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In Kabul drohen für ein Bier 60 Peitschenhiebe

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In Kabul drohen für ein Bier 60 Peitschenhiebe

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Bereits im November vergangenen Jahres wurden in der Stadt Kundus etwa 7000 ungeöffnete Flaschen mit alkoholischen Getränken ins Feuer geworfen und zerstört.Der Alkohol ist ins Visier der Sittenwächter der Islamischen Republik Afghanistan geraten. In den vergangenen Wochen gab es verstärkt Razzien gegen Restaurants und Klubs in der Hauptstadt Kabul

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11 Kommentare

Kommentare zu In Kabul drohen für ein Bier 60 Peitschenhiebe

 

derThorderThoram 17.05.10


Koma ist ein alk. Getränk der Kelten? habe leider nix darüber gefunden. Aber wenn dem so ist... finde ich gut das sich die Jugendlichen von heute bei ihren Partys an alt-europäische Gepflogenheiten erinnern. :O)

MrMalwasMrMalwasam 17.05.10


Mensch, was machen dann die bayrischen Schluchtenkacker, wenn hier mal die Islamische Republik Dytschlünd kommt?
Da müssen ja dann alle Ein-Euro-Jobber dieser Islam-Republik auf Scharfrichter umschulen.
Na gut, die Brauereien können dann mit Sicherheit ebensogut Stoff produzieren.
Die Rohware kommt ja dann aus dem demokratisierten 17. Bundesland Afghanistan.

zero1000zero1000am 17.05.10


Und dennoch lobe ich mir die Kelten - die hatten wenigstens den richtigen Namen dafür - siehe unten!

JerrJerram 17.05.10


Ja genau, vor 20 jahren waren die Islamischen Länder fortgeschrittener wie jetzt.Die Musels knallen sich selber in die Steinzeit zurück.

FischerfritzeFischerfritzeam 17.05.10


Warum nehmen sie auch Bier - Koks und Mari ist doch erlaubt. Oder besteht die Gefahr, das Mann besoffen nicht mehr mit Steinen werfen kann und aus versehen mal den Mulla trift oder die eigene Frau?

kalmarkalmaram 17.05.10


Als sich die Pharaonen ihr Bier schmecken ließen - es wurde sogar in versiegelten Tonkrügen in Grabkammern gefunden - hat noch niemand geahnt, dass irgendwann einmal ein Mohammed leben und diesen Genuss verbieten würde. Aber Haschisch hat er ihnen ja gelassen, irgendeine Freude braucht der Mensch schließlich.

josef74josef74am 17.05.10


Verbote machen das Verbotene nur noch attraktiver.
Es kommt aber auch auf die Menge an. Man muss sich ja nicht gerade den Kopf wegballern.

josef74josef74am 17.05.10


Stimmt. Soweit ich weiß wurde bereits in Ägypten ein bierähnliches Getränk gebraut.

kalmarkalmaram 17.05.10


Tja, wenn diese ständig bekifften Religionswächter sich was in den zugedröhnten Kopf setzen, dann ziehen sie es auch konsequent durch. Bis auf die Jointpausen natürlich.

zero1000zero1000am 17.05.10


Mir schmeckt Koma am besten!

derThorderThoram 17.05.10


Ist schon interessant. Vor allem die Tatsache dass das Bier seinen Ursprung in (heute) islamischen Ländern hat...


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