Jeder Zweite lehnt Umweltzonen ab
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Also, ich habe Deinen Vorsclag mal weitergegeben. Der Zuständige Amtsvorsteher hat es wohlwollend aufgefasst und es gleich an seinen Kreisvorgesetzten weitergegeben. Dann hat sich der mit dem hessichen Arbeitsminister in Verbindung gesetzt der sofort ein Gremium anberaunt hat wie man diesen Vorschlag am Besten dem Bundesarbeitsministerium und dem Bundesumweltministerium unterbreiten könnte. Man denkt das es im Jahr 2012 soeit sein könnte, hat den Plan allerdings wieder fallen gelassen da ja die Maya in verb. mit Roland Emmmereich für dieses Jahr erhöhte Feinstaubemmissionen vorausgesagt haben, sodass alle Arbeitslosen weltweit mit einer konkreten Partikelzählung überfordert wären.
Somit muss die Überwachung der Feinstaubpartikel intensiviert werden - es kann nicht angehen, dass sich - nur weil klein - derartige Lümmel ungestraft in der Luft tummeln dürfen!
Die ARGE hat also bei Bewerbungen darauf zu achten, dass genügend Feinstaublümmelbeobachter einen Job bekommen. Diese haben dann den Überwachern des ruhenden Verkehrs zu melden, die wiederum die zum Vollzug berichtigten Organe aktivieren, damit sie, feinstaubproduzierend, zur Jagd ansetzen, pulmonal-ergebnis-geschwängert dem Leiter der Dienststelle das Fangergebnis husten können - oder ihm was!
Der Unsinn der Bürokratie setzt sich viel schneller durch und hält sich viel viel hartnäckiger als jede vernünftige Erwägung, mit denen Bürokraten meist nichts anfangen können.
Die kluge Forderung geht also stets an die Legislative, in der Hoffnung, daß sich dort, außer vererbtem Bürokratie-Adel auch zuweilen ein wenig gute Luft in den Köpfen breitmacht, die der Beförderung der Vernunft und des gesunden Menschenverstandes dient.
Ein Beispiel mehr:
Die sog. Sommerzeit hat auch den Denkstuben der ungesündesten Bürokraten noch nichts als zusätzliche Arbeit eingebracht. Aber vielleicht ist nach deren Denkungsart auch das schon ein positiver Denkaspekt - zum Selbsterhalt. Auf Kosten aller anderen normalen Menschen!
Machen wir uns doch nichts vor. Diese sogenannten "Umweltzonen" haben nichts mit der Umwelt zu tun. Das war eine rein politisch/wirtschaftliche Aktion.
Es ging darum die Menschen mit alten Fahrzeugen zu zwingen sich neue zu kaufen. Das gleiche mit der "G-Kat"-Plakette in den 90ern.
Die "Umweltzonen" haben bisher nichts gebracht, in einigen Städten (Frankfurt zumindestens) sind die Feinstaubkonzentrationen sogar gestiegen.
Wie soll der Feinstaub auch sinken, wenn um jede Zone jede Menge Auotbahnen verlaufen die sehr stark frequentiert sind. Die Staubpartikel interessiert es nicht ob da jemand ein Schild hingestellt hat.
Die einzige Folge war nur das sich einige Menschen überschulden mussten um sich ein neues Auto zu kaufen um zur Arbeit zu kommen.