich dabei unter anderem auf China und die USA. Für sein geplantes Elektrostadtauto «Megacity Vehicle» brauche BMW Spezialisten, sagte BMW- Personalchef Harald Krüger der «Automobilwoche».

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8 Kommentare

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Kommentare zu Fachkräftemangel: BMW sucht in China nach Mitarbeitern

 

HorstHorstam 18.05.10via Abendzeitung


Die Merkel - Regierung hat die Weichen gestellt , dass demnächst Fachkräfte aus allen Ländern zu uns kommen können ! Auch Facharbeiter ! Da braucht man sich dann keine Gedanken mehr über die Millionen Arbeitslosen und das marode Bildungssystem machen und auch kein Geld mehr für Kindergärten ausgeben ! Der Nachschub ist dann billig und unendlich ! ( Deutscher Pass inbegriffen ! ) Die NPD wird`s freuen !!! Es soll sich hinterher keiner von unseren " christlichen " Politikern hinstellen und sagen , er hätte das nicht gewusst ! ( Das hatten wir schon einmal ! )

AutofahrerAutofahreram 17.05.10via Abendzeitung


Ob dann die Autos mal Kofferraum bekommen und winter-tauglich werden?

AlfAlfam 17.05.10via Abendzeitung


In China kann man halt in Zukunft Auto's verkaufen und die Arbeiter sind nicht so verwöhnt

beEmmWehbeEmmWeham 16.05.10via Abendzeitung


die 1-Euro-Kräfte in D hätten sehr oft Abitur und Studium und seien hervorragend geeignet. Wer im Ausland Mitarbeiter zukauft hat zuviel Geld

bürgerbürgeram 16.05.10via Abendzeitung


Die fehlenden Mitarbeiter durch ein wenig Frachtkosten ersetzen und wieder vermehrt in Deutschland produzieren. So einfach geht das BMW.

nix Chinesenix Chineseam 16.05.10via Abendzeitung


BMW will 400 Akademiker in Deutschland einstellen!? Sicher. Die Frage ist nur wieviele BMW direkt einstellen will und wieviele über Zeitarbeitsfirmen. Und dann hat sich die Frage nach dem Facharbeitskräftemangel schon erledigt. Solange die Firmen nicht bereit sind langfristig mit ihren Mitarbeiter zu planen und zu investieren wird sich das mit dem Fachkräftemangel nicht ändern. Es gibt genug arbeitslose Ingenieure. Und das ist so, weil wenn das Anforderungsprofil nicht zu 100 Prozent erfüllt wird lieber niemand eingestellt wird bevor man jemanden einstellt den man vielleicht erst noch in bestimmten Punkten nachqualifizieren muß. Das Ex und Hopp ist nämlich auch schon lange in den Facharbeiternberufen angekommen und beschränkt sich nicht mehr nur auf ungelernte Hilfskräfte.

SchneewittchenSchneewittchenam 15.05.10via Abendzeitung


Aha, Fachkräfte aus China. Da wird sich dann für BMW der Begriff "Deutsche Wertarbeit" bald erledigt haben. Glaube jedoch nicht, daß sich noch sehr viele Käufer für den dann gebauten Schrott, zu überhöhten Preisen, finden werden. Bin auch mal gespannt, wie das dann unser ach so geschätztes Finanzamt mit der von diesem Personenkreis anfallenden Einkommensteuer hält.

Ein MünchnerEin Münchneram 15.05.10via Abendzeitung


Und wir leisten uns immer noch zu viele Schul- und Studienabbrecher. Ein riesen Volkswirtschaftlicher Schaden und vor allem eine Katastrophe für das Leben jedes betroffenen.

Und dies ist keine Parole der SPD oder der Linken. Das sieht auch einer, der - offensichtlich erfolglos - die Bundesregierung berät: Roland Berger.


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